Markus »Mohammed« Söder freut sich über muslimischen Bürgermeisterkandidaten:

»Die CSU ist meine Heimat«

Der Islamisierung auch der CSU steht nichts mehr im Weg: Die Christsozialen haben im oberbayerischen Neufahrn (Landkreis Freising) jetzt doch ihren ersten muslimischen Bürgermeisterkandidaten aufgestellt.

Der staunt sogar der bayerische Löwe: Mit Ozan Iyibas nominiert die örtliche CSU mit 100 Prozent der Stimmen ihren ersten muslimischen Bürgermeisterkandidaten

Am 15. März finden in Bayern Kommunalwahlen statt. Die sind für die Filzpartei CSU fast noch wichtiger als die Landtagswahl. Jetzt haben die Christsozialen zum ersten Mal einen muslimischen Bürgermeisterkandidaten türkischer Abstammung aufgestellt:

Ozan Iyibas wurde mit 32 von 32 Stimmen nominiert, 100 Prozent – ein Traumergebnis, besser noch als die einst 99,9 Prozent im früheren deutschen Arbeiter- und Bauernstaat! Iyibas sagt: »Die CSU ist meine Heimat!«

Was würde wohl FJS dazu sagen?

Wie oft sich Franz Josef Strauß seither in seiner Gruft in Rott am Inn im Sarg umgedreht hat, ist nicht bekannt. Aber erst kürzlich sorgte der CSU-Ortsverband in Wallerstein im schwäbischen Landkreis Donau-Ries für Schlagzeilen, nachdem dort ein muslimischer CSU-Bürgermeisterkandidat wegen des Widerstandes der Basis seine Bewerbung zurückgezogen hatte. Dies freilich wurde von der CSU-Spitze, insbesondere vom Parteivorsitzenden und bayerischen Ministerpräsidenten Markus »Mohammed« Söder »sehr bedauert«. Eine Studie der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung hat übrigens ergeben, dass Migranten in Bayern mehrheitlich die CSU wählen. Des passt scho!

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