Klartext des Chefredakteurs, Ausgabe 2

Liebe Leser,

jahrelang haben Grüne, Linkspartei und Teile der SPD den Terror brutaler Antifa-Reisekader, bewaffnet mit Präzisions-Zwillen, bagatellisiert und politisch gedeckt.
Nach der linksextremistischen Gewaltorgie von Hamburg ließ sich SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz zu der absurden Äußerung hinreißen: »Links und Gewaltanwendung schließt sich gegenseitig aus.« Es geht aber noch irrsinniger: Die Gewalt habe nichts mit »linken Motiven« zu tun, so SPD-Außenminister Sigmar Gabriel. Und, »als linker Demokrat«, will sich der bekennende SPD-Pöbler Ralf Stegner kriminelle Gewalttäter erst gar nicht »unterjubeln lassen«. Linken-Chefin Katja Kipping postete: »Die Eskalation geht eindeutig von den Behörden aus«. Der ehemalige RAF-Verteidiger Ströbele (Grüne) warf der Polizei »ungeheure Brutalität« vor und solidarisierte sich mit den Links-Terroristen. Diese rot-rot-grünen Genossen gehören zu den geistigen Brandstiftern von Hamburg!

Und die Mainstream-Medien? Sie verharmlosen extremistische Gewalttäter als »Aktivisten« und »Autonome«. Weil sie die Geister, die sie riefen, nicht mehr loswerden, muss jetzt der Rechenschieber her: Linke Gewalt wird gegen rechte Gewalt aufgerechnet. Dabei hat politische Gewalt doch immer zwei Gesichtshälften – aber nur eine extremistische Fratze!
»Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören – in ihre Löcher!« Dieser – durchaus drastische – Satz von CSU-Legende Franz Josef Strauß ist leider aktueller denn je.

Fazit: Es darf nicht reichen, die Gewalttäter von Hamburg zu identifizieren und zu bestrafen. Es müssen die Hintermänner entlarvt, der geistige Überbau, der diese Extremisten und Verfassungsfeinde lenkt, beseitigt und die – zu großen Teilen aus Steuermitteln bestrittenen – finanziellen Quellen trockengelegt werden. Denn: Jeder Extremist ist Mist. Egal ob links, rechts oder islamistisch! Unsere Demokratie und unser Rechtsstaat müssen wieder wehrhaft werden und ihren Feinden trotzen!

Herzliche Grüße,
Ihr David Bendels

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