Irrenhaus-Tagebuch

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 14. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

17. Mai: Testosteron

In den vergangenen sechs Wochen rückte die Polizei in Nordrhein-Westfalen 122 Mal wegen eskalierender »Hochzeitsfeiern« aus, wie aus einer jetzt veröffentlichten Statistik hervorgeht. Für bundesweite Schlagzeilen sorgte Ende März eine »Hochzeitsgesellschaft«, die den Verkehr auf der A3 bei Ratingen nahe Düsseldorf blockierte. Am Freitagmorgen durchsuchten Ermittler die Wohnungen der Beteiligten – und fanden neben Speichermedien mit Fotobeweisen auch Marihuana sowie verschreibungspflichtige (weil sonst illegale) Medikamente wie das »Männlichkeitshormon« Testosteron.

Ermittler entdecken u.a. Testosteron-Medikamente in den Wohnungen von Autobahn-Blockierern einer orientalischen »Hochzeitsgesellschaft« (Archivbild

17. Mai: Der neue Laden von Cemil C.

Im Kölner Rotlichtviertel »Eigelstein« sorgt ein neues Geschäft für Anwohnerproteste. Der Laden von Cemil C. bietet im Schaufenster Dutzende Messer, Schlagstöcke, Macheten und andere Waffen an. Einen Steinwurf entfernt kam es vor eineinhalb Jahren zu einem tödlichen Messerangriff. Der Täter Ahmad T. wurde zu fünf Jahren (!) Haft verurteilt. Die Messerattacke war der Höhepunkt einer Reihe von Gewalttaten. Ruth Wennemar, Sprecherin des »Bürgervereins Eigelstein«, sagte dem Kölner ›Express‹: »Wir sind schockiert über das, was hier angeboten wird, und viele Anwohner sind es ebenfalls. Keine 50 Meter von hier, auf dem Ebertplatz, wurde vor eineinhalb Jahren ein Mensch durch einen Messerangriff getötet und hier wird das Werkzeug solcher Taten ganz offen verkauft. Mit den Messern, die hier im Schaufenster liegen, will niemand Kartoffeln schälen, das gesamte Sortiment dient ausschließlich der Ausübung von Gewalt.« Wie singen noch gleich die Kölner Mundartrocker »Die Räuber«: »Am Eigelstein es Musik …«

Einkaufsstraße Eigelstein in Köln: Hier kann man seit neuestem auch Messer, Macheten und Schlagstöcke erwerben

16. Mai: Der gute Mann aus Eritrea

Es passierte am 25. Juli 2018: »Stirb, stirb!«, schrie sich Abdulrahman M. (26) in Rage, während er mit einem Brotmesser auf sein damals elfjähriges Opfer einstach. Der Merkel-Gast aus Eritrea hatte den Sohn seiner eigenen sogenannten Flüchtlingshelferin lebensgefährlich verletzt – der Junge kann bis heute nicht zur Schule gehen. Am (gestrigen) Mittwoch war Prozessauftakt wegen versuchten Mordes vor dem Landgericht Passau (Bayern). Was war geschehen? Abdulrahman M. wohnte mit weiteren »Flüchtlingen« in einem Mehrfamilienhaus im niederbayerischen Vilshofen. In dem Haus lebte Tina K. (34) mit ihren zwei Söhnen. Laut Staatsanwältin passte M. den damals elf Jahre alten Jungen an der elterlichen Wohnung ab, während seine Mutter mit den anderen Migranten einkaufen ging. »Dort drückte er ihn auf den Boden und stach mit dem bis dahin in der Hose versteckten Messer auf ihn ein«, so die Staatsanwältin beim Verlesen der Anklageschrift. Ein 15 Zentimeter langer Schnitt über dem Kehlkopf kostete den Jungen fast das Leben. Familienhund »Bonsai« schlug an und rettete so schließlich das Leben seines jungen Herrchens.

Mit den Worten »Stirb, stirb!« sticht Abdulrahman M. auf einen elfjährigen Jungen ein (Symbolbild)

15. Mai: Das Einhorn

Das Wappen der Gemeinde Schwäbisch Gmünd

»Oje, die isch ja ganz nackich!«, erschrak sich der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (70, Grüne) bei der Eröffnung der »Remstal-Gartenschau«. Zur Feier des Tages sollte jeder Bürgermeister aus den Gemeinden entlang des gleichnamigen Flüsschens ein passendes Maskottchen mit auf die Bühne bringen. Das Wappen von Schwäbisch Gmünd ziert ein Einhorn. Oberbürgermeister Richard Arnold (60, CDU) brachte also ein »Einhorn« mit. Mit Hufen, Schnauze, Ohren und Mähne – der Rest weitgehend so, wie Gott es schuf. Das (fast) nackte »Einhorn« trug lediglich einen Mini-Slip. Busen und Bauch waren von einem Body-Painter bemalt. Wie sich später herausstellte, steckte unter der Bemalung eine »Linken«-Stadträtin. Da hätte das Herz des Alt-Maoisten Kretschmann eigentlich doch höherschlagen müssen.

