Kulturmarxisten im
Kulturkampf gegen die AfD

Linke »Kulturschaffende« fürchten die Vertreibung aus dem Subventionsparadies

Ist Kultur links? Müssen Künstler und Kulturmenschen zwingend und durch die Bank Linke sein? Die Frage drängt sich auf und ist doch absurd. Kultur ist Weltgestaltung und Welterschließung, Kultur beschreibt die Summe menschlichen Schaffens und Wirkens. Sobald Kultur politisch aufgeladen und in den Dienst bestimmter politischer Richtungen gezwungen wird, wird sie entwertet und degradiert, sie verarmt und verödet.

Und dennoch führen sich die Vorturner des Kulturbetriebs in Deutschland, wenn nicht in der gesamten westlichen Welt, Tag für Tag so auf, als wären sie die Gralshüter linker Weltanschauung und linker Selbstüberhebung. Theaterchefs bringen ihre Häuser als Sturmgeschütze gegen alles in Stellung, was vom linken Mainstream abweicht; und weil Linkssein in ihren Kreisen offenkundig zum guten Ton gehört und wie selbstverständlich vorausgesetzt wird, zieht das Fußvolk ohne Murren mit, jedenfalls ohne hörbares Murren.

AfD als bevorzugte Zielscheibe

Zu spüren bekommt das in erster Linie die »Alternative für Deutschland« (AfD), die inzwischen im Bundestag und in allen Länderparlamenten vertreten ist. Wenn es gegen die AfD geht, gibt es für linke Theatermacher kein Halten und keine Schamgrenze.

Einer der aggressivsten Agitprop-Akteure in der deutschen Theaterszene ist der Hamburger Regisseur und Bühnenautor Falk Richter. Ein Mann, der offenbar gar nicht mehr anders kann, als in den immergleichen abgedroschenen linksextremen Phrasen zu agitieren: Der Brexit, kommentiert er sein neuestes Stück »I am Europe«, sei eine »enorm rassistische Entscheidung« gewesen. Was nicht ins linke Raster passt, ist stereotyp »rassistisch«, »nationalistisch«, »rechts« – Differenzierung war noch nie eine Stärke der Agitatoren.

Aggressiver Agitprop: Das Theaterstück »Fear« des Hamburger Regisseurs Falk Richter

Primitive Verleumdungen

2015 bereits lieferte Richter an der Berliner Schaubühne einen Rundumschlag ab, der an Primitivität schon schwer zu unterbieten war. Das »Theaterstück« mit dem Titel »Fear« führt Andersdenkende, plump kenntlich gemacht mit Fotos realer Personen als Schauspielermasken, als blutrünstige Zombies und Massenmörder vor. Eine Gender-Kritikerin wird als »Judenhasserin« präsentiert, die damalige AfD-Chefin Frauke Petry mit der NSU-Hauptangeklagten Beate Zschäpe gleichgesetzt, ihre Stellvertreterin Beatrix von Storch bekommt, na klar, ein NSDAP-Etikett, die christlich-konservative »Demo für alle«-Organisatorin und Lebensrechtlerin Hedwig von Beverfoerde erscheint als Monster.

Alles Nazis, so geht die platte und eintönige Litanei des Agitprop-Theaters. In der Nacht nach der Premiere brannte das Auto von Beatrix von Storch, eine Woche später der Wagen Hedwig von Beverfoerdes. Der Vorwurf des geistigen Brandstifters und Schreibtischtäters fällt auf die Initiatoren des Polit-Klamauks selbst zurück.

Mut brauchen sie dafür keinen, obwohl sich Leute wie Falk Richter gern pathetisch als verspätete Widerstandskämpfer inszenieren. Dass das Stück künstlerisch jämmerlich war, sahen selbst wohlwollende Kritiker. Weil es in die politisch korrekte Richtung ging, lobten sie es trotzdem. Beatrix von Storch klagte gegen diese üble Verleumdung, verlor aber vor Gericht: Das Landgericht Berlin schlug sich auf die Seite der Krawall-Kulturmacher und gab ihrer »Kunstfreiheit« den Vorrang. Ihr Gratismut kostete die politkorrekten Hetzer keinen Pfennig.

Als »Künstler« getarnte Aktivisten vom »Zentrum für Politische Schönheit« protestieren gegen die angeblich inhumane europäische Flüchtlingspolitik

Eine Armada linker Hetzer

Typen wie Falk Richter gibt es im hochsubventionierten deutschen Kulturbetrieb wie Sand am Meer. Das »Piccolo Theater« in Cottbus zum Beispiel, das letztes Jahr Preise kassierte für sein Stück »KRG«. Dem liegt das Szenario zugrunde, in Europa hätten »faschistische Diktaturen« die Macht übernommen, und Europäer müssten nach Ägypten »flüchten«.

