Mit Ferrari-Mütze:

Salvini stürmt linke Hochburg

Anlässlich der Regionalwahlen in der linken Hochburg Emilia-Romagna am 26. Januar nahm Lega-Chef Matteo Salvini am Wochenende an einer Kundgebung in der norditalienischen Stadt Maranello teil – bekannt als Stammsitz des Sportwagenherstellers Ferrari.

Anlässlich der Regionalwahlen in der linken Hochburg Emilia-Romagna am 26. Januar nahm Lega-Chef Matteo Salvini am Wochenende an einer Kundgebung in der norditalienischen Stadt Maranello teil – bekannt als Stammsitz des Sportwagenherstellers Ferrari.

Salvini, der eine Formel-1-Mütze des weltberühmten Rennstalls trug, sagte »zu jedem, der mich für einen Kriminellen hält: Schickt mich vor Gericht und findet ein großes Gericht, denn Millionen freier Frauen und Männer aus diesem Land werden mit mir sein, und wir lösen das Problem ein für alle Mal. Und wenn ich ins Gefängnis gehen muss, weil ich eine Idee verteidigt habe, gehe ich mit hoch erhobenem Kopf«.

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Neben dem Lega-Chef stand die regionale Präsidentschaftskandidatin der Partei, Lucia Bergonzoni, auf der Bühne. Salvini will die Regionalwahlen in der historisch linken Region Emilia-Romagna gewinnen und so den Erfolg von 2019 bei den Wahlen in Umbrien wiederholen, als ein Bündnis unter der Führung der Lega-Partei fünf Jahrzehnte linker Herrschaft beendete.

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