Irrenhaus-Tagebuch

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 14. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

8. Februar: Zuckmücken

Im Irrenhaus fand gestern Abend ein interessanter Vortrag statt. Die Biologen G. Everett Lasher und Yarrow Axford von der Northwestern University in Evanston im US-Bundesstaat Illinois berichteten über ihre Zuckmücken-Studie, die in der Fachwelt für großes Aufsehen sorgt. Sie untersuchten die Sauerstoffisotope von mineralisierten Zweiflüglern, die sie aus Seesedimenten der letzten 3000 Jahre bargen. Die Ergebnisse erschüttern den Mythos der angeblich so harten Nordmänner: Demnach waren die Jahre 900 bis 1400 auf Südgrönland ungewöhnlich warm, das Klima in den Siedlungen ähnelte ungefähr dem zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Das Klima begann erst Ende des 14. Jahrhunderts sehr instabil zu werden; extrem kalte ebenso wie extrem warme Jahre traten immer häufiger auf. Schließlich setzte sich der globale, durch die Erdbahn vorgegebene Kältetrend durch, und die Siedler verließen die Insel. Im Irrenhaus gab es etliche grüne Verzuckungen: Die alten Wikinger sind wohl auch nicht mehr das, was unsereins immer dachte. Die spannende Frage, die an diesem Abend unbeantwortet blieb: Setzte der Klimawandel bereits mit der zunehmenden Bewirtschaftung ländlicher Flächen im Mittelalter ein? Erwiesenermaßen ist Methan ein verheerendes Treibhausgas, das jedes Mal freigesetzt wird, wenn eine Kuh oder ein Ochse rülpst oder pupst. Auf 100 Jahre hochgerechnet heizen ihre Emissionen dem Klima 25 Mal mehr ein als Kohlendioxid (CO2).

Waren die alten Wikinger in Wirklichkeit Klima-Weichlinge?

8. Februar: Welcome!

Neuzugang im Irrenhaus: Bei einer geplanten Abschiebemaßnahme in Hutthurm (Niederbayern) kam es gestern zu einem größeren Polizeieinsatz. Eine Irakerin (45) und ihr Sohn (14) sollten an der örtlichen Asylunterkunft abgeholt werden. Nachdem die Beamten das Zimmer der beiden betreten hatten, drohte die Frau, sich selber mit einem Messer umzubringen. Um eine Eskalation zu vermeiden, wurden neben Beamten des Polizeipräsidiums Niederbayern auch Spezialkräfte des Polizeipräsidiums München sowie ein Dolmetscher alarmiert. Schließlich konnte die Frau überzeugt und widerstandslos in Gewahrsam genommen werden. Das Landratsamt ordnete die Einweisung der Irakerin in eine Fachklinik an. Der Junge wurde dem Jugendamt überstellt.

7. Februar: Terror-Anlieger frei

Der Kölner Dom steht auf der Liste islamistischer Terroristen ganz oben. Die Sicherheitsbehörden warnen ausdrücklich vor einer hohen, nicht nur abstrakten Anschlagsgefahr. Die Stadt Köln ließ die Umgebung der wohl schönsten Kathedrale Europas für 250.000 Euro mit 90 Stahlpollern absichern. Recherchen des ›Kölner Stadt-Anzeigers‹ ergaben, dass Lastwagen zwischen 6 und 11 Uhr völlig ungehindert, ohne jegliche Kontrolle über den nahe gelegenen Wallrafplatz auf die Domplatte fahren können. Dazu werden jeweils früh am Morgen zwei der Stahlpoller in den Boden versenkt. Von 6 bis 11 Uhr herrscht rund um den Dom ein reges Treiben, fast wie auf einem rheinischen Basar. »Die Ladenlokale müssen nun mal täglich beliefert werden«, sagt ein Polizeisprecher. Weder Polizeibeamte noch Mitarbeiter des Ordnungsamtes überwachen das Geschehen. Ein Verbotsschild weist darauf hin, dass die Zufahrt ab 10 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht verboten ist. Leider gibt es im Irrenhaus keinen Sprengstoffexperten. Deshalb muss die Frage offenbleiben, wie viel Sprengkraft 7,5 Tonnen TNT zulässiges Gesamtgewicht hat.

