Irrenhaus-Tagebuch

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 14. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

10. Mai: Am Hofe Merkel

Angela Merkel (CDU) und die Presse: Alle Termine der Masseneinwanderungskanzlerin sollen genau durchgetaktet sein. Wie genau, will jetzt das ›ZDF‹ erfahren haben. Demnach gibt es ein fünf Seiten langes Papier mit exakten Vorgaben. Regel eins: Merkel soll möglichst nicht beim Gehen, von unten und nicht von der Seite fotografiert/gefilmt werden. Regel zwei: Das Rednerpult darf nicht weiß sein und muss eine Soll-Höhe von 1,10 Meter sowie eine geschlossene Vorderkante haben. Zudem ist auf Bundesadler und/oder Fahnenschmuck zu verzichten. Auch Werbung hinter der Kanzlerin ist tabu. Regel drei: Jeder Medienvertreter soll einen Platz von 70 Zentimetern haben – sollte dabei aber 25 Meter von der Bühne bzw. dem Rednerpult der Kanzlerin entfernt sein. »Fehlt nur noch der Bückling«, meint einer im Irrenhaus.

Die Medienauftritte der Kanzlerin sollen exakt durchgetaktet sein

10. Mai: Saalverbot

Kleinkarierter geht’s nimmer: Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen darf am (morgigen) Samstag nicht auf einer Veranstaltung im Reichstagssaal der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sprechen. Fraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) hat den Auftritt anlässlich einer Veranstaltung des sich konservativ nennenden »Berliner Kreises« untersagt. Absurder geht’s immer: Brinkhaus hat sich ebenfalls zu der Veranstaltung angesagt, die jetzt in anderen Räumlichkeiten stattfinden soll. Allerdings soll es sich dem Vernehmen nach nicht um ein- und dieselbe Veranstaltung handeln. Sie werde »zweigeteilt« – durch Unterbrechung mit einem Mittagessen. Laut der CDU-Abgeordneten Sylvia Pantel, Sprecherin des Kreises, werden rund 150 Teilnehmer erwartet.

Unions-Fraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) untersagt seinem Parteifreund Hans-Georg Maaßen einen Auftritt im Reichstagssaal der Unionsfraktion

9. Mai: Hochamt

Das obskure in Berlin ansässige und mit Steuergeldern geförderte »Institut für Menschenrechte« erweist sich dieser Tage als Vorkämpfer vor allem gegen Frauenrechte. Jedenfalls marschieren die »Gutmenschenrechtler« an vorderster Einheitsfront gegen Kopftuchverbote an Schulen – zusammen mit dem Kölner ›Domradio‹. Die Schule müsse »Ort religiöser Toleranz sein«, katzbuckelte der linkskatholische Sender vor dem Islam und zelebrierte eine entsprechende Pressemeldung des hauptsächlich aus weiblichen Angestellten bestehenden Institutes wie ein Hochamt: »Das Deutsche Institut für Menschenrechte spricht sich gegen generelle Kopftuchverbote für Schülerinnen aus. Die Direktorin spricht von Unverhältnismäßigkeit. Die Religionsfreiheit müsse respektiert werden.« Wie sagte einst noch der große »Weltenerklärer« Peter Scholl-Latour: Er fürchte weniger die Stärke des Islam als »die Schwäche des Christentums«.

Kopftuchmädchen in deutscher Schule: Vom linkskatholischen Kölner ›Domradio‹ eifrig unterstützt

8. Mai: Neues vom »Siegauen-Vergewaltiger«

Der als »Siegauen-Vergewaltiger« bekannte Eric X., ein sogenannter Asylbewerber aus Ghana, kommt erneut vor Gericht. Er muss sich unter anderem wegen schwerer Brandstiftung verantworten, berichtet der Bonner ›General-Anzeiger‹. Der Merkel-Gast soll in der Justizvollzugsanstalt (JVA) in Köln-Ossendorf ein Feuer auf dem Fußboden seiner Zelle entfacht und JVA-Beamte bedroht sowie beleidigt haben. Bundesweit bekannt wurde Eric X. Ostern 2017, nachdem der Schwarzafrikaner ein junges Pärchen beim Campen in der Siegaue nordöstlich von Bonn mit einer Astsäge überfallen und eine 23-Jährige vor den Augen ihres Freundes vergewaltigt hatte. Im Oktober 2018 wurde die »Fachkraft« vom Bonner Landgericht im zweiten Anlauf wegen besonders schwerer Vergewaltigung und schwerer räuberischer Erpressung zu 10 Jahren Haft verurteilt. Der Fall musste seinerzeit neu aufgerollt werden, weil der Bundesgerichtshof die erste Verurteilung zu elfeinhalb Jahren Haft der Schuld nach zwar bestätigt, aber in der Strafhöhe aufgehoben hatte.

Polizei-Phantombild des »Siegauen-Vergewaltigers«

7. Mai: Tischreservierung

Sagen wir so: Die Küche ist eher mittelmäßig, die Preise sind gepfeffert. Der angebliche Nobel-Italiener »Bocca di Bacco« auf der Friedrichstraße in Berlin Mitte ist verrufen als »Spesenkantine« von Lobbyisten, Hauptstadtjournalisten und Abgeordneten. Jetzt teilte das Restaurant »auf dpa-Anfrage« aufmerksamkeitsheischend mit, man habe eine Tischreservierung der AfD abgelehnt. An dem Abendessen hätten Parteichef Jörg Meuthen, Partei- und Fraktionschef Alexander Gauland, Co-Fraktionschefin Alice Weidel und der Parlamentarische Geschäftsführer Bernd Baumann teilnehmen wollen, bestätigte Fraktionssprecher Christian Lüth. Halten wir es mit Otto von Bismarck: »Je weniger die Leute davon wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie.«

Restaurant »Bocca di Bacco«, Berlin Mitte

6. Mai: Das Herz »dealt« links

Bei Oskar Lafontaines Saar-Linken schlägt das Herz nicht nur links – manchmal »dealt« es auch links. Vor dem Landgericht Saarbrücken muss sich der frühere Vorsitzende der Landesschiedskommission, Nikolaus Staut, wegen Drogenschmuggel und Drogenhandel verantworten. Sogar das Bundeskriminalamt (BKA) und die amerikanische Bundespolizei FBI sollen auf der Spur des 66-Jährigen gewesen sein. Mit angeklagt ist Stauts 30 Jahre alter »Lebenspartner«. Mit ihm soll der Saar-Linke Marihuana, Haschisch und Amphetamine vertickt haben. Bei dem Duo hatten Fahnder im November 2018 zwei Kilo Haschisch im Schwarzmarktwert von 20.000 Euro gefunden. Seither sitze Staut wegen Fluchtgefahr in U-Haft, berichtete die Saar-›Bild‹. Stauts Name soll auch gefallen sein, als im August in Costa Rica ein internationales Drogenkartell zerschlagen wurde – was erklären könnte, weshalb sich BKA und FBI für den Saar-Linken interessierten. Am 20. Mai geht der Prozess weiter.

Im Drogensumpf: Der frühere Vorsitzende der Linken-Landesschiedskommission im Saarland, Nikolaus Staut, muss sich wegen Drogenhandels und Drogenschmuggels vor Gericht verantworten (Symbolbild, Fotomontage: Deutschland Kurier)
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