Meinung der anderen

Hubertus-Knabe-Blog

Linken-Politiker treten in der Öffentlichkeit gern besonders angriffslustig auf. Kritik an der politischen Konkurrenz erfolgt meistens aggressiv und von oben herab. An das eigene Handeln werden indes andere Maßstäbe angelegt. Hier wird großzügig über Versäumnisse und Fehler hinweggesehen. Vier Beispiele für linke Doppelmoral zeigt der Historiker und ehemalige Leiter der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, auf.

»In diesen Tagen macht die Linkspartei einmal wieder von ihrer Lieblingsmethode Gebrauch – kräftig auszuteilen, um von eigenen Fehlern und Versäumnissen abzulenken. Dieser schon zu DDR-Zeiten praktizierte Kniff aus der Mottenkiste politischer Propaganda erweist sich offenbar auch heute noch als wirksam. Meister dieser Technik ist immer noch der heimliche Dauervorsitzende der Linkspartei, Gregor Gysi. 30 Jahre nach dem Sturz der SED-Diktatur lässt er sich derzeit bei diversen Jubiläumsveranstaltungen als Star der Friedlichen Revolution feiern.«

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Welt

»Kevin Kühnert ist der konsequenteste Heuchler der Jusos«, findet Susanne Gaschke.

»Die SPD sucht verzweifelt eine neue Führung. Das Vorgehen ist intransparent, die Kandidaten stehen für Kungelsiege und Hypermoralisierung. Und die Genossen merken nicht einmal, dass sie ein Problem haben. Wer sagt der SPD, dass sie nackt ist?«

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BZ

Viele Vermieter haben Angst, erkannt zu werden. Vorstände von Wohnungsunternehmen werden mit Leibwächtern geschützt. Die linke Gewaltszene hat Immobilienbesitzer für vogelfrei erklärt, meint Gunnar Schupelius.

»Etwa 50 Linksextremisten haben am vergangenen Donnerstag in der Köpenicker Straße in Kreuzberg einen Reisebus angegriffen. Sie bewarfen das Fahrzeug mit Farbbeuteln, Eiern und Tomaten. Über diesen Vorfall wurde wenig berichtet. Es lohnt sich, genauer hinzusehen. Im Bus saßen Krebspatienten auf der Fahrt zu einer privaten Veranstaltung, wie es hieß. Sie kamen mit einem großen Schrecken davon.«

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