Meinung der anderen

Freie Welt

Kennen Sie das Peter-Prinzip? Das Peter-Prinzip ist zwar nicht nach dem politischen Schwergewicht und Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), auch nicht nach dem ehemaligen Minister Hans-Peter Friedrich (CSU) oder nach der ehemaligen Grünenchefin Simone Peter benannt. Aber es trifft auf alle drei zu, stellt Marc Friedrich, Finanzexperte und Sachbuchautor, in einem Gastbeitrag fest.

»Das Peter-Prinzip ist eine These vom kanadischen Soziologen Dr. Laurence J. Peter und wurde erstmalig 1969 beschrieben. Er ging davon aus, dass jeder Beschäftigte dazu neigt bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen d.h. wer sich auf seiner Stelle bewährt, wird solange befördert bis er eine Stelle erreicht für die er absolut ungeeignet ist. Here we go!«

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Welt

In kaum einer anderen Industrienation werden Steuerzahler so zur Kasse gebeten wie in Deutschland. Allerdings sagt die Höhe der Steuern nur wenig darüber aus, wie gut es sich in einem Land lebt. Wie es jetzt läuft, kann es nur eine Devise geben, meint Daniel Eckert.

»Langsam arbeitet sich Deutschland an die Spitze. Allerdings in einer Liga, in der es nicht unbedingt erstrebenswert ist, spitze zu sein: in der Liga der Steuerbelastung. Nur ein einziger Staat, nämlich Belgien, lässt Singles noch weniger netto vom Brutto, wie aktuelle Daten der OECD aufzeigen, und auch Familien werden hierzulande so stark zur Kasse gebeten wie in kaum einer anderen Industrienation.«

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Tichys Einblick

Nachdem Statista mit Bezug auf unterschiedliche Institute den aktuellen Prognosestand für die diesjährig anstehenden Wahlen veröffentlicht hat, wirft Tichys Einblick‹ einen Blick darauf, was das für die »Republik« im Thema Regierungsbildung bedeutet.

»Wenn am Sonntag Landtagswahl wäre … unter diesem Motto veröffentlichte Statista mit Bezugnahme auf unterschiedliche Institute am Mittwoch den aktuellen Prognosestand für die in diesem Jahr anstehenden Wahlen in Bremen, Brandenburg, Sachsen und Thüringen. Glaubt man – bei aller Skepsis gegenüber diesen ›Wasserstandsmeldungen‹ – den vorgelegten Zahlen, dann dürfte die Regierungsbildung interessant und das Ergebnis für die Republik richtungweisend werden.«

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