Linker Journalist fordert »Islamisierung gegen rechts«!

Die spitze Feder aus Sachsen

Johannes Schüller

Die Landtagswahl in Thüringen stellte in vielerlei Hinsicht ein politisches und mediales Erdbeben dar. Denn auch in den deutschen Redaktionsstuben hat der Urnengang, bei dem die AfD mehr als jeden fünften Wähler erreichen konnte, sichtlich Spuren hinterlassen. Trotz einer groß angelegten medialen Hetzkampagne gegen Spitzenkandidat Björn Höcke wollte sich der thüringische Wähler nicht recht für die Latrinenparolen der Mainstream-Medien interessieren.

»Antifa«-»Journalismus« ohne Maske

Nachdem dieser sich als resistent gegen die Gräuelpropaganda linksliberaler Sittenwächter erwies, galt dem unzüchtigen Wähler der ganze Hass der etablierten Auftragsschreiberlinge. »In Thüringen würde ich ab morgen bedenkenlos jedem fünften Menschen, der mir begegnet, einfach eine reinhauen«, schrieb die ›NDR‹-Autorin und ›Stern‹-Redakteurin Jenny Kallenbrunnen, die zudem laut eigenen Angaben für Otto Waalkes als Comedyautorin tätig ist, am Wahlabend in einem inzwischen von ihr gelöschten Tweet.

Der inzwischen gelöschte, im Netz aber vielfach dokumentierte Tweet mit den gruppenbezogenen Gewaltfantasien einer ›NDR‹-Autorin und ›Stern‹-Redakteurin

Besonders bemerkenswert: Beim ›Stern‹ und beim selbst ernannten ›NDR‹-Satireformat »extra 3« hat Kallenbrunnen bereits früher an Beiträgen über die AfD mitgearbeitet. Bezahlen durften diese Wählerverspottung teils die Zwangsgebühren-Zahler – also auch viele AfD-Wähler.

Besonders empört über das Ergebnis der Thüringen-Wahl gibt sich Christian Bangel, Autor bei ›Zeit Online‹. »Wer den Osten dauerhaft stabilisieren will, der muss vor allem für eines kämpfen: Zuwanderung. Massiv und am besten ab sofort. Zuwanderung aus dem Westen, Binnenzuwanderung aus den großen Städten in die ländlichen Räume, und ja, auch gezielte Migration aus dem Ausland«, fordert der »Journalist« Bangel, der laut eigenen Angaben bereits im Grünen-Wahlkampf 2009 mitwirkte, in einem Kommentar.

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Fabian Goldmann, unter anderem »Journalist« für ›Spiegel Online‹, ›Deutschlandfunk Kultur‹ und ›taz‹, geht noch einen Schritt weiter und gewährt uns einen Einblick in jenen krankhaften nationalen Selbsthass, der sich in deutschen Redaktionsstuben wie ein geistiger Leichengeruch breit gemacht hat. »Wer den Rechtsruck bekämpfen will, muss die Grenzen öffnen. Islamisierung gegen rechts. Ausländer rein gegen die #AfD«, schreibt Goldmann auf ›Twitter‹.

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»Keine Angst vor dem schwarzen Block«

Wer die natürlichen Bündnispartner solcher linksradikalen Hassprediger sind, zeigt der ›Zeit Online‹-Autor Johannes Schneider. Er warnt unter dem Titel »Das Hufeisen muss runter« vor der Gleichsetzung von Links- und Rechtsextremismus und meint: »Keine Angst vor dem schwarzen Block.« »Genau das ist jetzt demokratische Herzensaufgabe: bis weit in die Union und ihre Wählerschaft hinein ein Verständnis dafür zu entwickeln, dass jeder ›Alerta Antifascista-Rufende begrüßenswerter ist als der freundliche AfDler von nebenan«, schreibt Schneider auf ›Zeit Online‹.

Die letzten Masken scheinen zu fallen: Aus purer Panik heraus offenbaren Vertreter der Mainstream-Medien ihr eigentliches, ungeschöntes Weltbild. Möge jeder Leser die Gunst der Stunde nutzen und sich selbst ein authentisches Urteil bilden!

Johannes Schüller

ist Journalist und Publizist. Er baute zuletzt als Online-Chefredakteur die Netzausgabe der österreichischen Zeitung ›Wochenblick‹ auf. Nach einem längeren Aufenthalt in Österreich lebt er nun wieder in seiner sächsischen Heimat.

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