Meinung der anderen

Focus

»Manchmal findet man sich selbst unvermittelt in Szenen wieder, bei denen man nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll. Im Sommer stand ich wie immer und wie die meisten Frauen im Freibad nackt in der Sammeldusche der Frauen. Neben mir eine Dame im dunkelblauen Burkini, die ihren Burkini duschte.« Birgit Kelle berichtet von Szenen vom ländlichen Niederrhein und stellt in ihrem Gastkommentar zum Kopftuchverbot fest: »CDU lässt eine ganze Generation von Mädchen im Stich.«

»Die Zahl der Burkini-Trägerinnen in unserem Freibad wird analog zu den frauenfreien Männergruppen und der Tattoomasse jährlich größer. Ich sehe inzwischen auch junge Mädchen in Badebekleidung, die wir selbst früher nur zum Wellenreiten im französischen Atlantik gegen die Unterkühlung getragen haben. Knielange Hosen, Badeshirts mit Stehkragen und langen Ärmeln. Ich sehe Frauen, die mit Kopftuch Schwimmen gehen, manchmal Mädchen, die nicht älter als acht sein können, züchtig zum Freibaden verhüllt. Sind es dieselben Mädchen, die mir immer mit ihrer Mama in der katholischen Kleinbücherei begegnen? Diejenigen, die dort regelmäßig auftauchen sind definitiv nicht aus dem Grundschulalter raus. Ich kann nur noch ihr Gesicht sehen, der Rest ist komplett und bodenlang verhüllt. Früh übt sich, wer ein braves muslimisches Mädchen werden will. Wollen sie es wirklich?«

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Kopp-Report

»Was die Falschnachrichten, die Politik und Medien dem Souverän dieses Landes im Zuge der Flüchtlingskrise auftischten, würden ein ganzes Buch füllen. Dazu zählt einmal die Zusammensetzung des Flüchtlingsstroms aus angeblich Familien, Fachkräften und zukünftigen Renten-Einzahlern – von Kriminellen und Terroristen ist nach wie vor nicht die Rede. Dazu kommt die Mär von Deutschlands Grenzen, die angeblich nicht mehr zu kontrollieren seien. Dies sind nur einige der dreisten Lügen der Merkel-Regierung«, stellt Stefan Schubert, ehemaliger Beamter des Bundesgrenzschutzes und Bestsellerautor, in einem Gastkommentar fest.

»Eskalieren konnte die Masseneinwanderung erst mit der Mutter aller Lügen, nämlich die Mär über die urplötzliche Flüchtlingswelle vor Deutschlands Außengrenzen, die dann zur angeblich unvorhergesehenen ›Notsituation‹ auf dem Budapester Bahnhof führte, die Merkel nutzte, um Deutschlands Grenzen dauerhaft für jeden illegalen Einwanderer aus aller Herren Länder zu öffnen. Dieses Handeln stellt sicherlich die epochalste Fehlentscheidung einer Bundesregierung seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges dar.«

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B.Z.

»Das Bezirksamt verlangt den Abbau, aber die Aktivisten weigern sich. Im Tiergarten kann jeder machen, was er will. Die Polizei schaut zu und wenn ein Schaden entsteht, dann zahlt die öffentliche Hand«, meint Gunnar Schupelius.

»Mitglieder der Gruppe ›Zentrum für Politische Schönheit‹ haben im Tiergarten gegenüber dem Reichstag jetzt illegal ein dauerhaftes Mahnmal gegen AfD und CDU errichtet. Zuvor hatten sie am selben Ort eine Dauerdemonstration angemeldet und ein provisorisches Denkmal mit einer Säule, einem Gerüst, Grablichtern und Spruchbändern aufgestellt.

Jetzt steht nur noch die Säule da, allerdings fest in den Boden eingelassen. ›Unser Sonderbetonkommando (SBK) hat […] ein vier Tonnen schweres Stahlbeton-Fundament unter den Augen der Polizei gegossen‹, berichtete Thilda Rosenfeld vom ›Zentrum für Politische Schönheit‹ der B.Z.«

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