Klartext des Chefredakteurs:

Lügner, Leugner, Schreibtischtäter – die Stuttgarter Nacht der Schande

David Bendels

wieder was gelernt an diesem Wochenende: Die »Party- und Event-Szene« im schönen Schwabenland verprügelt gerne Polizisten, verwüstet Einkaufsstraßen und plündert Läden und Geschäfte. Wenn sie abends »feiern« gehen, haben die fröhlichen Stuttgarter Partygänger passend Sturmhauben zur Vermummung dabei, und wenn die Stimmung so richtig hochschlägt, rufen sie sich im Überschwang schon mal ein urschwäbisches »Allahu akbar!« zu, bevor sie sich den nächsten Streifenwagen oder die nächste Schaufensterscheibe vornehmen.

Alles Unsinn? Natürlich. Aber genau diesen Unsinn versuchen Politik und Mainstream-Medien uns gerade in Dauerschleife weiszumachen, seit in der Nacht von Samstag auf Sonntag ein Mob aus mehreren hundert orientalischen Jungmännern und Schwarzvermummten die Stuttgarter Innenstadt zeitweise in ein Bürgerkriegsgebiet verwandelt und verwüstet hat und die Polizei Stunden brauchte, um mit eilig herbeigerufener massiver Verstärkung die Kontrolle über die baden-württembergische Landeshauptstadt mühsam zurückzugewinnen.

Sie haben nichts dazugelernt in den letzten fünf Jahren, seit sie versucht haben, die sexuellen Massenübergriffe auf der Kölner Domplatte erst zu vertuschen und dann zu relativieren und kleinzureden. Eher beißen sie sich die Zunge ab und machen sich mit grotesker Wortakrobatik lächerlich, als dass sie das Offensichtliche beim Namen nennen: Deutschland hat ein massives Gewaltproblem mit militanten Linksextremisten und mit jungen Männern mit meist islamischem Migrationshintergrund, die jeden Respekt vor dem Staat und seinen uniformierten Hoheitsträgern verloren haben und unser Land, seine Kultur und seine Rechtsordnung abgrundtief hassen.

Es hat selbstverständlich Gründe, warum sie die Bürger belügen und die Tatsachen leugnen. Wären sie ehrlich, müssten sie sich zur eigenen Verantwortung für das bekennen, was aus diesem Land geworden ist:
Die Roten, Linken und Grünen, angefangen mit der SPD-Chefin, die wieder und wieder die Polizei unter den Pauschalverdacht des »Rassismus« stellen und die linken und migrantischen Polizeihasser damit geradezu ermuntern.

Der Bundespräsident, der jetzt salbungsvoll Gewalt gegen Polizisten verurteilt, aber sonst gerne mal Konzerte einer linksextremen Band protegiert, die Gewalt gegen Polizeibeamte rechtfertigt.

Die linksradikalen Schreiberlinge, die in Kommentaren und Kolumnen ihrem Hass auf Deutschland, die Deutschen und die Polizei freien Lauf lassen, sich gegenseitig empört gegen jede Kritik in Schutz nehmen und »alles doch bloß Satire« schreien, wenn der Unmut doch mal lauter wird.

Und nicht zu vergessen die Drehhofers und all die anderen Pseudo-»Bürgerlichen« von Union und FDP, die ab und an die Polizeibeamten mal gegen linke Schmutzkampagnen in Schutz nehmen, aber beim ersten Gegenwind gleich wieder feige den Schwanz einziehen und die linken Hetzer gewähren lassen.

Die Bürger zahlen den Preis für dieses Politikversagen: Sie müssen nicht nur die Polizeieinsätze bezahlen, sie bleiben oft genug auf den Schäden sitzen, zahlen die höheren Versicherungsprämien und sind im öffentlichen Raum nicht mehr sicher.

Die Schreibtischtäter aller Couleur reden sich dagegen heraus. Damit dürfen wir sie nicht länger davonkommen lassen. Nicht nur die Täter müssen klar beim Namen genannt werden, sondern auch die Vertuscher und Scharfmacher im Hintergrund. Jetzt ist die einzige echte Oppositionspartei gefordert: Die Stuttgarter Nacht der Schande muss ein gesalzenes Nachspiel haben.

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