Lesbos:

Migranten-Mob will »sofort« nach Germany

Sie wollen nach Deutschland: Die griechische Insel Lesbos ist einmal mehr Schauplatz von schweren Migranten-Krawallen

Auf Lesbos ist es erneut zu schweren Migranten-Krawallen gekommen. Etwa 2.000 sogenannte Flüchtlinge verließen am Montag die Registrierungslager Moria sowie Kara Tepe und machten sich auf den Weg zur Inselhauptstadt Mytilini.

Die Invasoren forderten, dass man sie gefälligst »sofort« auf das griechische Festland und von dort weiter in andere EU-Staaten, vorzugsweise Deutschland, bringe.

Abermals hielten hysterisch kreischende Frauen medienwirksam Kleinkinder in die Kameras. Der griechische Staatssender ›ERT‹ und die Nachrichtenagentur ›Reuters‹ berichten, dass die Polizei Tränengas einsetzte, um den Mob auseinanderzutreiben.

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