15. Mai: Geben ist seliger als nehmen

Innerhalb nur weniger Stunden wurden Dutzende AfD-Wahlplakate im Mindener Ortsteil Kuhlenkamp (nordöstliches NRW) gestohlen oder zerstört. Dabei entstand erheblicher Sachschaden.

Auf frischer Tat ertappt: Es war der Pfarrer!

Der Täter wurde auf frischer Tat geschnappt. Schau an: Es war der evangelische Gemeindepfarrer! Unterstützt wurde er durch seine Ehefrau, ebenfalls Pfarrerin. Die Pfarrersleut waren der Ansicht, Wahlwerbung vor einer kirchlichen Einrichtung wäre verboten. Ein Irrtum, den die herbeigerufene Polizei schnell aufklären konnte. Und ein Irrtum, der offensichtlich gar keiner war! Denn unweit, direkt vor dem Friedhof in derselben Straße, hängen Plakate der SPD mit ihrem Kandidaten Micha Heitkamp. Nun muss man wissen: Heitkamp ist angehender Pfarrer und seine Plakate sind wohl eher als eine »göttliche Botschaft« zu verstehen. Sebastian Landwehr vom AfD-Kreisvorstand, der den Pfarrer gestellt hatte, auf Facebook: »Die Frau Pfarrerin drohte mir mit einem Hausverbot für die Kirche und einem Verbot des Betretens von kirchlichem Gelände, welches sie gleich auf meine ganze Familie erweiterte, für den Fall, dass ich die Polizei rufe. Ich habe mich davon nicht einschüchtern lassen und die Polizei gerufen. Gegen das grundlose Hausverbot werde ich mich juristisch zur Wehr setzen. Selbstverständlich wurde wie bei jedem anderen Täter Strafanzeige erstattet. Wir werden sämtliche uns entstandenen Kosten zivilrechtlich einklagen. Denn: Geben ist seliger denn nehmen!«

14. Mai: Dosenwerfen

Der – inzwischen gelöschte – ›Facebook‹-Eintrag der SPD-Europaabgeordneten Maria Noichl

»Wie tief kann eine Volkspartei im Europawahlkampf sinken?«, fragt ›Bild.de‹. Zunächst ist die Frage an sich unzulässig, weil sie in Bezug auf die SPD von einer falschen Tatsachenbehauptung (»Volkspartei«) ausgeht. Aber einmal ganz abgesehen davon: Tiefer geht’s (n)immer! Mit einer »lustig gemeinten« Wahlkampfaktion haben die bayerischen Jusos für Empörung im Netz gesorgt. Bei einem »Dosenwerfen« durften die Teilnehmer auf die Konterfeis von Politikern wie Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), Manfred Weber (CSU) oder Andreas Scheuer (CSU) zielen – oder auch auf eine Hitler-Dose. Auf einem inzwischen gelöschten ›Facebook‹-Beitrag der SPD-Europaabgeordneten Maria Noichl war der Dosenturm ebenfalls zu sehen. Noichl schrieb dazu: »Ein super Infostand der JUSO Ansbach. Danke! Ihr seids Spitze!« O Maria hilf!

13. Mai: »Fridays for Prügel«

Die Stuttgarter Kriminalpolizei bittet um Ihre Mitarbeit: Weil ein Passant die unter dem Namen »Fridays for Future« zelebrierte Schulschwänzer-Demo mit dem Handy filmte, wurde er von einem vermummten Teilnehmer (rötlicher Vollbart, dunkle Kleidung) massiv attackiert. Nach Zeugenangaben schlug der mutmaßliche »Antifant« mehrere Male auf den Hinterkopf des Opfers ein und zerrte an dessen Tablet-PC. Im Gemenge wurde auch eine 54-jährige Frau zu Boden gerissen. Sowohl der (Kamera-)Mann als auch die Frau erlitten Verletzungen. Der etwa 20 bis 25 Jahre alte und circa 1,70 Meter große »Schüler« flüchtete in die Menge. Zeugen mögen sich bitte an die Kriminalpolizei Stuttgart unter der Rufnummer 07 11 / 89 90 - 57 78 wenden.

Schulschwänzer-Demo in Stuttgart (Archivbild): Ein Teilnehmer wird wegen Körperverletzung polizeilich gesucht
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