Lagerkoller in Dresden:

Macheten-Mann rastet total aus

Der Tunesier kam mit der »psychischen Ausnahmesituation«, der wir alle ausgesetzt sind, offenbar nicht klar

Die Michelangelostraße in Dresden Zschertnitz: Möbel und Unrat fliegen vom Balkon im ersten Stock eines Mietshauses in Richtung Polizei. Ein Tunesier (22), rote Mütze, verprügelte seine Freundin (19). Die junge Frau konnte gerade noch auf die Straße flüchten. Anwohner alarmierten die Polizei. Der tobsüchtige Merkel-Gast, der offenbar alle Anzeichen eines Corona-Lagerkollers zeigte (Amtsdeutsch: »psychische Ausnahmesituation«), ging mit einer Machete auf die Beamten los. Schließlich rückte das alarmierte SEK schwer bewaffnet und vermummt an. Auch das beeindruckte den brüllenden Schläger nicht. Als Polizisten ihn in der Wohnung stellen wollten, versuchte der Tunesier, über den Balkon zu flüchten, blieb aber am Geländer hängen. Durch ein Nachbarfenster zogen SEK-Beamte den polizeibekannten Macheten-Mann schließlich in die Wohnung.

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