Irrenhaus-Tagebuch

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 14. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

15. Februar: Butter bei die Fische

Im Irrenhaus wurde bereits dieser Tage eindringlich darauf hingewiesen, dass Methangase durch Rülpsen und Pupsen von Kühen ungefähr 25 Mal schädlicher für das Klima sind als das von Autos freigesetzte CO2. Das Irrenhaus sieht sich nunmehr durch einen Bericht des ›Südwestrundfunks‹ (SWR) eindrucksvoll bestätigt. Demnach ist Butter einer der größten Klimakiller überhaupt. Zu diesem Ergebnis komme der »Sachverständigenrat für Umweltfragen« der Bundesregierung. Dass Butter so problematisch für das Klima ist, liegt – logisch – an der Herstellung: Für die Produktion braucht es viel Milch. Entsprechend viele Kühe müssen gehalten werden respektive rülpsen und pupsen. Dementsprechend steht auf Platz 2 des Klima-Schadens-Rankings Rindfleisch, auf Platz 3 Käse. Schweinefleisch und Geflügel belegen erst Platz 4. Bisher nicht untersucht wurde die hochinteressante Frage, wie viel Methangas etwa ein veganer »Humanfurz« als Folge des übermäßigen Verzehrs etwa von Sauerkraut, Hülsenfrüchten oder Rosenkohl freisetzt. Hier bietet sich für angehende Öko-Doktoranden ein breites Themenfeld an.

14. Februar: Geisterstunde

Mitternächtliche Geisterstunde gestern bei »Maischberger«: Franz Alt (80), ›ARD‹-Öko-Herz-Jesu-Marxist der ersten Stunde (›Report‹), erschien auf der Mattscheibe wie auferstanden von den Toten. »Huch, den gibt’s ja auch noch«, erschrak sich einer im Irrenhaus. Der Talk drehte sich um – was auch sonst – die bösen Autofahrer. Alt schlug vor, für jedes Fahrzeug einen Warnaufkleber einzuführen: »Autofahren gefährdet die Gesundheit!« Im Irrenhaus wird derweil ein ganz anderer Vorschlag diskutiert, nämlich ein Warnhinweis für jedes TV-Gerät: Vorsicht, gefährliche Zwangsgebühren-Verstrahlung!

14. Februar: Barbecue

Die Meldung über ein offenes Feuer an einem Waldrand unweit der B33 im Kinzigtal (Schwarzwald) alarmierte, wie erst jetzt im Irrenhaus bekannt wurde, am vergangenen Sonntagmorgen Einsatzkräfte des zuständigen Polizeireviers. Die Beamten staunten nicht schlecht:  Zwei 37 und 40 Jahre alte Schwarzafrikaner grillten eine Ziege auf brennendem Abfallholz. Das Duo gab an, den Paarhufer zuvor auf einem Bauernhof erworben zu haben. Da die Schlachtung des Tieres den Ermittlungen zufolge unsachgemäß erfolgt war, leiteten die Beamten ein Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ein. Ein Vertreter des Veterinäramtes habe sich der Überreste des Tieres angenommen, hieß es im Polizeibericht.

13. Februar: Nix genaues weiß man nicht

Die Zahl der antisemitischen Straftaten in Deutschland habe 2018 im Vergleich zum Vorjahr um zehn Prozent zugenommen. Das meldet der ›Deutschlandfunk‹ (DLF) und bezieht sich auf die Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linksfraktion. Demnach gab es im vergangenen Jahr 1.646 solcher Straftaten. 2017 waren es 1.504. Bei 62 der Straftaten handelte es sich um Gewalttaten mit judenfeindlichem Hintergrund. 2017 waren es noch 37 solcher Fälle. Interessant ist, was der Staatsfunk nicht meldet und was wohl auch nicht näher interessieren soll: Bei wie vielen dieser antisemitischen Vorfälle hatten die Täter einen islamistischen Hintergrund?

