Ein entfesselter Mob von Palästinensern und anderen muslimischen Judenhassern verbrennt im Herzen der deutschen Hauptstadt die Flagge mit dem Davidstern und skandiert: »Tod den Juden!«

Die Geister, die die Masseneinwanderungskanzlerin rief

»Selbst wenn Jahrzehnte dazwischen liegen, kann man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen.«

Das erklärte der Modedirektor von Chanel, Karl Lagerfeld (84), am 13. November im französischen TV-Sender C8. Als ob es der weltberühmte Modezar hatte kommen sehen:

Einen Monat später wütet am Brandenburger Tor ein entfesselter Palästinenser- und Migrantenmob, nachdem US-Präsident Donald Trump angekündigt hat, die USA würden Jerusalem als Hauptstadt des Staates Israel anerkennen. In der johlenden Zusammenrottung von rd. 1.500, teils mit Palästinensertüchern vermummten Personen werden Palästinenserflaggen, syrische und türkische Flaggen geschwenkt. Auch das Banner der palästinensischen Terrororganisation Hamas ist im Fahnenmeer zu sehen, mitten in Deutschland.

»Tod den Juden«, skandiert sich der Pöbel in Rage, um dann unter »Allahu akbar«-Rufen zum eigentlichen Höhepunkt zu schreiten: dem Verbrennen der israelischen Flagge mit dem Davidstern im Herzen der deutschen Hauptstadt. »Sollte ich hier auf der Straße einen Israeli oder einen Amerikaner treffen, wäre er tot. Ich schwöre auf meinen Gott«, ereifert sich Abdul (23) aus Neukölln.

Vor dem Brandenburger Tor ertönt der Schlachtruf »Khaybar, Khaybar, ya yahud, Jaish Muhammad, sa yahud!« – was so viel heißt wie »Juden, erinnert euch an Khaybar, die Armee Mohammeds kommt wieder!« Anis Amri, der Massenmörder vom Breitscheidplatz vor einem Jahr, wird wie ein Märtyrer gefeiert.

»Keine besonderen Vorfälle«, notiert die Berliner Polizei.

Es klingt so ungeheuerlich, als gehöre der neue Judenhass schon wie selbstverständlich zum Alltag. Dabei ist es der Super-GAU einer jahre- und jahrzehntelangen Gutmenschen-Einwanderungspolitik. Sie holte Menschen aus aller Herren (Nahost-)Länder, die den Antisemitismus und Judenhass mit der Muttermilch eingesogen haben, ins Land.

Drei Tage braucht die auf ihrer Datsche in der Uckermark weilende Masseneinwanderungskanzlerin Angela Merkel (CDU), um die von ihr importierte Intifada mitten in Deutschland zu kommentieren – genauer kommentieren zu lassen: »Man muss sich schämen, wenn auf den Straßen deutscher Städte so offen Judenhass zur Schau gestellt wird«, schwurbelt Regierungssprecher Steffen Seibert.

Der Zentralrat der Juden in Deutschland wird deutlicher und fordert, das Verbrennen der israelischen Staatsflagge unter Strafe zu stellen: »Wer israelische Flaggen verbrennt, stellt das Existenzrecht Israels infrage, lehnt es ab. Da stößt man an die Grenzen der Versammlungsfreiheit.«

»Hass aus Nahost hat bei uns nichts zu suchen«, empört sich ›Bild‹. Die ›BZ‹ legt scheinheilig nach, auf schwarzem Untergrund: »Das ist nicht unser Berlin!« Dabei war es vor allem die fünfte (Welcome-)Kolonne der Masseneinwanderungskanzlerin in der Springer-Presse, die den massenweisen unkontrollierten Zuzug von muslimischen Judenhassern herbeigeschrieben hat.

Alice Weidel, die Co-Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, bringt es auf den Punkt: »Der Antisemitismus hält unverhohlen Einzug in Deutschland – während die etablierte Politik schweigt.«

QUELLEBilder: imago
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