Meinung der anderen

Ludwig von Mises Institut

Das dem bedeutenden Ökonomen und Sozialphilosophen Ludwig von Mises verbundene Institut stellt fest: Staatsausgaben erzeugen kein Wirtschaftswachstum.

»Die schlichte Wahrheit muss immer wieder betont werden, ein Staat kann nur das ausgeben oder investieren, was er seinen Bürgern wegnimmt, und seine zusätzlichen Ausgaben und Investitionen schränken im gleichen Maße die Ausgaben und Investitionen der Bürger ein.«

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Achgut

Der Internetblog ›Achse des Guten‹ zeigt auf, wie die Regierung uns zwingt, in Luft-Geschäfte zu investieren.

»Aktuell tut es nicht weh, ein ›guter Mensch‹ zu sein. Das Risiko tragen alle, das gute Gefühl hat man allein. Was wäre jedoch, wenn jeder Wähler der Grünen eine Anleihe für einen Migranten zeichnen müsste – die Rendite wäre dann der Nettosteuerbeitrag des Migranten und seiner Nachkommen. Gleichzeitig orderte man mit dem Kreuzchen bei Grün automatisch eine Anleihe für ein staatliches Lastenfahrradwerk, dessen Produkte den innerstädtischen Transportverkehr ersetzen sollen, sowie Anteile an erneuerbaren Energien und an deren staatlichen Subventionen. Natürlich gibt es auch eine Anleihe für ›Gendergerechte Sprache‹ – wobei dort die Berechnung des Barwerts etwas schwieriger wäre, da für * kein Markt existiert.«

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Tichys Einblick

Giovanni Deriu, seit 20 Jahren in der interkulturellen Erwachsenenbildung tätig, beschreibt das steinzeitliche Frauenverständnis, das mit vielen Migranten nach Deutschland kommt und einen Teil der Motivation für Gewalt- und Mordtaten bildet, im Internetmagazin ›Tichys Einblick‹.

»Dem Richter Jürgen Bonk, blieb es vorbehalten, folgendes festzuhalten: ›Bei einer Gutachterin sollte Bashar sagen, was eine gute Frau ist‹, und der Angeklagte zählte frei auf, eine gute Frau, so der Richter, solle laut Bashar: ›nicht arbeiten, stattdessen putzen und kochen. Keinen Kontakt zu Männern (haben), darf nicht allein auf Straße, soll Jungfrau sein.‹ Als Eltern und auch als normale Bürger, die ihren Verstand noch beisammenhaben, muss es einem kalt den Rücken runterlaufen. Ein Einzelfall? Nein. Sicher nicht.«

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