Medienkongress im Weißen Haus

Trump: Mit allen Mitteln die Meinungsfreiheit durchsetzen

US-Präsident Donald Trump trifft sich mit Vertretern der freien Medien im Weißen Haus

US-Präsident Donald Trump hat bei seinem ersten Kongress der freien Medien die Arbeit der Alternativen gelobt. Ein ›CNN‹-Journalist versuchte eine Schlägerei anzuzetteln und fabulierte, die Regierung sei »von Dämonen besessen«.

»Das ist ein historischer Tag. Noch nie haben sich hier im Weißen Haus so viele Vertreter der freien Medien getroffen, um die Zukunft der sozialen Medien zu besprechen. Sie erfüllen eine wichtige Rolle in diesem Land – sie fordern die Medienkartelle und Zensoren in den Konzernen heraus und bringen dem amerikanischen Volk die Tatsachen. Alle zusammen erreichen sie viel mehr Menschen als das Fernsehen. Bei Weitem!«, sagte Trump gestern. »Die Meinungsfreiheit ist das Fundament unserer Demokratie. Unsere verfassungsmäßigen Rechte müssen unbedingt verteidigt werden. Heute weise ich meine Regierung an, alle rechtlichen und gesetzgeberischen Mittel zu erkunden, damit die Meinungsfreiheit aller Bürger gewahrt bleibt.«

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Zu den geladenen Gästen gehören Undercover-Videomacher James O’Keefe, der vor Kurzem enthüllt hat, wie Google-Mitarbeiter die Wiederwahl Trumps verhindern wollen; Tim Pool, der beim G20-Gipfel in Hamburg vom deutschen »Antifa«-Mob gejagt wurde und vor Kurzem bei Joe Rogan mit Twitter-Chef Jack Dorsey diskutieren durfte; Meme-Macher Carpe Donktum, der am Unabhängigkeitstag bereits mit seiner Familie das Weiße Haus besuchen durfte; Uni-Meinungsfreiheitsaktivist und Turning-Point-USA-Chef Charlie Kirk; ›Human Events‹-Gründer und Chefredakteur Will Chamberlain; ›Gateway Pundit‹-Chefredakteur Jim Hoft, der dokumentiert, wie konservative Meinungen im Netz zensiert werden, und der schwarze Twitter-Aktivist Ali Alexander.

Video-Ausschnitte vom Medienkongress

Die linken Mainstream-Medien, die an Auflage und Reichweite noch viel mehr verlieren würden, wenn die freien Medien im Internet nicht rigoros zensiert würden, reagierten hysterisch und beschuldigten den Präsidenten, sich mit »Nazis« und »Rechtsextremisten« zu treffen, obwohl Trump einige der wichtigsten und kontroversesten Figuren wie Alex Jones, Milo Yiannopopulos, Gavin McInnes, Roger Stone, Tommy Robinson, Paul Joseph Watson, Faith Goldy und Laura Loomer nicht eingeladen hat, sondern ausdrücklich Moderate wie Tim Pool, der sich als Mitte-links-Zugehöriger versteht und seine Journalistenkarriere bei »Occupy Wall Street« begann.

Die großen Internet-Betreiber und die Mainstream-Medien waren nicht eingeladen und mussten auf der Wiese vor dem Weißen Haus ausharren. ›CNN‹-Reporter Brian Karem pöbelte herum und rief: »Das sind Menschen, die unbedingt von Dämonen besessen werden wollen.« Der ehemalige Trump-Berater und Kommentator Sebastian Gorka kam auf ihn zu und suchte das Gespräch: »Sie sind doch Journalist, oder?« Der ›CNN‹-Mann lud den Kollegen darauf ein, mit ihm »vor die Tür zu treten«, vermutliche eine Androhung von Gewalt. Die Reaktion Gorkas: »Sie sind kein Journalist, Sie sind ein Punk.«

Die linken Medien berichteten verzerrend darüber, so, als habe Gorka Karem bedroht.

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