Schweiz bleibt hart:

Polizei soll weiterhin Nationalitäten von Verbrechern angeben

Die Realität lässt sich nicht vertuschen: Auch in der Schweiz sind die Gefängnisse voll mit Ausländern

Die Ausländerkriminalität liegt in der Schweiz bei über 50 %. Bei einigen Straftaten wie Drogenhandel oder Vergewaltigungen sogar bei über 80 %. 7 von 10 Insassen in Schweizer Gefängnissen sind Ausländer. Diese Fakten passen den Linken in der Schweiz natürlich nicht in ihr Weltbild.

Deshalb versuchen links-grün dominierte Stadtregierungen immer wieder ihren Polizeikräften zu verbieten, in den Polizeimeldungen über Straftaten die Nationalität der Verhafteten bekannt zu geben. Die Schweizerische Volkspartei des Kantons Zürich (SVP) hat dagegen eine Volksinitiative ergriffen mit dem Namen »Bei Polizeimeldungen sind die Nationalitäten anzugeben«. Die Volksinitiative, die innerhalb kurzer Zeit von rund 9.500 Zürcher Bürgern unterschrieben wurde, verlangt, dass in allen Polizeimeldungen Alter, Geschlecht und Nationalität bekannt gegeben werden müssen. Zusätzlich sollte auf Anfrage auch ein Migrationshintergrund bekannt gegeben werden, soweit die Information verfügbar ist. Die zuständige Kommission des Zürcher Kantonsrats hat nun entschieden, die SVP-Volksinitiative umzusetzen. Auf eine Nennung des Migrationshintergrundes soll jedoch verzichtet werden. Die Nennung von Alter, Geschlecht und Nationalität entspricht auch den Empfehlungen der Konferenz der Kantonalen Polizeikommandanten der Schweiz (KKPKS).

Drucken