Dass damit linke Zwangsneurosen angesichts der Wahlerfolge der AfD und anderer migrations- und EU-kritischer Parteien in Europa bedient werden sollen, weist Theaterleiter Reinhard Drogba natürlich weit von sich. Der ist praktischerweise auch Chef der Stadtverordnetenfraktion der Regierungspartei SPD, deren Landesregierung das Theater in den nächsten zwei Jahren mit 1,8 Millionen Euro fördern will.

Oder die Gruppe um den als »Künstler« getarnten politischen Radaubruder Philipp Ruch, die sich »Zentrum für Politische Schönheit« nennt, um Übergriffe gegen die Grundrechte anderer als »Kunst« oder »Satire« auszugeben. Beispielsweise wenn sie dazu aufrufen, Teilnehmer an migrationskritischen Demonstrationen bei ihren Arbeitgebern zu denunzieren, oder wenn sie Privathaus und Familie des thüringischen AfD-Landeschefs Björn Höcke wochenlang stalken und belagern.

Staatskünstler in Rebellen-Pose

Stark fühlen sich solche Künstler mit dem Beifall der linken Politik- und Medienschickeria im Rücken. Auch das ebenfalls mit Preisen dekorierte sogenannte »Künstlerkollektiv« mit Namen »Peng!«, das sich vor allem durch eine herabwürdigende Torten-Attacke gegen die AfD-Politikerin Beatrix von Storch hervorgetan hat, gehört in diese Kategorie.

Auf demselben trüben Boden gedeihen auch Staatskünstler in Rebellen-Attitüde wie die mittlerweile in die Jahre gekommenen »Toten Hosen« rund um Sänger und Merkel-Fan »Campino« – als »Hofsänger der Alternativlosigkeit« verspottet ihn das Magazin ›Cicero‹. Trotz aller Staatsnähe pflegt die Campino-Truppe immer noch ihr Image als »Rebellen« und »Punker«.

Abgelöst als Vorzeigeband »gegen rechts« werden die Punk-Opas wohl demnächst von der Rostocker Amateurkapelle »Feine Sahne Fischfilet«, die derzeit, mit höchsten Empfehlungen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Außenminister Heiko Maas, von einem »Gegen Rassismus«-Konzert zum nächsten durchgereicht werden.

Dass die Band mit ihren phantasievollen Texten wie »Deutschland ist scheiße« und Liedern mit Aufrufen zur blanken Gewalt gegen Polizisten noch vor wenigen Jahren im Verfassungsschutzbericht stand – alles schon vergessen. Wenn jemand noch daran erinnert und die staatliche Patronage für die Krawallbrüder von der Küste kritisiert, gilt das erst recht als Bestätigung des »Rebellen«-Status und der eingebildeten Verfolgung durch »die Rechten«.

Möchtegern-Rebellen: Die »Toten Hosen« auf der Berlinale

Nervosität in der Filterblase

Es ist eine bequeme Filterblase aus linksgestricktem Kulturbetrieb, sympathisierenden Medien und Feuilletons und Politikern aller Altparteien, die dieses Milieu bereitwillig und großzügig mit Steuergeldern pampern, in denen sich Kulturbürokraten und Kulturfunktionäre behaglich eingerichtet haben. Umso größer ist die Nervosität, dass der politische Wind im Land sich drehen und zu einer Vertreibung aus diesem Paradies führen könnte.

Schon die vage Aussicht, die neu in den Bundestag gewählte AfD-Fraktion könnte den Vorsitz im Kulturausschuss beanspruchen, führte wenige Tage nach der Wahl im September 2017 zu ersten Panikreaktionen. Kunst- und Kulturbetriebler, unterstützt von Abgeordneten von CDU, SPD, Linken und Grünen, richteten einen »offenen Brief« an den Ältestenrat, um das zu verhindern.

Zu den Unterzeichnern gehörte Ulrich Khuon, Intendant des Deutschen Theaters und Präsident des Deutschen Bühnenvereins, der uraltlinke Agitprop-Grafiker Klaus Staeck, die CDU-Abgeordnete Elisabeth Motschmann, aber auch die grüne Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth, die damit ihre Neutralitätspflicht gründlich verletzte und sich einen – erwartbar erfolglosen – Abwahlantrag der AfD-Fraktion einhandelte. Der Ex-Stasi-Mann und Linken-Abgeordnete Diether Dehm durfte natürlich auch nicht fehlen.

Die Hysterie erscheint überzogen: Kultur ist Ländersache, der Bundestag hat schon deshalb nicht viel mitzureden, und ein Ausschussvorsitzender ist kein Diktator, der im Alleingang irgendetwas durchsetzen könnte. Aversionen löste aber schon die Person des als aussichtsreicher Kandidat gehandelten AfD-Abgeordneten aus.

