Irrenhaus-Tagebuch

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 14. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

22. März: »Wixbus«

Auf einer Fahrt im »Flixbus« von München nach Berlin beginnt ein Mann neben einer Frau ungeniert zu masturbieren. Die Frau ist sich zunächst unsicher, was sie tun soll, alarmiert aber dann den Busfahrer. Der reagiert nur mit einem saloppen Spruch. Das Busunternehmen bedauert den Vorfall. Der Onanist, laut Polizei Mittelfranken ein 26 Jahre alter Mann »aus Osteuropa«, wurde wegen exhibitionistischer Handlungen festgenommen. Ein Haftbefehl sei nicht beantragt worden.

Sittenstrolch im »Flixbus« – Busfahrer greift nicht ein

22. März: Michael Jackson würde grün wählen

Das Irrenhaus plant einen Tagesausflug in die »Bundesstadt Bonn«. Trotz der neuen Pädophilievorwürfe gegen Michael Jackson eröffnet die Bundeskunsthalle eine Ausstellung über ihn. Werk und Künstler müsse man trennen, argumentiert der Veranstalter. Ein Bild zeigt Jackson, wie er in Ritterrüstung auf einem Schimmel reitet, zwei Engel halten den Lorbeerkranz. Der Schutzpatron aller Kinder! Vor dem Hintergrund der neuen Missbrauchsvorwürfe mutet dieses Bild geradezu pervers an. Würde Jackson, dessen Songs immer mehr Sender boykottieren, noch leben und wäre er ein Deutscher – tja, welche Partei würde er wohl wählen?

Der Schutzpatron aller Kinder? Bild einer Ausstellung in der Bundeskunsthalle in Bonn

21. März: Interreligiöser Dialog

Unter dem Motto »Friday’s for prayer – Besuch Deine muslimischen Nachbarn!« hat der Islam-Beauftragte des Bistums Limburg, Frank van der Velden, dazu aufgerufen, muslimische Mitbürger beim morgigen Freitagsgebet in ihrer Moschee zu besuchen. Das meldet die katholische Nachrichtenagentur KNA. Was Christen an diesen Örtlichkeiten genau machen sollen, erklärt der Kirchenfunktionär so: »Dabei muss nicht viel passieren, außer dass wir Empathie zeigen und unseren Nachbarn vermitteln, dass sie nicht allein sind.« Anlass für den Unterwerfungsakt ist der Amoklauf in Neuseeland. Wie lautet noch gleich das erste der zehn Gebote?

Freitagsgebet in einer deutschen Moschee: Das Bistum Limburg ruft die Katholiken zur Teilnahme auf

21. März: Aus der ›Gießener Zeitung‹

Großer Polizeieinsatz in der Innenstadt von Gießen (Hessen). Wie das Lokalblatt, die ›Gießener Zeitung‹, berichtet, wurde eine Polizeistreife bei einem Einsatz vor einem Hotel von einer Gruppe von fünf Merkel-Gästen attackiert. Eigentlich hatten sich die Beamten in der Ludwigstraße um eine hilflose Person kümmern wollen, die auf dem Gehweg lag. Dann kam eine fünfköpfige Gruppe von Asylbewerbern des Weges. Einer der »Schutzsuchenden« machte sich laut Bericht an der Tür des Streifenwagens zu schaffen. Als er von einem Polizisten deshalb angesprochen wurde, ging er aggressiv auf die Beamten los. Ein Gerangel entwickelte sich, wobei ein 23-jähriger Eritreer zunächst von den Polizisten »fixiert« werden konnte. In der Folge attackierten die anderen vier aus der Gruppe die Streife. Währenddessen konnte sich der Eritreer befreien. Er schlug und trat nach einem der Polizisten, bevor ihm endlich Handschellen angelegt werden konnten. Es ging munter weiter: Ein 26-jähriger Merkel-Gast nicht näher bekannter Herkunft versuchte, den »Gefangenen« zu befreien. Die Polizei setzte Pfefferspray ein. Der 26-Jährige und die anderen drei »Schutzsuchenden« flüchteten. Die eingeleitete Fahndung führte schnell zur Festnahme des Migranten-Quartetts.

