Klartext des Chefredakteurs – 10/18

 

Liebe Leser,

es gärt und brodelt in Deutschland. Buchstäblich über Nacht gehen landauf, landab Bürger auf die Straße:

In Cottbus und in Kandel, in Hamburg und in Berlin.

»Es reicht« ist die gemeinsame Stimmung dieser Kundgebungen, ob es nun »Merkel muss weg« in Hamburg heißt oder in der Hauptstadt für den Schutz der Frauen vor Migrantengewalt demonstriert wird, ob die Cottbusser genug haben von arroganten und übergriffigen »Flüchtlingen« oder in Kandel Tausende dagegen aufstehen, dass Mia, Maria und all die anderen von Merkel-Gästen ermordeten jungen Frauen in Vergessenheit geraten.

Das verlangt viel Mut. Die Protestierer haben eine mächtige Phalanx gegen sich: Etablierte Politik und Stromlinienmedien, ihre linksextremen »Antifa«-Kettenhunde und nicht selten auch politisierte Polizeiführer, die vor diesem politkorrekten Mob in die Knie gehen, statt das Demonstrationsrecht durchzusetzen.

Zorn und Wille müssen stark sein, wenn unbescholtene Bürger trotzdem ihre Zeit opfern, um ihre Meinung zu sagen und sich dabei weder von linksextremem Straßenterror noch von Häme und Verleumdung durch das politmediale Establishment einschüchtern lassen. In Hamburg zogen die beiden ersten Anmelderinnen der »Merkel muss weg«-Demos zurück, nachdem Linksterroristen sie und ihre Familien an Leib und Leben bedroht hatten. Und dennoch fanden sich Nachfolger, die trotzig die nächste Kundgebung anmeldeten.

Wer an einer dieser Demonstrationen teilgenommen hat, der weiß: Es sind keine Desperados, Querulanten oder »Rechtsradikale«, die da auf die Straße gehen. Es sind auch keine AfD-Parteiveranstaltungen, die dort abgehalten werden, auch wenn Mitglieder, Sympathisanten oder Politiker der einzigen echten Oppositionspartei sich dort mutig einreihen.

Nein, es sind ganz normale Bürger, die es satt haben, als Zahlknechte und Fußabstreifer der Merkel-Politik die finanziellen und gesellschaftlichen Folgen der Merkel-Politik ausbaden zu müssen.

Die daran leiden, wie dieses Land von einer abgehobenen Politikerkaste mutwillig zugrunde gerichtet und die Zukunft ihrer Kinder und Enkel verspielt wird. Die nicht bereit sind, ihre Frauen, Töchter und Kinder dem Multikulti-Wahn zu opfern. Und die sich auch nicht mehr davon einschüchtern lassen, wenn willfährige Medien sie totzuschweigen versuchen oder als »Rechtsextreme« denunzieren.

Aus stiller Wut ist entschlossener Mut geworden. Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht, soll Bertolt Brecht gesagt haben. Der Aufstand der Mutbürger gegen die fortgesetzten Rechtsbrüche der Merkel-Regierung ist notwendig und berechtigt, und er muss noch stärker werden und das ganze Land erfassen.

Der Deutschland-KURIER unterstützt diese Protestbewegung. Daher mein Appell: Erkundigen Sie sich, wo und wann in den nächsten Wochen und Monaten in Ihrer Nähe protestiert wird, ergreifen Sie selbst die Initiative, machen Sie mit. Die Kaiserin steht ohne Kleider da – sagen wir es ihr ins Gesicht. Sie wissen ja, was Erich Kästner einmal so treffend sagte: »An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern.«

In diesem Sinne: Mutbürger, auf die Barrikaden!

Herzliche Grüße,
Ihr David Bendels

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