Meinung der Anderen

Freie Welt

Die Politik ist weiblich bestimmt. Die Bildung ist weiblich bestimmt. Die Erziehung zuhause, in Kindergärten und Horten sowieso. »Der ungehemmte Feminismus drängt Jungen ins Abseits«, findet das Internetportal.

»Erst mit dem Übertritt ins Berufsleben, mit dem ersten Vorgesetzten, bekommen die jungen Männer eine männliche Autorität mit ihren Ecken und Kanten und ihrer oftmals sachlich-rauen Tonart zu spüren. Oft ist es dann für die jungen Erwachsenen zu spät, um sich anzupassen. Spannungen und Konflikte sind vorprogrammiert. Das Problem einer einseitig verweiblichten Lebens- und Berufswelt verschärft sich zusätzlich durch eine staatliche Erziehung und Bildung, die von eifrigen Pädagogen und Aktivistengruppen zunehmend gender-feministisch überformt wird. Hinter der Rede von ›geschlechterfreien Zonen‹, die man für Kitakinder und Schüler schaffen wolle, um ein ›freies, selbstbestimmtes‹ Aufwachsen und Lernen zu ermöglichen, verbirgt sich denn auch kein Emanzipationsschub, sondern eine zutiefst jungen- und männerfeindliche ideologische Triebkraft.«

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B.Z.

Die Zahl der abgelehnten Asylbewerber steigt und steigt. Sie verlassen das Land nicht und werden auch nicht abgeschoben. »Nur 0,7 Prozent der Asylbewerber haben Anspruch auf politisches Asyl.« So werden Asylrecht und Flüchtlingsschutz untergraben, kritisiert Gunnar Schupelius.

»Allgemein gilt die Migrationskrise von 2015 als überwunden. Die Politiker der regierenden Parteien geben reihenweise Entwarnung. Im Europawahlkampf wird das Thema gemieden, in den Umfragen seien die Menschen jetzt um den Klimawandel besorgt und weniger um Einwanderung und Asyl, heißt es. Stimmt das und ist die unkontrollierte Migration tatsächlich kein Problem mehr?«

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Welt

Statt intelligente Programme aufzusetzen, »wird im Zweifel lieber umverteilt«, kritisiert Michael Fabricius die Steuerpolitik der Bundesregierung und fragt: »Wo bleibt die Demut vor dem Steuerzahler?«

»Politik und Staat scheinen übersättigt zu sein. Dank des Wirtschaftswachstums sind sie wieder einmal zu einer kameralistischen Buchführung übergegangen. Es geht in erster Linie um die Verwaltung von Einnahmen und Ausgaben. Versorgen und Behüten stehen im Vordergrund, Investitionen und Exzellenz folgen weit dahinter.«

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