Gießen, Innenstadt: Schauplatz einer Attacke von Merkel-Gästen auf die Polizei

20. März: Aus dem Polizeibericht

Ein Afghane hat in Nürnberg durch heftige Gegenwehr und Suiziddrohungen seine Abschiebung verhindert. Zur Festnahme des Merkel-Gastes mussten ein Spezialeinsatzkommando und Kräfte des bayerischen Unterstützungskommandos anrücken, berichtet die ›Bild‹-Zeitung unter Berufung auf Polizeikreise. Der Vorfall ereignete sich demnach bereits am Dienstag. Als der 26 Jahre alte »Flüchtling« auf dem Weg zum Flughafen war, wurde die Abschiebung ohne Angabe von Gründen ausgesetzt. Noch während des Polizeieinsatzes hatten sich rund 30 Abschiebegegner zu einer »spontanen Meinungsäußerung« versammelt. Der »Bayerische Flüchtlingsrat« kritisierte den Abschiebeversuch des angeblich depressiven Afghanen. »Wir sind in großer Sorge um Jan Ali H. und befürchten, dass er versucht, sich umzubringen. Wir fordern deshalb die Behörden auf, die unverhältnismäßige Abschiebung sofort zu beenden«, sagte eine Sprecherin des »Flüchtlingsrates«. Am Dienstagabend demonstrierten nach einem Aufruf der Organisation 500 Gutmenschen und »Antifanten« in Nürnberg. Zur Erinnerung: 2017 war ebenfalls in Nürnberg die Ausweisung eines Afghanen von Abschiebegegnern verhindert worden. Damals waren neun Polizisten bei den Ausschreitungen verletzt worden.

Zur Festnahme eines ausreisepflichtigen Afghanen musste wegen heftiger Gegenwehr ein Spezialeinsatzkommando anrücken (Archivbild)

20. März: Die Apokalypse

Katrin Göring-Eckardt, Co-Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag (Qualifikation: abgebrochenes Theologiestudium), hat beim Abendmahl offenbar wieder einmal zu tief ins Glas geschaut. Für sie ist die 16 Jahre alte schwedische Schülerin Greta Thunberg eine »Prophetin«. In einer Kanzelrede in der evangelischen Salvatorkirche in Duisburg verglich Göring-Eckardt die zur »Klima-Aktivistin« hochgejubelte Berufsschulschwänzerin mit dem sozialkritischen Propheten Amos, der im achten Jahrhundert vor Christus im Nordreich Israel wirkte. Amos geißelte die sozialen Missstände seiner Zeit als Missachtung der Gebote Gottes und sagte ein Strafgericht voraus. In ihrer Rede unter dem Motto »Klimagerechtigkeit – mehr als eine Utopie« nannte die Grünen-Politikerin, die 1988 ihr Theologiestudium abgebrochen hatte, Thunbergs Klimaschutzbewegung »Fridays for Future« auch »ein Wunder des Engagements«. Fürwahr eine Apokalypse!

PS: Ob das den grünen Jüngern schmecken wird? Auf ihrer Facebook-Seite spricht sich die »heilige Greta« doch tatsächlich für die Kernenergie aus – zumindest als Zwischenlösung für die Länder, die sich den Luxus der erneuerbaren Energien in Form von milliardenschweren Windkraft-und Solar-Industrieanlagen nicht leisten können.

Was hätte Martin Luther wohl dazu gesagt? Katrin Göring-Eckhardt (Archivbild) ernennt Schulschwänzerin Greta Thunberg zur »Prophetin«

19. März: Gold fürs Schulschwänzen

Im Irrenhaus überschlagen sich heute die Ereignisse: Die schwedische »Klima-Aktivistin« und Anwärterin auf den Friedensnobelpreis, Greta Thunberg, wird fürs Schulschwänzen mit der »Goldenen Kamera« der TV-Zeitschrift ›Hörzu‹ ausgezeichnet. Der textverarbeitende Betrieb namens »Funke Mediengruppe«, dem das frühere Springer-Heft seit 2013 gehört, entblödete sich nicht, mitzuteilen, dass Thunberg am 30. März der »Sonderpreis Klimaschutz« in Berlin verliehen werde. Vor der Verleihung Ende März wolle die Berufsschulschwänzerin in Berlin »demonstrieren«. Gemessen an ihren dramatischen Auflagenverlusten müsste die einstige Familienzeitschrift heute eigentlich »Hörweg« heißen.

Klima-Ikone Greta Thunberg: Für den Friedensnobelpreis ist sie schon nominiert, da möchte die kränkelnde Zeitschrift ›Hörzu‹ nicht nachstehen

19. März: Gender-Fußball

Im Irrenhaus steppt der Bär: Wenn am Mittwochabend die deutsche »Nationalmannschaft« in der Wolfsburger VW-Arena auf Serbien trifft, halten erstmals sogenannte Unisex-Toiletten Einzug in ein Fußballstadion. Dies sei ein weiterer Schritt zum »genderneutralen Stadionerlebnis«, jubeln die »Queer Football Fanclubs« (QFF) auf ihrer Website.Bei den QFF handelt es sich um ein Netzwerk schwul-lesbischer Fußball-Fanclubs. Demnach gab es im Januar einen »Workshop« mit dem »Deutschen Fußball-Bund« (DFB) zum Thema »Queere Fans im Stadion«. Daraus werden jetzt in Wolfsburg zwei Vorschläge umgesetzt: Zum einen können sich Besucher – egal ob männlich, weiblich oder divers – aussuchen, von welchem Ordner oder welcher Ordnerin sie sich kontrollieren lassen wollen. Zum anderen haben sie die Auswahl zwischen drei Toilettenarten in der Volkswagen-Arena. Mit Spannung wird im Irrenhaus erwartet, für welches Klo sich »Migrationaltrainer« Jogi Löw, der »Merkel des Fußballs«, entscheiden wird.

