Meinung der anderen

Jouwatch

Das migrationskritische und antilinke Online-Portal »für Medienkritik und Gegenöffentlichkeit« nimmt die hochtrabenden Grundrenten-Pläne der SPD auseinander:

»Kaum ist der Koalition in Berlin klar geworden, dass die Steuereinkünfte in naher Zukunft nicht mehr so reichlich fließen werden wie in den letzten Jahren, schon macht sich Nervosität und Zwist breit. Denn die gesamte Stabilität der regierenden Kohleaussteiger beruht darauf, dass genug von der gedruckten Kohle da ist, um jede größere Unruhe im Volk respektive der ‚Bevölkerung‘ zu verhindern. Besonders nervös ist die von akuten Existenznöten geplagte SPD. Deshalb versuchen die Genossen jetzt, die untergehende Partei mit der Flucht in die Sozialdemagogie zu retten.«

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Das Springer-Blatt sorgt sich um die IT-Sicherheit in Deutschland

»China-Chips in deutschen Sicherheits- und Mobilfunknetzwerken? Das klingt nicht nur unschön – es ist hoch gefährlich! Konzerne wie Huawei aus der kommunistischen Voll-Überwachungs-Diktatur haben mit ihren Mikro-Chips und Netzwerk-Technologien nichts zu suchen in sensiblen Netzwerken der EU-Staaten, Labore, Firmen. China strebt nach der Weltherrschaft bei Wirtschaft und Technik – dem müssen wir uns nicht auch noch freiwillig ausliefern. Bei aller Weltoffenheit: Das Nervensystem unseres großartigen, freien Landes darf nicht in die Hände der Feinde der Freiheit fallen.

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Frankfurter Rundschau

Unter der Überschrift »Unerträglicher Angriff auf die Kultur« schreibt sich in der linken »FR« der noch linkere »Kulturschaffende« Klaus Staeck in Rage:

»Es ist unerträglich, wie die AfD in Parlamenten die Förderung von Theatern und anderen Einrichtungen dieser Art in Frage stellt (…) Gefördert werden soll nur, was der deutschnationalen Kulturauffassung des AfD-Parteiprogramms entspricht. Chefideologe Höcke hat auf seiner letzten Kyffhäuser-Rede schon den Untergang beschworen, falls Museen, Theater und Orchester angesichts ‚fortschreitender Überfremdung‘ und drohendem ‚Volksaustausch‘ nicht rechtzeitig auf Linie gebracht werden: ‚Es ist nicht auszuschließen, dass in fünfzig Jahren fremde Völkerschaften durch unsere verlassenen Bibliotheken, Konzertsäle, Universitäten und Parlamentsgebäude streifen werden und sich die Frage stellen könnten: Wie es möglich war, dass eine so hochstehende Kultur sich einfach aus ihnen hat hinwegfegen lassen.‘«

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