Bürger gegängelt, Justiz und Polizei im Stich gelassen, grün-linke Lieblinge verhätschelt:

Richtig fleißig ist Berlins rot-rot-grüner Senat nur bei der Postenvergabe und bei grün-linker Klientelpolitik. »Gender-Sternchen« verteilt der Koalitionsvertrag reichlich, mehr Geld für marode Schulen und Straßen – Fehlanzeige.

Randalierende Hausbesetzer genießen Narrenfreiheit, die Drogendealer im Görlitzer Park ebenfalls. Nichts gelernt hat »R2G« auch aus dem Terroranschlag vom Breitscheidplatz. Abschieben will man gar nicht mehr; Ausreisepflichtige, die als Opfer »rechter Gewalt« auftreten, dürfen gleich ganz bleiben. Da freut sich die Sozialindustrie.

Dafür werden Normalbürger mit autofeindlicher Verkehrspolitik gegängelt; statt die Straßen sicherer zu machen, will der Senat »sexistische« Plakatwerbung verbieten. Goldene Zeiten also für Rechtsbrecher und Abkassierer – der Steuerzahler ist der Dumme.


Linksterror

Links-extremismus, linker und Islam–Terror kommen im ganzen Koalitionsvertrag nicht vor, dafür seitenweise »Kampf gegen rechts«.


Islamisierung 

Kreuzverbot für christliche Lehrerin, Entschädigung für abgelehnte Kopftuch-Bewerberin: Religiöse »Neutralität« Marke R2G.


Polizei kaputt 

Mieseste Besoldung bundesweit, Millionen Überstunden, statt mehr Beamte Einschränkung von Befugnissen: Berlins Polizei geht vor die Hunde.


Gender-Gaga 

Berlins Justiz steht vor dem Kollaps – Grünen-Justizsenator Behrendt kümmert sich um Unisex-Toiletten».


QUELLEBild: imago/Christian Mang
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