Irrenhaus-Tagebuch

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 14. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

3. Mai: Nomen est omen!

Die zügig voranschreitende Islamisierung – das Irrenhaus will sich den Begriff der »Umvolkung« ausdrücklich nicht zu eigen machen – lässt sich nirgends besser ablesen als im Geburtenregister der Standesämter. In der Hauptstadt Berlin war 2018 »Mohammed« (in allen Schreibweisen) der beliebteste erste Vorname! In Bremen landete er ebenfalls weit vorne, auf Platz 2. Bundesweit ist allerdings »Paul« der beliebteste Name für Jungen und »Marie« für Mädchen. Fragt sich nur, wie lange noch? »Wie jemand heißt, darf in Deutschland keine Rolle spielen«, laviert sich die ›Bild‹-Zeitung am Thema vorbei. Wie sagt der Lateiner: »Nomen est omen!« Der Name ist ein Zeichen – vorliegend ein Zeichen dafür, dass sich hierzulande nicht mehr nur schleichend etwas ändert.

Islamisierung in vollem Gange: In Berlin ist »Mohammed« der beliebteste erste Vorname für Neugeborene

2. Mai: Der falsche Afghane

Afghanische Männer zeigen ihre Personalausweise (Symbolbild): Ein bereits abgeschobener »falsche Afghane« musste kürzlich auf Steuerzahlerkosten wieder zurückgeholt werden

Die Zahl der ausreisepflichtigen Afghanen hat einen neuen Höchststand erreicht. Nach einem internen Bericht der Bundespolizei stieg sie im ersten Quartal auf 19.100. Eile mit Weile, und immer schön der Reihe nach: Vergangene Woche wurden wieder einmal sagenhafte 32 Afghanen nach Kabul abgeschoben. Eigentlich sollten es 60 sein. Doch das ist eine andere Geschichte. Jedenfalls waren es am Ende nicht 32, sondern 31, die abgeschoben wurden. Ein »Schübling« (Amtsdeutsch) musste nämlich auf Steuerzahlerkosten zurückgeholt werden – weil er, wie sich in Afghanistan herausstellte, kein Afghane war, sondern ein Iraner. Der Merkel-Gast hatte in Deutschland keine vollständigen Angaben zu seiner Herkunft gemacht und deshalb einen vorläufigen Duldungsstatus erhalten – so wie aktuell rund 184.000 andere abgelehnte Asylbewerber.

30. April: »Thank you for träwweling with Deutsche Bahn«

Wie erst jetzt bekannt wurde, wurde vergangene Woche auf der Fahrt nach Osnabrück eine 20-jährige Bahnreisende durch zwei Faustschläge ins Gesicht krankenhausreif geschlagen. Ein 23-jähriger Mann mit Migrationshintergrund und – wie die Polizei nicht vergisst zu betonen – Inhaber der deutschen Staatsbürgerschaft schlug und bespuckte das Opfer. Als Grund gab er an: »Ich hasse alle deutschen Weiber.« Nach den Ermittlungen der Bundespolizei soll sich der 23-Jährige bereits während der Zugfahrt auffällig gegenüber anderen weiblichen Reisenden verhalten haben. Zeugen berichteten, dass der Mann bewusst nur Frauen mit heller Hautfarbe belästigt, bedrängt und beleidigt habe. Ein beherzter Mitreisender verfolgte den Täter, nachdem er den Zug verlassen hatte. Der Mann konnte noch im Osnabrücker Hauptbahnhof von Beamten der Bundespolizei festgenommen werden. Die junge Frau musste zur medizinischen Versorgung mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht werden. Zur Aufklärung des genauen Tatablaufs hat die Bundespolizei die Auswertung der Videoaufzeichnung aus dem Zug veranlasst. Der polizeibekannte Täter wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück einem Haftrichter vorgeführt und kam in Untersuchungshaft.

»Ich hasse alle deutschen Weiber«: Täter mit Migrationshintergrund schlägt 20-jährige Frau im Zug krankenhausreif

29. April: Grün reden, aus dem Vollen leben

Seit Monaten protestieren Schüler immer freitags – es sei denn, es ist sowieso schulfrei (z. B. am Karfreitag) – für mehr Klimaschutz. Es ist das alte bigotte Lied »links reden, rechts leben«. Dessen Text lautet aktuell: »Grün reden, aus dem Vollen leben.« Laut einer »Forsa«-Umfrage nehmen es vor allem jüngere Verbraucher mit der Nachhaltigkeit beim Lebensmittelkonsum nicht so genau. In der repräsentativen Erhebung für ›Welt am Sonntag‹ gaben insgesamt 7 Prozent der 1.230 Befragten an, während der letzten zwölf Monate »mehrmals wöchentlich« Lebensmittel wie Obst und Gemüse oder Milch- und Fleischprodukte im Abfall entsorgt zu haben. Doppelt so hoch ist die Wegwerfquote allerdings in der Altersklasse von 14 bis 19 Jahren. Hier gaben 14 Prozent an, »mehrmals in der Woche« Essbares in den Müll zu kippen, 31 Prozent tun dies laut Umfrage mindestens »einmal in der Woche«. Auch in der folgenden Altersgruppe bis 29 Jahre ist die Entsorgungsmentalität mit 11 beziehungsweise 23 Prozent noch relativ hoch. Sie sinkt dann mit steigendem Alter (Verantwortungsbewusstsein?) und erreicht bei Senioren über 60 Jahre den tiefsten Wert. Hier sagen nur 2 Prozent, dass sie »mehrmals wöchentlich« Lebensmittel in den Mülleimer werfen. Womit wir wieder beim Thema Rente wären.

Lebensmittel in der Mülltonne – Kreischende Schülerinnen auf der Klimademo: Die Kluft zwischen Reden und Handeln ist unübersehbar

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