13. Februar: Glockengeläut

Ein bizarrer Rechtsstreit zwischen einer Bäuerin und ihren Nachbarn in Holzkirchen (Oberbayern) beschäftigt die Justiz im Freistaat. Ein zugezogenes Paar aus München stört sich am Lärm der Kuhglocken. Stadt- und Landleben stehen sich unversöhnlich gegenüber. »Das ist die Helene, das ist die Sabrina, das ist die Sonnhild und die Halma…« Die verwitwete Bäuerin Regine Killer geht durch den Kuhstall, in dem der ganze Stolz ihres Hofes steht: 40 Kühe und 25 Stück Jungvieh. Dass Kühe Glocken tragen, ist selbstverständlich in Bayern und wird seit Jahrhunderten so praktiziert. Auch bei Regine Killer – bis sie vor vier Jahren neue Nachbarn bekam. Klagen über Klagen drohte das Münchner Ehepaar der Bäuerin an. Jetzt erhielt Regine Killer Anwaltspost, aber nicht nur sie, auch der Bürgermeister von Holzkirchen, Olaf von Löwis (CSU). Per Klageschrift wird die Gemeinde aufgefordert, die Bäuerin anzuhalten, dass sie die Kühe nicht mehr weiden lässt, beziehungsweise die Kuhglocken nicht mehr anbringt. Sorgen hat das Land!

12. Februar: »Strösis«

Die österreichische »Linz AG« stabilisiert das deutsche Stromnetz. Das Gaskraftwerk kann binnen Minuten die volle Stromlast ins Netz einspeisen. Immer öfter müssen die »Strösis« (Stromösis) ran.  Weil der unregelmäßig erzeugte Windstrom aus Norddeutschland wegen mangelnder Leitungskapazitäten kaum noch zu den großen Industrieabnehmern in Süddeutschland transportiert werden kann. Um genau zu sein: Die »Linz AG« musste im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2017/18 an exakt 100 Tagen einspringen und die Gasturbinen anwerfen, um die Netzstabilität in Europa, vor allem in Deutschland, aufrechtzuerhalten. Das waren 18 Tage mehr als im Jahr davor. Die »Firma Merkel« dankt!

11. Februar: Linksgrüne Kuschel-Justiz

Brauchen wir in Deutschland demnächst ausländische Prozessbeobachter, um dem aberwitzigen Treiben einer nach Migrantenbonus gierenden linksgrünen Willkürjustiz einen Riegel vorzuschieben? Diese nach übereinstimmender Meinung des Irrenhauses sehr berechtigte Frage stellt sich einmal mehr vor dem Hintergrund eines Prozesses jetzt in Hannover. Angeklagt ist der Kickboxer Murat T. (28). Der Türke soll einen Fahrradfahrer nach einem Zusammenstoß regelrecht hingerichtet haben. Schon die Anklage (»versuchtes Tötungsdelikt«) lässt erahnen, worauf es am Ende hinausläuft – fünf Jahre oder so. Vielfach dürfen Migranten auch schon auf frühzeitige Entlassung hoffen – »wegen Haftempfindlichkeit«.

10. Februar: Güzel bir hafta sonu!

Im Irrenhaus haben sich die ersten vorsorglich ein türkisches Wörterbuch zugelegt. Wer weiß: Vielleicht heißt es in Deutschland bald »Günaydin« statt »Guten Morgen« oder »Güzel bir hafta sonu« statt »Ich wünsche dir ein schönes Wochenende«. In Nordrhein-Westfalen jedenfalls plant die vom linksgrünen CDU-Ministerpräsidenten Armin »Mohammed« Laschet geführte Landesregierung zwar nicht (noch nicht), Deutsch in den ersten beiden Grundschuljahren abzuschaffen – aber dafür das Schulfach Englisch. Worauf sich nun der »Landesintegrationsrat« in die Debatte eingeschaltet hat. Er fordert keine halben Sachen: »Viele Kinder sprechen zum Beispiel türkisch, russisch oder polnisch. Für die deutschen Kinder wäre es einfacher, sie würden diese Sprachen erlernen. Die Kinder mit Migrationshintergrund hätten mehr Zeit, sich auf das Deutsche zu konzentrieren«, sagte Tayfun Keltek (SPD), Vorsitzender des NRW-Integrationsrats, dem ›Kölner Stadt-Anzeiger‹.

