Potz Blitz:

»Flüchtlinge« sind gar keine Flüchtlinge!

Nun hat es auch das italienische Innenministerium amtlich festgestellt: Die allermeisten Bootsmigranten, die nach Italien kommen (Archivbild) sind keine Flüchtlinge

Wer hätte das aber auch gedacht: Bei den in Italien ankommenden Bootsmigranten handelt es sich fast ausschließlich nicht um sogenannte Flüchtlinge!

Hauptherkunftsstaaten im Januar waren nach Angaben des italienischen Innenministeriums Algerien, Elfenbeinküste und Bangladesch. 2019 lagen vor diesen Nationalitäten nur noch Tunesier und Pakistaner.

Aus all diesen Staaten werden erfahrungsgemäß mehr als 95 Prozent der Asylbewerber abgelehnt, sowohl in Italien als auch in Deutschland. Bemerkenswerterweise spielten Libyer im Januar wie auch im vergangenen Jahr so gut wie keine Rolle – sie laufen unter »Sonstige« auf der italienischen Liste der Bootsmigranten.

Den Daten aus Rom zufolge hatten bei Weitem auch nicht alle Bootsmigranten, die es 2019 nach Italien schafften, in Libyen abgelegt. Über das Bürgerkriegsland kamen demnach 4.122 Personen – die übrigen gelangten von Tunesien (3.633), Algerien (894) und der Türkei (1.921) aus in das EU-Land.

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