Passen Sie gut auf Ihren Vierbeiner auf!

In Deutschland leben 9.638.000 Menschen, die mindestens einen Hund besitzen. Sie sollten auf ihre Vierbeiner gut aufpassen!

Derzeit kursiert durch die sozialen Netzwerke ein Video. Darauf ist zu sehen, wie Jugendliche, erkennbar mit »Migrationshintergrund«, am Dresdner Elbufer randalieren und Hunde treten. Die Aufnahmen entstanden am 10. Mai (Christi Himmelfahrt).

Ende Mai diese Meldung aus den Niederlanden: Ein 26-jähriger Syrer hat in Schiedam, einer Vorortgemeinde von Rotterdam, einen Polizeihund mit einer Axt erschlagen und dabei immer wieder »Allahu Akbar« gerufen.

Das Tier erlag wenig später seinen schweren Verletzungen.

Es ist noch kein halbes Jahr her, Anfang Februar, da erschütterte Deutschland dieser Fall: Im niederbayerischen Straubing warf ein Syrer (27) eine französische Bulldogge aus dem dritten Stock. Der Merkel-Gast war über die Anwesenheit des »unreinen« Hundes dermaßen erbost, dass er das wehrlose Tier kurzerhand aus dem Fenster schmiss. Die knuffelige Knautschnase verstarb nach einer Notoperation in der Tierklinik Regensburg.

Vor knapp einem Jahr wurde eine 54 Jahre alte Wienerin von einer Somalierin krankenhausreif geschlagen. Die Frau hatte friedlich mit ihrem tauben, fast blinden dreibeinigen Collie-­Mischling am Gartentor einer Nachbarin gestanden, als die vollverschleierte Furie kreischend auf sie losging:

»Wir wollen keine Hunde, die sind schmutzig und unrein.«

Brutale Tierquälereien haben in islamischen Ländern eine lange Tradition. Opfer sind vor allem Hunde. Der Mainstream schweigt betreten – aber das Internet ist voll von grausamen Videos, in denen sich die feigen Tierquäler an ihren Schandtaten ergötzen. Mit der Masseneinwanderung kommt es immer häufiger auch in Europa zu islamisch motivierten Gewalttaten gegen Hunde und oft auch deren Besitzer.

Hundehass gehört zum Islam wie Weihrauch zur katholischen Messe.

Hunde im Haus oder gar Kontakt mit dem Speichel des Hundes sind absolut tabu. Muslime, die zum Gebet gehen und in Berührung mit einem Hund gekommen sind, müssen die rituelle Waschung wiederholen.

Im Zuge der fortschreitenden Islamisierung Europas dürfte es wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, bis es auch in Deutschland Flugblattaktionen wie im britischen Manchester gibt: »Dieser Bereich ist die Heimat einer großen muslimischen Gemeinschaft. Zeigen Sie Respekt für uns und unsere Kinder und begrenzen die Anwesenheit von Hunden in der Öffentlichkeit«, fordert eine Kampagnengruppe »Öffentliche Reinheit«.

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