Marc Jongen, Philosoph an einer Karlsruher Hochschule und Schüler von Peter Sloterdijk, hatte klare Ansagen gemacht: Viele künstlerische Vorhaben würden nur »für ihr Bekenntnis zu Diversity oder Multikulturalismus unterstützt«, kritisierte Jongen, und »oft genug in Propaganda ausschlagen«. Der AfD gehe es »um eine Entideologisierung der Kulturpolitik hin zur Förderung von echter Qualität und Talent«.

Es geht gegen die bürgerliche Mitte

Die Frontstellung gegen die AfD ist nur vorgeschoben, um breitere Solidarisierung zu erzeugen und auch die Unionsparteien mit vor den Karren zu spannen. Tatsächlich geht es beim Bombardement der Aufrufe aus der Kulturszene gegen die bürgerliche Mitte.

Das musste auch Innenminister Horst Seehofer (CSU) erfahren. »Seehofer muss zurücktreten«, hieß es im Herbst 2018 vor der Landtagswahl in Bayern in einem von den üblichen Verdächtigen unterzeichneten Aufruf. Berlinale-Chef Dieter Kosslick war mit von der Partie ebenso der Altlinke Günter Wallraff und allerlei Schauspieler und Fernsehleute.

Mit seinen – ohnehin nur halbherzigen – Versuchen, etwas Ordnung in die Asylpolitik zu bringen, und mit seinem Festhalten an dem einwanderungs- und merkelkritischen korrekten Beamten Hans-Georg Maaßen hatte sich der Bundesinnenminister schon zur Hassfigur gemacht: Er »spalte« das Land und »blockiere« die Kanzlerin, lautete der zentrale Vorwurf der regierungsfrommen »Kulturschaffenden«.

Gegen die bürgerliche Mitte: Philipp Ruch (li.) vom »Zentrum für Politische Schönheit« mit dem Intendanten der Münchner Kammerspiele, Matthias Lilienthal bei einer Anti-CSU-Aktion

»Kulturschaffende« in sozialistischer Tradition

Schon diese Selbstbezeichnung ist verräterisch: Sie kommt aus unguter, sozialistisch-totalitärer Tradition. Der Publizist Dushan Wegner hat es in einem ausführlichen Beitrag genüsslich nachgezeichnet: Die Linie führt vom »Aufruf der Kulturschaffenden«, die 1934 die Selbsterhebung Hitlers zum »Führer und Reichskanzler« durch die Zusammenlegung der Ämter von Präsident und Kanzler bejubelten, über die »überwältigende Zustimmung der Kulturschaffenden der DDR zu Politik von Partei und Regierung« anlässlich der Ausbürgerung des Dissidenten Wolf Biermann bis zum Aufruf der »290 Kulturschaffenden« gegen Seehofer, weil der Willkommenskultur und »Wir schaffen das« nicht freudig genug unterstütze und die Migration zur »Mutter aller Probleme« erklärt habe.

Einmal ganz abgesehen davon, »wie unabhängig und damit wertvoll das Urteil etwa von Schauspielern ist, deren Qualifikation darin besteht, Texte abzulesen, und die zudem in Deutschland oft von GEZ-Zwangsgebühren, staatlich geförderten Theatern oder irgendwelchen steuerfinanzierten Kulturprojekten abhängig sind«, bringt Wegner die Peinlichkeit auf den Punkt:

»Der Künstler, der sich selbst ›Kulturschaffender‹ nennt, reduziert sich selbst auf ein Rädchen im Machtgetriebe. Wer sich ›Kulturschaffender‹ nennt, grenzt in der Praxis auffallend oft Andersdenkende und Abweichler aus, will selbst definieren, was Kunst und was Meinung ist – und was als solche nicht bezeichnet, nicht gesagt, nicht Raum bekommen darf.«

Linke Mimosen

So hemmungslos der linke Kulturbetrieb austeilt, wenn es gegen Andersdenkende auf der Rechten geht, so mimosenhaft beleidigt lamentiert er, wenn jemand wagt, sein Tun und Treiben infrage zu stellen. Berndt Schmidt, Intendant des Berliner Friedrichstadt-Palastes, will AfD-Mitglieder vor die Tür setzen. Berliner Theater rufen zu Demonstrationen gegen die AfD auf. Schaubühne und Maxim-Gorki-Theater in Berlin oder das Aachener Chaostheater betreiben ungeniert Gesinnungstheater.

Wenn aber AfD-Parlamentarier infrage stellen, ob diese Aktivitäten mit Steuergeldern subventioniert werden müssen, auch mit denen der Verhöhnten und Ausgegrenzten, und gut demokratisch für die Kürzung solcher Mittel eintreten, wenn AfD-Politiker die Mittel des Rechtsstaats in Anspruch nehmen und gegen Beleidigungen und Verunglimpfungen klagen oder sich gegen staatlich geförderte Konzerte linksextremer Bands aussprechen, oder wenn die »Identitäre Bewegung« Methoden der Achtundsechziger kopiert und Agitprop-Vorstellungen medienwirksam stört, dann wird sofort ein »Angriff auf die Kunstfreiheit« herbeiphantasiert und das Gespenst des »Dritten Reichs« an die Wand gemalt.

