Meinung der anderen

Das Investment

Im Fachmagazin ›Das Investment‹ stellen die Erfolgsautoren Marc Friedrich und Matthias Weik fest: »Jetzt ist es amtlich. Die fetten Jahre sind endgültig vorbei. Der Höhenflug von Deutschlands Schlüsselindustrie – der Automobilindustrie – ist beendet.« Doch nicht nur die hysterische Dieseldebatte macht den Herstellern zu schaffen. Friedrich und Weik befürchten, dass die deutschen Autobauer »den Anschluss an das 21. Jahrhundert endgültig verpassen« und warnen: »Die Rezession wird vor Deutschland nicht Halt machen.«

»Es ist Zeit, dass Realität einzieht. Wenn bereits andere versuchen, unsere Schlüsselindustrie zu schädigen, dann sollten wir wenigstens eben dies unterlassen. Sollten die deutschen Autobauer noch wesentlich heftiger in die Bredouille kommen, dann wird sich noch manch einer in diesem Lande schwer wundern. Ob die EU und der Euro eine zweite Rezession mit einem deflationären Schock innerhalb von 10 Jahren überleben wird, bezweifeln wir stark«.

Link zum Artikel


Welt

In der Online-Ausgabe des Springer-Blattes macht sich Nando Sommerfeldt darüber Gedanken, warum Deutsche – ganz anders als die Amerikaner – ein negativ besetztes Verhältnis zu ihren Reichen haben und fragt: Woher kommt die Missgunst?

»Die Deutschen haben ein Problem mit Reichtum. Im Zweifel nicht mit ihrem eigenen, sondern mit dem der anderen. In keinem westlichen Land schaut man mit so viel Argwohn auf die Wohlhabenden wie bei uns. Ist der sogenannte Selfmade-Millionär woanders ein Held, begegnet man ihm hierzulande mindestens mit Argwohn.«

Link zum Artikel


Philosophia Perennis

Prof. Dr. Max Otte, Leiter des Instituts für Vermögensentwicklung und Vorsitzender des Kuratoriums der Desiderius-Erasmus-Stiftung, stellt in einem Gastbeitrag auf dem Blog ›Philosophia Perennis‹ Beunruhigendes über den modernen Journalismus fest und zeigt auf, warum wir gerade im Internetzeitalter weiterhin auf unabhängige Journalisten angewiesen sind.

»Unsere Regierung in Berlin und die angeschlossenen Konzerne (diese Reihenfolge können Sie gerne auch umkehren) unternehmen vieles, um ›unbequeme Wahrheiten‹ von unseren neugierigen Blicken fernzuhalten«.

Link zum Artikel

Drucken