Meuthen: »Sie sind den Ansprüchen, die an dieses Amt zu stellen sind, nicht gewachsen«

Vernichtende Kritik an von der Leyen

In der laufenden Debatte zur Wahl des Kommissionspräsidenten im EU-Parlament in Straßburg hat Jörg Meuthen (AfD, stv. Fraktionsvorsitzender Identität und Demokratie) die Kandidatin Ursula von der Leyen (CDU) scharf kritisiert.

Von der Leyen sei in keinem ihrer Ministerämter (als Familien-, Arbeits- und Verteidigungsministerin) ihrer »Aufgabe, dem Wohle des Volkes zu dienen, zufriedenstellend gerecht geworden«, so Meuthen wörtlich. In ihrer Bewerbung um das Amt der EU-Kommissionspräsidentin habe sie lediglich widersprüchliche »wolkige Versprechungen« gemacht. Von der Leyens Werbetour sei eine »sozialistische Anbiederungsperformance«, ihre politischen Forderungen liefen auf »noch mehr Zentralisierung«, »noch mehr Besteuerung« und »noch mehr Bevormundung« hinaus, so der AfD-Chef.

Auch Meuthens Partei- und Fraktionskollege Nicolaus Fest teilte kräftig gegen von der Leyen aus:

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