Die schweren Betonklötze auf der Zufahrt zur Domplatte sind inzwischen versenkbaren Stahlpollern gewichen

6. Februar: Früh übt sich …

Im berüchtigten Berliner Stadtbezirk Neukölln gibt es die »Al-Nur-Moschee«. Sie ist nach Verfassungsschutz-Erkenntnissen ein Versammlungsort radikaler Muslime, gemeinhin auch Hass-Moschee genannt. Seit 20 Jahren gibt es dort einen behördlich nicht genehmigten »Jugendhort«. An jedem Wochenende werden rund 200 Jungen und Mädchen in Verfassungsfeindlichkeit, Antisemitismus und Verachtung des Westens unterrichtet. Bekannt wurde dies allerdings erst jetzt, weil junge Mädchen mit dem schwarzen Kopftuch der Salafisten zum »normalen« staatlichen Grundschulunterricht kamen. Doch Berlin hat dringendere Probleme. Eines benannte unlängst Sebastian Brux, Sprecher des Berliner Justizsenators Dirk Behrendt (Grüne). Er befürchtet, »schwarzfahren« könne rassistisch verstanden werden. Bei dem Herrn handelt es sich übrigens um einen ehemaligen Mitarbeiter der Spitzel-Truppe um Anetta Kahane (Amadeo Antonio Stiftung) und um den früheren Büroleiter des grünen Kindersex-Propagandisten Volker Beck (»Methbac«).

5. Februar: Sonderberater

Damit noch mehr »Flüchtlinge« bleiben dürfen und schneller ihren Asylantrag genehmigt bekommen, haben die Grünen als größte Lobby für Zuwanderer von der Bundesregierung sogenannte »Flüchtlingsberater« gefordert. Diese sollen Migranten während des Asylverfahrens kostenlos begleiten. In einem Antrag im Bundestag schlug die Fraktion vor, dass etwa einem Syrer oder Afghanen ein »Verfahrensberater« während des Asylverfahrens beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) »kostenlos« und »unabhängig« zur Seite steht. Neben einem kostenlosen »Flüchtlingsberater« fordern die Grünen noch mehr finanzielle Hilfe für Asylbewerber durch den Staat, sprich: den Steuerzahler – damit »Flüchtlinge« fehlende Dokumente, etwa ärztliche Atteste, Arbeitsverträge oder Heiratsurkunden, in ihrer Heimat beschaffen lassen können. »Ist doch eine tolle ABM-Maßnahme«, meint einer im Irrenhaus.

Asylbewerber beim Beratungsgespräch

5. Februar: Designer-Preis

Im Irrenhaus steppt heute der Bär! Die ›Freie Presse‹ (Chemnitz) meldet: Der diesjährige deutsche »Design-Award« geht an zwei Kreative aus der Sachsen-Metropole, die aus Merkels tonnenschweren Monster-Klötzen (u. a. auf unseren Weihnachtsmärkten) »fantasievolle Sitzmöbel« schaffen. Alles so schön bunt wie früher in der unbeschwerten Kindheit, soll die ausgezeichnete »Produktlinie Bento« wohl suggerieren. Die beiden Designer Mario Pitsch und Oliver Schau haben die Design-Trophäe erhalten, weil sie Teile des Pollers als Sitzfläche abgetragen haben. Die Monster-Klötze wiegen jetzt nur noch zwei statt vorher zweieinhalb Tonnen. Wenn das nicht endlich einmal eine gute Nachricht für Deutschland ist!

Ältere Irrenhaus-Episoden finden Sie hier.

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