9. Februar: Paule und Greta

Dass der neue CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak nicht die hellste Kerze auf der Unions-Torte ist, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Nach dem Abitur an einem Internat studierte der Sohn polnischer Einwanderer zunächst Jura. Weil er die Erste Juristische Staatsprüfung auch nach zwei Anläufen nicht bestand, blieb Ziemiak ohne Abschluss. Danach begann der Ex-JU-Vorsitzende ein Studium im Fach Unternehmenskommunikation, das er ebenfalls nicht abgeschlossen hat. Bis zu seinem Einzug in den Bundestag (2017) arbeitete Ziemiak als »Werkstudent« für eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Wes Geistes Kind er ist, bewies der neue CDU-Generalsekretär einmal mehr auf Twitter. Dort begab er sich auf das pubertäre Niveau der 16-jährigen Greta Thunberg (»Klima-Greta«). Die Schulschwänzerin aus Schweden ist inzwischen so etwas wie die Säulenheilige linker Klimahysteriker und wurde aus den Reihen der Grünen bereits für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Ziemiak twitterte: »Greta Thunberg findet deutschen Kohlekompromiss ›absurd‹ – Oh, man… kein Wort von Arbeitsplätzen, Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit. Nur pure Ideologie Arme Greta!« Deutsche Sprache, schwere Sprache: Oh, Mann!

Türkische Hochzeit
Auf der A 3 im unterfränkischen Hösbach (Landkreis Aschaffenburg) gab es richtig Action à la Hollywood: irre Brems- und Überholmanöver, Schüsse aus fahrenden Autos. Nur mit mehreren Streifenwagen konnte die Autobahnpolizei die Kolonne einer türkischen Hochzeitsgesellschaft stoppen. Laut Polizei führten die mit der türkischen Landesflagge geschmückten Fahrzeuge mitten auf der Autobahn riskante Bremsmanöver durch und fuhren teilweise sich überholend nebeneinander her. Mit mehreren Streifen gelang es der Polizei schließlich, den aus 15 Fahrzeugen bestehenden Konvoi – inklusive Brautpaar – anzuhalten und zu kontrollieren. In den Autos wurden u. a. eine Schreckschusspistole samt Munition, illegale Feuerwerkskörper sowie ein Schlagring sichergestellt. Die Fahrer müssen sich nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Nötigung sowie diverser Verstöße nach dem Waffengesetz verantworten, teilte die Polizei mit. Verantworten? »Na ja«, meint einer im Irrenhaus, »der Richter gibt bestimmt einen Kulturbonus.«

Türkenhochzeit: Die Verkehrssicherheit bleibt auf der Strecke (Symbolbild)

Salafisten-Kita
Die Islamisierung Deutschlands hat einen herben Rückschlag erlitten: Der einzige muslimische Kindergarten in Rheinland-Pfalz, die »Al-Nur-Kita« in Mainz, muss bis zum 31. März schließen. Das Landesjugendamt entzog dem vom Verfassungsschutz beobachteten Trägerverein »Arab Nil-Rhein« die Betriebserlaubnis. Der Verein vertrete »Inhalte der Ideologie der Muslimbruderschaft sowie zum Salafismus« und stehe nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes. Na so etwas aber auch. Die 22 angehenden Salafist*innen müssen jetzt in Horte der Ungläubigen umziehen. »Immer auf die Kleinen«, murmelt einer im Irrenhaus.

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