»Ich werde das deutsche Volk islamisieren!«

›Kika‹-Skandal um einen blitzgealterten Syrer

Der mit Zwangsgebühren finanzierte Kinderkanal ›Kika‹ von ARD und ZDF wird zum Quotenhit – auf der nach oben offenen Skandal-Skala!

Es geht um die im November ausgestrahlte Liebesschnulze mit der deutschen Maus und einem syrischen Mäuserich – inklusive Blitzalterung und einem offensichtlich islamistischen Hintergrund.

Noch nie jedenfalls bekam eine ›Kika‹-­Sendung so viel Aufmerksamkeit. Und das Rührstück um die Liebe von Malvina (16) mit dem (zunächst) »etwa gleichalterigen« syrischen Flüchtling »Diaa« wird immer unappetitlicher.

— Der bärtige ›Kika‹-Kavalier ist mitnichten gleichalterig, sondern war zum Zeitpunkt der Dreharbeiten bereits 19 Jahre alt. Letzter Stand der Blitzalterung: 20 Jahre.

— Der Mann heißt mitnichten »Diaa«, sondern Mohammed.

Und Mohammed ist offenbar ein übler Islamist.

Mehrere Twitter-User machten den Hessischen Rundfunk (HR), der für den ›Kika‹-­Beitrag verantwortlich ist, auf einen islamistischen Facebook-Beitrag des 20-Jährigen aufmerksam. Er soll demnach vor zwei Jahren auf Arabisch geschrieben haben:

»Ich werde mit Allahs Hilfe bewirken, dass ich das deutsche Volk islamisieren kann.«

In einer anderen Übersetzung heißt es: »Bei Allah, ich werde es so bewerkstelligen, dass die Deutschen konvertieren.«

Auf Facebook posierte Diaa alias Mohammed neben einer alten Kanone. Der HR hat den Post bestätigt. Allerdings soll es sich »hierbei um einen Scherz zum Ende des Ramadan« gehandelt haben. Dem Sender will der Kommentar erst nach Drehschluss und Ausstrahlung bekannt geworden sein.

Der HR glaubt auch nicht, dass sein ›Kika‹-­Star Salafist sein könnte. Denn, so die krude Theorie des Senders: »Er würde sich für Salafisten angreifbar machen, wenn er mit einem deutschen Mädchen vor die Kamera treten und sagen würde, dass er sie liebt.«

Allerdings sahen sich die TV-Verantwortlichen genötigt, zu bestätigen, dass Diaa alias Mohammed die Facebook-Seite des deutschen Islamisten Pierre Vogel ge­liked hat –, »weil er auf ein Gewinnspiel reagiert hat, bei dem es einen Flug nach Mekka zu gewinnen gab.«

Auf der Facebook-Seite des blitzartig gealterten Bartkindes war in der Fotogalerie eine schwarze Fahne mit arabischen Schriftzeichen zu sehen: »Wir gehören zu Allah, und zu ihm sollen wir zurückkehren.« Weiße Schrift auf schwarzem Banner – so wie sie typischerweise der sogenannte Islamische Staat (IS) verwendet.

Aufmerksamen Beobachtern in den sozialen Medien ist zudem nicht entgangen, dass Diaa alias Mohammed in der ›Kika‹-Schnulze offenbar eine islamische Gebetskette (Misbaha oder Subha) um den Hals trägt, an der, soweit erkennbar, eine 9-mm-Pistolenpatrone hängen könnte.

Diese Art von Körperschmuck tragen gewöhnlich IS-Kämpfer.

Fazit: Allein die Tatsache, dass ein kulturfremder »Flüchtling« in einer öffentlich-rechtlichen Kindersendung die Einhaltung streng-religiöser und frauen­feindlicher Riten verlangen durfte, ist ein beispielloser Skandal! Wo bleibt der Aufschrei der vereinigten emanzipatorischen Linken?

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