»Sie haben mir meine Träume und meine Kindheit gestohlen«, rief Greta Thunberg beim UN-Klimagipfel aus. Wie Recht sie hat:

Kindesmissbrauch hat viele Gesichter!

Es waren einstudierte Sätze mit Regieanweisung (Weinen, Wut). Die arme Greta Thunberg (16) aus Schweden ist ein Fall von besonders schwerem Kindesmissbrauch. Besonders schwer deshalb, weil ein behinderter Teenager von seinen Eltern und Klima-Geschäftemachern scham- und skrupellos zu Geld gemacht wird.

»Wie könnt ihr es wagen!«: Klimaikone Greta Thunberg wirft mit aufgesetzter und einstudierter Theatralik Politikern aus aller Welt eklatantes Versagen beim Klimaschutz vor

»Wir befinden uns im Anfang eines Massenaussterbens«, rief Greta Thunberg unter kaum erstickten Tränen der Wut den UN-Delegierten beim sogenannten Klimagipfel zu. 60 Staats- und Regierungschefs haben sich in New York zu der medienwirksamen Heuchel- und Alibishow versammelt.

Auch die schwedische »Klimaprophetin« Greta Thunberg, ein spätpubertierendes Mädchen von 16 Jahren, das an einer milderen Form von Autismus leidet, ist dabei. Sie legte vor laufenden TV-Kameras »einen bemerkenswerten Auftritt« hin, wie sich das aussterbende Springerblatt ›Welt‹ nicht entblödete, zu vermelden.

»Wie könnt ihr es wagen!«

In einer kurzen Rede warf Thunberg Politikern aus aller Welt eklatantes Versagen beim Klimaschutz vor. »Menschen leiden. Menschen sterben. Wir befinden uns im Anfang eines Massenaussterbens, und alles, woran ihr denken könnt, sind Geld und Märchen von ewigem Wachstum. Wie könnt ihr es wagen!«, sagte die 16-Jährige voller Wut am Montag in einer Veranstaltung mit UN-Generalsekretär Antonio Guterres.

Ein unfreiwilliger Moment der Wahrhaftigkeit

Dabei, so notierte der Mainstream, hatte Thunberg »Tränen in den Augen, ihr Gesicht war rot angelaufen«. Ein Schelm, der R wie Regieanweisung dabei denkt.

Die »Wutrede« von Greta Thunberg

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»Sie haben mit ihren leeren Worten meine Träume und meine Kindheit gestohlen«, rief Thunberg weiter in Richtung der Erwachsenen aus. Es war vielleicht der einzig wahrhaftige Moment in ihrer Rede – auch wenn sie es anders meinte.

Mit aufgesetzter und einstudierter Theatralik fuhr die 16-Jährige fort: »Die Augen der zukünftigen Generationen ruhen auf euch – und wenn ihr uns enttäuscht, werden wir euch das niemals verzeihen.« Mehr noch: »Wir werden euch das nicht durchgehen lassen. (…) Die Welt wacht auf und es wird Veränderungen geben, ob ihr es wollt oder nicht.«

Merkel lauschte ergriffen

Im Publikum des Klimagipfels saßen auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), der französische Präsident Emmanuel Macron und zahlreiche weitere Staats- und Regierungschefs.

Gestern wurde bekannt, dass Greta Thunberg gemeinsam mit 15 weiteren Jugendlichen aus 12 Ländern bei den UN eine Menschenrechtsbeschwerde zum Klimawandel eingereicht hat. Die Mädchen und Jungen im Alter zwischen acht und 17 Jahren, darunter eine 15-Jährige aus Hamburg, richteten ihre Beschwerde an den UN-Kinderrechtsausschuss, wie das UN-Kinderhilfswerks UNICEF mitteilte. Sie werfen den Staaten demnach vor, zu wenig gegen den Klimawandel zu tun und damit gegen die weltweit gültigen Kinderrechte zu verstoßen.

Wie gesagt: Kindesmissbrauch hat viele Gesichter – ein Gesicht ist Greta Thunberg!

PS: US-Präsident Donald Trump hat sich über die geschaustellerte Wutrede Thunbergs lustig gemacht. Auf ›Twitter‹ teilte der US-Präsident ein Video ihrer Ansprache und kommentierte: »Sie scheint mir ein sehr glückliches junges Mädchen zu sein, das sich auf eine fröhliche, wunderbare Zukunft freut. Das ist so schön zu sehen!« Überraschend war Trump doch noch kurz bei der UN-Klimashow erschienen. (lol)

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