Grüne Doppelmoral:

Ferrari und Jauche – zwei Seiten einer Medaille

Wasser predigen und Wein trinken: Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) und ihr Lebensgefährte Mathias Wolff mögen es glamourös

Die Grünen und die Doppelmoral – darüber könnte man ein ganzes Buch schreiben! Zwei neue Kapitel:

In Berlin wollen die Grünen ab 2035 Autos mit Verbrennungs- oder Dieselmotoren aus dem Stadtgebiet verbannen. Dies ist eine schlechte Nachricht auch für die Hamburger Öko-Salonsozialistin und Ferrari-Liebhaberin Katharina Fegebank:

Die Grüne ist ihres Zeichens Zweite Bürgermeisterin in der Hansestadt. Laut Medienberichten, die erst jetzt auf ›Twitter‹ die Runde machten, soll sich Frau Fegebank auf einem Neujahrsempfang enttäuscht darüber gezeigt haben, dass der Ferrari ihres Partners für einen Kurzurlaub nicht zur Verfügung stand.

In einem Artikel auf ›bild.de‹ vom 15. Januar konnte man dazu Folgendes lesen:

»Hamburgs Zweite Bürgermeisterin überraschte mit einem Ferrari-Geständnis! Fahrrad-Freundin Katharina Fegebank (40, Grüne) kam mit Freund Mathias Wolff (40) und strahlte verliebt! Sie zu ›BILD‹: ›Wir sind mit einem Mini-Urlaub an Nord- und Ostsee ins neue Jahr gestartet. Leider konnten wir nicht Mathias‘ Ferrari nehmen, weil der in der Werkstatt ist. Mit dem fahre ich doch so gern!‹ Der Ferrari 308 des Unternehmers ist ein begehrtes Sammlerstück (ab 90.000 Euro) …«

Eine weitere Anekdote aus dem Kapitel »Wasser predigen, Wein trinken« kommt aus Sachsen:

Dort steht der grüne Umweltminister Wolfram Günther unter Druck. Die Sache stinkt buchstäblich zum Himmel. Günther ist seit Jahren mit der Nachrüstung einer veralteten Kläranlage auf seinem Vierseitenhof in Verzug. Thomas Thumm, Sprecher der Dresdner AfD-Landtagsfraktion für den ländlichen Raum: »Günther ist ein typisches Beispiel für grüne Doppelmoral!«

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