Der Schweizerische Gewerbeverband (SGV) unterstützt die Abschaffung der Zwangsgebühren für Radio und TV

Die Schweiz macht es vor:

Die Schweizer Bevölkerung hat genug von der Bevormundung durch das linksgeprägte Staatsfernsehen SRF und ist nicht mehr gewillt, für die Indoktrination auch noch Gebühren zu zahlen. Vor allem jüngere Kreise haben über 100.000 Unterschriften für eine Volksinitiative zur Abschaffung der Gebührenerhebungsstelle gesammelt. Über die Volksinitiative wird am kommenden 4. März abgestimmt.

Die Billag AG (Schweizerische Erhebungsstelle für Radio- und Fernsehempfangsgebühren) erhebt eine jährliche Zwangsgebühr von 451 Schweizer Franken (umgerechnet 390 €). Dies geschieht im Namen und auf Rechnung der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Sowohl Privatpersonen als auch das Gewerbe müssen diese Gebühr entrichten. Vielen Schweizern ist die Gebühr ein Greuel, Gewerbebetriebe leiden unter der finanziellen Mehrbelastung und junge Konsumenten, die statt in die Glotze zu gucken, lieber im Internet streamen, ärgern sich, dass sie für etwas zahlen müssen, das sie gar nicht bestellt haben.

Fertig schmarotzt

Das SRF (Schweizer Radio und Fernsehen) ist stark von Linken geprägt und wird zu einem großen Teil durch die Zwangsabgaben finanziert.

Wie die ARD und das ZDF fungiert auch das SRF als Sprachrohr der Regierung.

Nun zittern die Bosse und Journalisten vor der Abstimmung am 4. März.

Wird die Volksabstimmung angenommen, findet das Schmarotzertum ein Ende.

Die Radio- und Fernsehsender müssten sich künftig vollständig am Markt finanzieren und könnten nicht mehr die hohle Hand machen.

Geburtsstunde der Abschaffungsinitiative

Das Konsumverhalten von hauptsächlich jüngeren Leuten hat sich radikal geändert. Immer mehr profitieren sie von Streaming-Angeboten wie Spotify oder Netflix. Deshalb wurde die Volks­initiative »No-Billag« lanciert, die sich für die Abschaffung der Zwangsgebühren starkmacht. Die Initiative will mehr Entscheidungsfreiheit für jeden Einzelnen, Entlastung für Unternehmen, Arbeitnehmer und Konsumenten sowie die Stärkung der Volkswirtschaft. Bei einem Ja zur Abschaffung würde für die Schweizer Volkswirtschaft eine Kaufkraft von 1,3 Mrd. Schweizer Franken (umgerechnet 1,12 Mrd. €) jährlich freigesetzt. Abstimmungsumfragen prognostizieren einen knappen Ausgang. TV-Bosse und Journalisten fürchten um ihr geschenktes Einkommen.

Auch wenn die Initiative nicht angenommen werden sollte, hat sie eine längst überfällige Diskussion über die Rolle des Staatssenders und seine politische Verfilzung in Gang gesetzt.

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