#GroKotz

Bei der Bundestagswahl 2013 erreichten Union und SPD zusammen 67,2 Prozent, 2017 waren es noch 53,4 Prozent. Nie zuvor in der deutschen Parlamentsgeschichte hat eine Regierung mehr Stimmen verloren. Wahlentscheidend war ein Thema: die Einwanderung.
Allen Schwüren zum Trotz ließ sich die SPD auf die GroKo-Sondierungen ein. Auch inhaltlich haben die Partner nichts gelernt: weiterhin sollen jährlich 220.000 illegale Einwanderer unter humanitärem Deckmäntelchen zur Vollversorgung ins Land gelassen werden, zuzüglich eines begrenzten Familiennachzugs, ohne Abschiebung derjenigen, die schon drin sind, zuzüglich einer legalen Migration und der Einwanderung aus der EU. Wer kommt, bleibt. Martin Schulz stellte klar: »Wenn mehr kommen, kommen eben mehr.« Realistisch werden es zwei Millionen, überwiegend Muslime, die bis 2021 in die Sozialsysteme einwandern.

Angesichts dieser »Obergrenze« ohne Begrenzung fällt nicht weiter auf, dass die Partner sich explizit für höhere Zahlungen Deutschlands an die EU aussprechen, ansonsten sich mehrfach um Afrika sorgen, aber Länder wie Polen oder Großbritannien nicht einmal erwähnen. Alle Entwicklungen, die Deutschland ruinieren, werden fortgesetzt. Korrekturen unterbleiben.

Wird Deutschland auf dieser Basis vier Jahre lang regiert, verkommt es zu dem, was Donald Trump »Dreckloch-Land« nennt. Einzig positiver Nebeneffekt: SPD und Union sind dann keine Volksparteien mehr. Abwenden können es jetzt nur noch die Bayern: Strafen sie bei der Bayern-Wahl am 14. Oktober die CSU kräftig ab, könnte die Koalition platzen und eine anschließende Neuwahl das Merkel-Regime beenden. Dafür lohnt es sich zu kämpfen, zu streiten und zu beten!


Dr. Maximilian Krah

ist Rechtsanwalt und ehemaliges Mitglied der CDU. Seit 2016 engagiert er sich in der AfD.

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