Migranten-Alarm in öffentlichen Freibädern

Sommer, Sonne, Grapschen

Auf bis zu 40 Grad Celsius soll das Quecksilber in dieser Woche in Deutschland ansteigen. Obwohl es im Juni 1947 ähnlich heiß war (vor 72 Jahren wurden in Frankfurt/Main 38,2 Grad gemessen), haben die Klima-Hysteriker wieder Hochkonjunktur. Nicht nur sie.

 

Den berühmten »Schwimmbad-Comic« der Stadtwerke München gibt es in mehreren orientalischen Sprachen. »Bitte nicht grapschen, Finger weg«, lautet sinngemäß die Ansage. Vier Jahre nach Beginn der Masseneinwanderung gehört der Cartoon eigentlich in jedes deutsche Schwimmbad. Der meist gehörte Schlachtruf im Wassergetümmel unserer Freibäder lautet heute: »Ey, Abdullah, ey Ali, ey Mohammed, ey Yusuf.« Beschimpfungen und Pöbeleien wie »Christensau« oder »Fotze« gehören für das Aufsichtspersonal zum Alltag.

Seit 2015 sind deutsche Mädchen und Frauen, nicht selten auch Kinder, jedes Jahr mit dem Start der Badesaison deutlich häufiger Belästigungen, Pöbeleien und Übergriffen von Migranten, vornehmlich muslimischer und/oder schwarzafrikanischer Provenienz, ausgesetzt.

Wie jedes Jahr dürften sich auch im Sommer 2019 wieder die Berichte über Zwischenfälle in öffentlichen Badeanstalten häufen. Und wie jedes Jahr werden diese Zwischenfälle von den Mainstream-Medien entweder als »absolute Einzelfälle« bagatellisiert oder aus Gründen der »Political Correctness« besser gleich totgeschwiegen.

Noch harmlos: Im Handstand balzende Schwarzafrikaner am Beckenrand

Jeder Bademeister kann mit seiner Trillerpfeife ein Lied davon singen: Migranten – meist aus Afghanistan, Syrien, dem Irak, Marokko, Tunesien und schwarzafrikanischen Ländern – stellen in deutschen Schwimmbädern minderjährigen Mädchen nach, belästigen Frauen und vergehen sich an kleinen Jungen. »Die Vorfälle reichen von Beleidigungen über exhibitionistische Handlungen bis zur Nötigung und Vergewaltigung«, so ein Sprecher der Polizei in Nordrhein-Westfalen. Der Anteil der Anzeigen mit Zuwanderer-Bezug sei »überproportional«.

Eine interne E-Mail der Düsseldorfer Polizei (Kriminalkommissariat 12) bestätigt einen »enormen Anstieg« bei Sexualdelikten im Freibad. Angezeigt würden vor allem männliche Migranten, die meist in Gruppen auftreten.

Im Handstand am Beckenrand balzende Schwarzafrikaner mag man dabei noch als akrobatische Show-Darbietung durchgehen lassen. Doch bei »Einzelfällen« wie diesen hört der Migranten-Spaß endgültig auf:

► Im westfälischen Delbrück bei Paderborn wurde ein 14 Jahre alter Junge im Schwimmbad sexuell missbraucht. Der 14-Jährige war mit einem elf Jahre alten Freund zu den Duschen und Umkleidekabinen gegangen, als zwei Afghanen ihnen folgten. Während sich der Elfjährige verstecken konnte, hielten die Merkel-Gäste den 14-Jährigen in den Umkleidekabinen fest. Dort sei es »gegen seinen Willen zu sexuellen Handlungen durch beide Männer gekommen«, hieß es im Polizeibericht.

► In einem Spaßbad in Wismar in Mecklenburg-Vorpommern zwang ein 19 Jahre alter Syrer zwei Mädchen, jeweils im Alter von acht und 13 Jahren, sexuelle Handlungen an sich zu dulden. Der Asylbewerber fasste den Opfern ans Gesäß, begrapschte die Mädchen am ganzen Körper und küsste die Achtjährige auf den Mund.

► Im Freizeitbad Aquapark in Oberhausen begrapschten sieben Asylbewerber aus Syrien mehrere Mädchen. Laut Polizei berichteten die Mädchen von Übergrifflichkeiten wie »Hände auf Po und Brust«.

► Im »Aqua Laatzium« in Laatzen im Süden Hannovers betatschte und »streichelte« ein 17-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan zwei kleine Mädchen im Alter von acht und neun Jahren im Nichtschwimmerbereich unter Wasser.

► Im Freibad von Solingen (NRW) drückte ein Migrant ein weinendes, sich heftig wehrendes Kleinkind immer wieder mit dem Kopf unter Wasser. Eine 17-Jährige, die couragiert eingriff, wurde anschließend von Migranten bespuckt, an den Haaren gezogen und geschlagen.

Migranten onanieren im Schwimmbecken

Die Liste dieser »Einzelfälle« ließe sich endlos fortsetzen. Zu den »Hot Spots« zählen u. a. Freibäder wie das Prinzenbad im Berliner Stadtbezirk Kreuzberg, wo es regelmäßig zu Massenschlägereien kommt; das Grugabad in Essen; das Gablenzer Bad in Chemnitz; das Arriba-Bad in Norderstedt bei Hamburg oder das Michaelibad in München.

In dem Münchner Bad kam es seit Pfingsten immer wieder zu Zwischenfällen und Tumulten. Mehrfach musste die Polizei anrücken. Seit vergangener Woche setzen die Stadtwerke München (SWM) zusätzlich zu den Bademeistern private Wachmänner ein. Etwa zwei Dutzend sollen es insgesamt in den Bädern sein, heißt es. Private »Security« ist inzwischen in den meisten Großstadtbädern der Normalfall. Und, wenn man den Schilderungen eines Bademeisters glauben darf, scheint auch das »der Normalfall« heute zu sein: Im Wasser onanierende und ejakulierende Migranten. (lol)

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