Irrenhaus-Tagebuch

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 14. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

26. April: ›Welt‹-Untergang

Der Weltuntergang mag ja noch eine Weile auf sich warten lassen – mit dem ›Welt‹-Untergang hingegen dürfte es wesentlich schneller gehen. Das Blatt siecht mit nur noch 70.000 kümmerlicher Auflage dahin (der Deutschland-Kurier berichtete). Kaum schien über Ostern die Sonne und es eröffneten vorzeitig die ersten Freibäder, zum Beispiel in Bad Honnef am Rhein, da schrieb die politische ›Freizeit-Revue‹ aus dem Hause »Axel Springer« bereits einen neuen »Horrorsommer« herbei. Gegen diesen Schwachsinn kachelte Wetterexperte Jörg Kachelmann auf dem Kurznachrichtendienst Twitter, dass die Kacheln flogen: Wenigstens beschleunige die ›Welt‹ durch ihre Lügenbereitschaft den eigenen Untergang.

Wer sich noch wundert, warum die Grünen in den Umfragen abheben, dürfte die Antwort in den linksgrünen Redaktionsstuben der #Lügenpresse finden, u. a. in der Axel-Springer-Str. 65 in Berlin-Kreuzberg!

So schnell geht die Welt nicht unter – die ›Welt‹ dagegen schon

25. April: Wellenspaß

Hollywoodreife Action in einer Schwimmhalle, irgendwo in Norddeutschland: Wellen schlagen hoch, Blitze zucken durch die Nacht, dicker Nebel wabert. In einem »maritimen Übungszentrum« sitzen 36 Komparsen in einem Schlauchboot, simulieren eine Flucht über das Mittelmeer. Das »Drehbuch« für das bizarre Schauspiel gibt folgende Szenerie vor: 36 »vollkommen durchnässte und entkräftete« Menschen lassen sich stundenlang auf einem Schlauchboot von meterhohen Wellen durchschütteln, der Schleuser brüllt: »Schnauze halten!« Viele übergeben sich. Hintergrund der makabren Aktion ist laut ›Bild‹-Zeitung der Dreh eines sogenannten Image-Films für die sogenannte Hilfsorganisation »Sea-Watch«, die »Flüchtlinge« aus dem Mittelmeer fischt.

Ist kein echter Seesturm (wie hier im Bild) zur Hand, wird eben improvisiert: Ein Schleuser-Image-Film inszeniert in einem »maritimen Übungszentrum« die »Flucht« übers Mittelmeer

25. April: »Südländisches Erscheinungsbild«

Die Hamburger Polizei fahndet nach einem bislang unbekannten Sexualstraftäter: »südländisches Erscheinungsbild«, etwa 25 bis 30 Jahre alt. Im Stadtbezirk Harburg war die mutmaßliche Merkel-Fachkraft über ein neunjähriges Mädchen hergefallen. Das Kind befand sich mit dem Fahrrad auf dem Heimweg von der Schule.

Neunjähriges Mädchen sexuell missbraucht: Die Hamburger Polizei fahndet nach dem Täter

Der Täter war ebenfalls per Rad unterwegs und fuhr zeitweise neben der Neunjährigen her. Als das Mädchen wegen eines Anstiegs vom Fahrrad abstieg, schob auch der »Südländer« sein laut Polizei »grünes Mountainbike« und machte sich über das wehrlose Kind her. Nähere Einzelheiten des widerlichen Geschehens wurden nicht bekannt – außer: Das Mädchen konnte schließlich weglaufen, der Täter flüchtete mit seinem Fahrrad. Dieser Verbrecher, der einmal weniger die amtliche Kriminalstatistik von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) aufhübschen dürfte, sprach »akzentfrei Deutsch«. Darauf immerhin legt die Polizei Wert. Die Frage, die sich das Irrenhaus stellt, ist allerdings, ob das Mädchen in seiner panischen Angst diesen feinen Unterschied überhaupt heraushören konnte.

24. April: I-Burger

Die Burger-Kette »Hans im Glück« ist ein deutsches Franchising-Unternehmen. Zu der sogenannten Systemgastronomie gehören 66 Filialen bundesweit. Der noch relativ unbekannte Marktteilnehmer hat seinen Sitz in München. Das mit der Unbekanntheit könnte sich jetzt schlagartig ändern: »Hans im Glück« nimmt einen Insekten-Burger ins Programm auf. Zielt dieses Angebot vielleicht auf Migranten afrikanischer Provenienz? Insekten werden in Afrika nicht nur wegen ihres Proteingehaltes geschätzt, sie gelten auch als Delikatesse. Wie auch immer: Der in bereits 49 Restaurants angebotene I(gitt)-Burger heißt »Übermorgen« und soll nicht nur für Abwechslung auf der Speisekarte sorgen, sondern zu einer »nachhaltigeren Landwirtschaft« beitragen. Auf der Website der Burger-Kette heißt es: »Unser erster Insektenbratling, frischer Kräutersalat und köstliches Grillgemüse.« Vögel für die Windkraft, Heuschrecken und Mücken für die Bratpfanne. Deutschland, geht’s noch?

Wartet mit exotischer Speisekarte auf: die Burger-Kette »Hans im Glück«

23. April: Osternachlese

Ein türkischer Hochzeitskonvoi, bestehend aus ca. 15 Fahrzeugen, war am Abend des Ostersamstags in Herten (Kreis Recklinghausen, NRW) mit lautem Hupkonzert und waghalsigen Überholmanövern unterwegs. Ein 18 Jahre alter Fahrradfahrer konnte nur mit einer Vollbremsung ein größeres Unglück verhindern. Der junge Mann stürzte und verletzte sich zum Glück nur leicht. Wo wir gerade im Ruhrgebiet sind: Am Karfreitagabend eskalierte dort eine Verkehrskontrolle. Eigentlich wollte die Polizei in Mülheim an der Ruhr nur einen offensichtlich alkoholisierten Fahrer überprüfen. Doch auf der Straße versammelte sich schnell ein aggressiver Mob von rund 50 Menschen überwiegend osteuropäischer Provenienz. Die Beamten mussten Verstärkung rufen, um Herr der Lage zu werden. Apropos Karfreitag: Er ist einer der wichtigsten christlichen Feiertage und wird von Christen in aller Welt feierlich begangen. An allen deutschen Auslandsschulen war deshalb am Karfreitag frei. An allen? Nicht so in der traditionsreichen, 1868 gegründeten »Deutschen Schule« in Istanbul. Da war am Karfreitag zum ersten Mal regulärer Unterrichtstag für Lehrer und Schüler – sozusagen »Kusch-Tag vor dem Islam«!

Immer öfter muss die Polizei ausrücken, weil türkische Hochzeitskonvois den Straßenverkehr gefährden
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