Immer in Staatsnähe: Junge »Kulturschaffende« beim »Kulturempfang der Sozialdemokratie« 2017 posieren mit dem damaligen SPD-Chef und krachend gescheiterten Kanzlerkandidaten Martin Schulz

Konzertierte Kampagne

Die Kampagne läuft auf allen Kanälen, vom Zwangsgebührenfernsehen über die Hauptstadtmedien, von einer »Handreichung« der Berliner Theater zur Abwehr der Kritik von rechts bis zum »Aufruf der Vielen«, dem sich bereits 2.300 Einrichtungen im ganzen Land angeschlossen haben sollen.

»Kunstfreiheit« heißt für diese Kulturschickeria, mit dem Geld der Bürger jeden Unfug anstellen zu dürfen, ohne dass diese dagegen auch nur protestieren dürfen. Mit der »offenen Gesellschaft«, die Leute wie Falk Richter so leicht im Munde führen, ist immer nur die eigene geschlossene Gesellschaft der Richtigmeinenden bezeichnet.

»Tatsächlich«, schreibt Thorsten Hinz in einem Porträt des linken Theatermachers in der ›Jungen Freiheit‹, »ist Falk Richter das böse, weinerliche, mit Subventionsgeld gewindelte Kind eines dementen Kulturbetriebs als Spiegelbild der Gesellschaft.«

Kulturmarxisten fürchten um ihre Pfründe

»Jetzt ist eine neue politische Kraft mit ins Spiel gekommen. Darauf wird sich der Kulturbetrieb einstellen«, sagt Götz Frömming, AfD-Mitglied im Bundesausschuss Kultur und Medien. »Und da werden vielleicht die einen oder anderen Auswüchse ein Stück weit korrigiert werden.« Das ist demokratische Normalität. Dass sie linke »Kulturschaffende« so auf die Palme bringt, liegt daran, dass »Kultur« für Linke nicht nur ein x-beliebiges Betätigungsfeld ist, sondern ein zentrales Element ihrer Machtstrategie.

Hinter dem Wahn, man habe die Kultur und den Alleinvertretungsanspruch darauf gepachtet, steckt der einseitige, marxistische Kulturbegriff der »Frankfurter Schule«, mit dem die Achtundsechziger erfolgreich ins politisch-gesellschaftliche Establishment durchmarschiert sind.

Dieser »Kulturmarxismus« geht auf den italienischen Kommunisten Antonio Gramsci zurück, der in den 1920er-Jahren die Theorie entwarf, einer politischen Machtübernahme müsse die Erringung der »kulturellen Hegemonie« vorausgehen. Auf dieser Grundlage startete die »Frankfurter Schule« mit einer Mischung aus Freud und Marx in ihrer »Kritischen Theorie« ihren Angriff auf die westlich-bürgerliche Kultur, um eine marxistische »Kulturrevolution« herbeizuführen. Diskreditierung der »bürgerlichen« Familie, Früh- und Hypersexualisierung, Genderismus und Multikulturalismus sind die Früchte dieses Kulturmarxismus.

»Repressive Toleranz« und »Politische Korrektheit«

Abgesichert wird die kulturelle Hegemonie der Linken durch das Drohpotenzial der »Politischen Korrektheit«, die wiederum auf den »Frankfurter Schule«-Ideologen und Gramsci-Jünger Herbert Marcuse und die von ihm geforderte »repressive Toleranz« zurückgeht, schreibt Alice Weidel, Fraktionschefin der AfD im Deutschen Bundestag, in einem Kommentar für die Wochenzeitung ›Junge Freiheit‹: »Die eigene Ideologie wird moralisch überhöht, wer zum ›Feind der Toleranz‹ erklärt wird, weil er gegen die hegemonialen Sprachregelungen verstößt, soll zur Unperson gemacht und aus dem zugelassenen Diskurs ausgeschlossen werden.«

Warum die kulturmarxistische Linke die AfD so fürchtet und so giftig bekämpft, liegt auf der Hand: Sie fürchtet, eine Opposition, die sich dem Diktat der linken Kulturhegemonie verweigert, und hat Angst, diese könnte dieselbe Strategie verfolgen, nur mit umgekehrten Vorzeichen. Sie sehen ihre Vormachtstellung in Gefahr und verteidigen sie mit Klauen und Zähnen.

Umso wichtiger ist es, dass diese Auseinandersetzung weitergeführt wird, um die Freiheit von Kunst, Kultur und Meinung wiederherzustellen.

(fh)

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