Egal wie das Spiel ausgeht, die »queeren« Fußball-Fans jubeln auf jeden Fall: In der Wolfsburger VW-Arena halten Unisex-Toiletten Einzug (Beispielfoto)

18. März: CSU-Vorstand

Auf der Vorstandssitzung der Christsozialen dürfte es munter zugehen. Der Berliner CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt, der vor noch nicht allzu langer Zeit die »konservative Revolution« ausrief, lobte in ›Bild am Sonntag‹ die Schülerstreiks gegen den Klimawandel: »Ich finde es gut, wenn eine Generation laut auf ihre Bedürfnisse aufmerksam macht. Das kann auch einmal an einem Freitagvormittag sein.« Zur Bildung gehöre schließlich auch ökologische Bildung. Und, wie das Irrenhaus ergänzend anmerkt, natürlich auch die Revolution. Bei den bundesweiten Demos am Freitag war auf Spruchbändern mit Hammer und Sichel zu lesen: »Klima retten, Kapitalismus enteignen.« Darum geht’s also! Apropos Bildung: Dobrindts höchster Abschluss ist Diplomsoziologe. Es gab einmal Zeiten – lang ist’s her –, da hieß es in der CSU: »Wenn schon Diplom, dann Diplombrauer!«

Reiht sich in den Reigen der Klima-Hysteriker ein: CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt

17. März: Der Trauzeuge

Ex-»Nationalspieler« Mesut Özil (30) will im Sommer heiraten, berichten ›Bild am Sonntag‹ und die türkische Zeitung ›Hürriyet‹. Der in London lebende Fußballmillionär habe den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan zur Feier eingeladen. Der Staatschef solle sogar als Trauzeuge fungieren. Demnach haben der Profi des FC Arsenal und seine Verlobte Amine Gülse dem Halbdiktator am Istanbuler Flughafen Atatürk eine Einladung übergeben. Erdoğans Partei AKP veröffentlichte auf ›Twitter‹ ein Bild von dem Treffen.

Mesut Özil und Verlobte übergiben Recep Tayyip Erdoğan die Hochzeitseinladung

17. März: Auf eine Zigarette

Am Samstagabend gegen 23 Uhr wurde ein 51-jähriger Mann aus Düsseldorf vor einem Restaurant an der Kaiserswerther Straße im Stadtteil Golzheim niedergestochen. Der Düsseldorfer war an dem Abend mit Freunden in dem Restaurant essen und wollte laut Polizei vor der Tür eine Zigarette rauchen. Dort sei er mit zwei Merkel-Gästen aus dem Irak (25 und 23 Jahre alt) in Streit geraten. Der 25-Jährige zog eine Stichwaffe und stach dem schon länger hier lebenden Mann in den Oberkörper. Dabei verletzte er den Düsseldorfer so schwer, dass ein Notarzt zunächst von Lebensgefahr ausging. Die beiden Iraker wurden wenig später in einer kommunalen Unterbringungseinrichtung von der Polizei festgenommen.

Rauchen kann Ihrer Gesundheit schweren Schaden zufügen: Zumindest, wenn Sie während der Zigarettenpause an messernde Merkel-Gäste geraten

16. März: Absage

Unter dem Eindruck massiver Proteste jüdischer Organisationen durfte die verurteilte Terroristin und Antisemitin Rasmea Odeh (72) doch nicht in Berlin auftreten. Die in Jordanien lebende Palästinenserin sollte gestern Abend in einer Moschee der »Dersim-Kulturgemeinde« in Kreuzberg reden (der Deutschland Kurier berichtete). Veranstalter war ein Netzwerk, das der palästinensischen Terrororganisation PFLP nahesteht. Hasspredigerin Odeh, die sich bereits seit einigen Tagen in Berlin aufhielt, war im Februar 1969 in Israel an einem Bombenanschlag beteiligt, bei dem zwei Studenten starben und neun weitere Personen verletzt wurden. Der rot-rot-grüne Senat untersagte den grotesken Auftritt quasi in letzter Minute und dies wohl auch nur höchst widerwillig unter Hinweis auf den Paragrafen 47 des Aufenthaltsgesetzes. Danach kann die politische Betätigung eines Ausländers beschränkt oder untersagt werden, soweit diese die politische Willensbildung in der Bundesrepublik Deutschland oder das friedliche Zusammenleben von Deutschen und Ausländern oder von verschiedenen Ausländergruppen im Bundesgebiet, die öffentliche Sicherheit und Ordnung oder sonstige erhebliche Interessen der Bundesrepublik Deutschland beeinträchtigt oder gefährdet.

Terroristin und Antisemitin Rasmea Odeh (hier mit Fans aus den USA, Archivbild) darf nun doch nicht in Berlin auftreten

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