Cottbus wehrt sich beispielhaft gegen Masseneinwanderung

Wäre der Deutschland-KURIER ein ›Asterix‹-Heft, müsste diese Geschichte ungefähr so anfangen: »Im Jahre 2018 n. Chr. waren die Germanen nach langem Kampf von den Migranten besiegt worden. War ganz Germanien besetzt? Nein! Eine von unbeugsamen Teutonen bevölkerte Stadt in Mitteldeutschland hört nicht auf, den Eindringlingen Widerstand zu leisten.«

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Cottbus, die zweitgrößte Stadt Brandenburgs (100.000 Einwohner), die größte Stadt der Lausitz, das Tor zum märchenhaften Spreewald: Eine Stadt so blühend deutsch, wie sie Theodor Fontane nicht trefflicher hätte beschreiben können. Fürstliche Parkanlagen, mittelalterliche Stadtmauern und das schönste Jugendstil-Theater Europas. Sie prägen das 2.000 Jahre alte Stadtbild mit seinen sanierten Barockfassaden, dem Altmarkt, den kleinen Gassen, den schmucken Läden, den gemütlichen Kneipen. Außer den Plattenbau-Hinterlassenschaften des real existiert habenden Sozialismus stört hier nichts – fast nichts!

Seit Wochen ist Cottbus in den Schlagzeilen. Migranten vor allem syrischer Provenienz (rd. 3.000) führen sich in der Stadt auf, als wären sie der Landvogt. Sie fordern von deutschen Frauen »Respekt« und den Vortritt auf der Rolltreppe im Einkaufszentrum.

Sie belästigen junge Mädchen. Ehemänner und Freunde, die den Frauen zur Seite stehen, werden zusammengeschlagen oder mit Messern bedroht.

Im Dezember 2016 erstickte ein angeblich 17 Jahre alter Syrer eine 82-jährige Rentnerin mit einer Tüte. Auch sie hatte es (vermutlich) an »Respekt« fehlen lassen.

Die Stimmung in Cottbus ist hochexplosiv. Die Menschen demonstrieren mit selbst gemalten Plakaten gegen die Masseneinwanderung: »Schnauze voll«, »Faxen dicke«, »Heimatliebe ist kein Verbrechen«.

»Die Stimmung in Cottbus ist angespannt. Was sich da vollzieht, ist keine Kleinigkeit«, sagt selbst der Sprecher des brandenburgischen Innenministeriums, Ingo Decker (SPD). Die Landesregierung hat die Notbremse gezogen und ein Zuzugsverbot für Cottbus verhängt.

»Ich zeige Ihnen die Brennpunkte in der Stadt«, erklärt sich Norman P. bereit. Er ist Cottbusser, möchte seinen vollen Namen aus Angst vor Repressalien nicht in der Zeitung lesen. »Im Grunde ist es ganz einfach: Dort, wo Sie freies W-Lan haben, sitzen auch die sogenannten Flüchtlinge«, erläutert er. Augenscheinlich besitzen fast alle Smartphones, die wenigsten von ihnen aber einen Pass.

So wie einst bei Asterix & Obelix das kleine, fiktive Küstendorf in der Bretagne zum Synonym für Widerstand wurde, ist das mitteldeutsche Cottbus heute der Inbegriff des »Bis hierher und nicht weiter«. Eine Stadt in Deutschland, die Pars pro Toto für den Widerstand gegen unkontrollierte, illegale Masseneinwanderung steht. Man möchte diesen mutigen Bürgern zurufen: »Einer für alle, alle für einen!«
Ob es die Masseneinwanderungskanzlerin nun hören will oder nicht:

Der Protest tausender Bürger in Cottbus gegen Überfremdung und Gewalttaten ist ein Fanal, das auf andere Städte und Regionen in Deutschland übergreifen wird.

Wenn du auf ausländische Medien zurückgreifen musst, um zu erfahren, was in deinem Land los ist, lebst du entweder in Nordkorea oder in Merkel-Land: »Es brodelt«, konstatiert die ›Basler Zeitung‹ zu den Ereignissen in Cottbus.

Altparteien, hört die Signale!

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