Der 16. Oktober 2015 war der Tag, der über das Schicksal von Susanna F. entschied: Auf dem Höhepunkt der sogenannten Flüchtlingskrise reist der damals 17 Jahre alte Iraker Ali Bashar über die Balkanroute nach Deutschland ein. Knapp drei Jahre später muss auch das süße jüdische Mädchen aus Mainz ihr erst 14 Jahre junges Leben für die illegale Grenzöffnung durch Angela Merkel (CDU) lassen.

Wieder einmal ist es ein unvorstellbar brutales Verbrechen, das Deutschland erschüttert:

Tagelang suchte die Polizei nach Susanna F., die seit dem 23. Mai als vermisst galt. Am Mittwoch der vergangenen Woche dann eine grausige Entdeckung unweit einer eingleisigen Bahnstrecke bei Wiesbaden-Erbenheim: Ermittler finden in einem Erdloch eine weibliche Leiche.

Einen Tag später die traurige Gewissheit – es ist Susanna!

Das Mädchen starb nach Angaben des Leitenden Oberstaatsanwalts Achim Thoma durch »Gewalt gegen den Hals«. Offenbar wurde sie mit einem Stock erwürgt, weil ihr Peiniger die stundenlange Vergewaltigung seines Opfers vertuschen wollte. Das Martyrium des in ein Feld verschleppten Teenagers soll fast eine ganze Nacht gedauert haben.

Am Mittwoch wurde nach einem Hinweis aus einer »Flüchtlings«-Unterkunft zunächst ein Türke (35) festgenommen, später aber wieder freigelassen (kein hinreichender Tatverdacht). Der mutmaßliche Alleintäter, der bereits vor zwei Jahren (!) abgelehnte Asylbewerber Ali Bashar (20), setzte sich den Ermittlungen zufolge am 2. Juni, eine gute Woche nach dem Verbrechen, mit seiner Familie (Vater, Mutter, fünf Geschwister) in den Irak ab. Alle benutzten bei der Ausreise von Düsseldorf gefälschte Identitäten.

Der schockierende Fall ist ein weiterer Beweis für das Totalversagen der Chaosbehörde BAMF: Bashar war mehrfach polizeilich aufgefallen, u.a. wegen Raubes. Außerdem soll der Iraker im Frühjahr schon einmal ein elfjähriges Mädchen vergewaltigt haben. Die Ermittlungen dazu dauern an.
Noch am 1. Juni hatte sich Susannas Mutter via Facebook hilfesuchend an Masseneinwanderungskanzlerin Merkel gewandt:
»Wir beten und hoffen jeden Tag , dass ihr nichts Schlimmes zugestoßen ist und dass sie noch lebt!!! Vielen Dank, dass Sie sich etwas von Ihrer wertvollen Zeit genommen haben, um diesen Hilferuf zu lesen!«

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