Systematische Unterwanderung der Altparteien durch den Islam

Muslimischer Kanzlervorstoß von Ralph »Mohammed« Brinkhaus kommt nicht von ungefähr

Ein Muslim als CDU-Bundeskanzler? Der Versuchsballon von Unions-Fraktionschef Ralph Brinkhaus ist die logische Konsequenz der Islamisierung der Altparteien

Ein Muslim als CDU-Bundeskanzler im Jahr 2030 oder so – für den Unionsfraktionschef im Deutschen Bundestag, Ralph »Mohammed« Brinkhaus (50), ist das »keine abwegige Vorstellung«. Der Vorstoß ist nur konsequent.

Nein, ein Ausrutscher war das ganz bestimmt nicht, was der formal katholische Westfale da zuerst im evangelischen Pressedienst ›idea‹ lanciert und im Boulevard bekräftigt hat, auch wenn einige in CSU und CDU das zwecks Schadensbegrenzung gerne so darstellen möchten.

Brinkhaus ist nämlich Wiederholungstäter in Sachen Islamisierung. Erst im Dezember hatte er, damals per ›Bild‹, Muslime zum »Mitmachen« in der CDU eingeladen. Dazu müsse man ja schließlich »kein Christ sein«. Und die eigene Partei möchte er verdonnern, sich noch mehr für Migranten zu »öffnen«.

Klar, »Migranten« heißt in dem Kontext immer Muslime; andere, die sich reibungslos integrieren und keine ideologische Agenda zum Umkrempeln des Gastlandes verfolgen, brauchen ja keine Extrawürste und roten Teppiche, um sich zu engagieren.

Die »Islam gehört zu Deutschland«-Partei

Kein Zufall auch, dass es wieder einmal die CDU ist, die diesen Versuchsballon steigen lässt. Schließlich ist die CDU die Partei der Dauerislamkonferenzen mit muslimischen Fundamentalistenverbänden und des »Islam gehört zu Deutschland«-Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble. Der als Bundespräsident gescheiterte Christian Wulff und natürlich die Kanzlerin selbst verkünden die Parole seit mehr als einem Jahrzehnt mit der Penetranz des Muezzins beim Gebetsruf.

Und nicht vergessen, es war eine CDU-Kanzlerin, die dafür gesorgt hat, dass das Land seit drei Jahren unkontrolliert mit Millionen muslimischer Migranten, die anderswo niemand haben will, regelrecht geflutet wird. Merkels »ist mir egal, nun sind sie halt da« spiegelt sich in der »Wurstigkeit«, mit der ein Ralph Brinkhaus sein »Muslim als Kanzler, warum nicht« in die Notizblöcke der Reporter diktiert. Bevölkerung ausgewechselt, Land entchristlicht, Wähler vergrault, dann müssen halt neue her.

Hauptsache, der auserwählte Muslimkanzler vertritt »unsere Werte und politischen Ansichten«, will der Unionsfraktionschef sensiblere Gemüter beruhigen und verstrickt sich dabei erst recht in Widersprüche. Als ob ein gläubiger Muslim, für den die Scharia und das Wort des Propheten Gesetz sind, ernsthaft Verfassung, Kultur und Werte dieses Landes vertreten könnte – von denen der CDU, die je nach Tageslage wechseln, schweigen wir lieber. Tun sie es doch, sind sie für die Korangläubigen eben keine »echten« Muslime mehr.

Fundamentalistische Unterwanderung

Der wohlüberlegte Vorstoß von Brinkhaus ist das neueste Indiz dafür, wie weit die Unterwanderung der etablierten Parteien durch fundamentalistische Muslime bereits vorangeschritten ist. Nur logisch, dass der unvermeidliche Chef des Zentralrats der Muslime Aiman Mazyek, der bei keiner multikulturellen Politikinszenierung fehlen darf, und die »Türkische Gemeinde Deutschland« Beifall klatschen, wenn der Unionsfraktionsvorsitzende so offensichtlich seine Geschäfte erledigt.

Dass Grüne und Linke jubeln, versteht sich ohnehin von selbst. Grün scheint bei den Ökosozialisten ja schon länger nicht mehr für die Umwelt, sondern für die Fahne des Propheten zu stehen. Für Frauenrechte kämpfen unsere Progressiven ohnehin nur noch, wenn es gegen »alte weiße Männer« geht. Die frauenhassende Steinzeitreligion aus dem Orient hat bei Grünen und Linken ihre treuesten Lobbyisten.

Selbst symbolpolitische Schritte gegen die sichtbare Islamisierung werden von den Grünen zuverlässig sabotiert, wie zuletzt der Versuch, in Schleswig-Holstein die Vollverschleierung an Schulen und Universitäten zu verbieten. Und wenn Linke, Grüne, Sozis und Linksextremisten Seit‘ an Seit‘ »#unteilbar« und unheilbar für das demonstrieren, was sie so unter »Toleranz« verstehen, so wie letzten Oktober in Berlin, dann sind allerlei islamistische Gruppen ganz selbstverständlich auch mit von der Partie.

Sozis auf Mekka-Kurs

Ganz begeistert von der Idee eines muslimischen CDU-Kanzlers ist auch die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli von der SPD, die sich unumwunden zur Scharia bekennt und ähnlich dreist Lobbyarbeit für die Privilegierung von Muslimen leistet wie ihre Parteigenossin Aydan Özoğuz.

Die war bis vor einem Jahr »Integrationsbeauftragte« der vorherigen Merkelregierung und machte Integration zum Basar, wo das Zusammenleben »täglich neu ausgehandelt« werden soll und eine »spezifisch deutsche Kultur« sowieso nicht zu erkennen sein soll.

Mit ihrer impertinenten Islamanbiederung vergrault die SPD längst auch säkular orientierte Migranten wie den Berliner Ex-Abgeordneten Erol Özkaraca, der nach 23 Jahren sein SPD-Parteibuch hinschmiss. Weil er Kopftuch und Islamfundamentalismus kritisiere, sei auch seine Frau von sozialdemokratischen Pseudofeministinnen gemobbt worden, schrieb er vor zwei Jahren.

FDP nimmt den Hijab

Munter unterwandern lässt sich auch die FDP, der ein Muslim-Kanzler allemal lieber ist als eine »verkrampfte Saarländerin mit homophoben Komplexen«. Vorbehalte gegen Schwule und Lesben sind bei Muslimen ja bekanntlich gänzlich unbekannt. 2010 verließ Oberfundamentalist Ayman Mazyek noch die FDP, weil die Partei mit Kopftuchverboten sympathisierte und ihre Stiftung die Islamkritikerin Necla Kelek geehrt hatte.

Inzwischen könnte er wohl wieder eintreten. Im letzten Frühjahr zog die FDP im schleswig-holsteinischen Neumünster mit einem Plakat der Hijab-vermummten Spitzenkandidatin Aygül Kiliç in die Kommunalwahl, einer treuen Erdoğan-Anhängerin und glühenden Israel-Hasserin, die in der türkisch-islamischen Fundamentalisten- und Nationalistenszene bestens vernetzt ist. Was das mit Liberalismus zu tun haben soll, weiß wohl nicht einmal Christian Lindner oder Parteivize Kubicki, der sich vehement vor die zweifelhafte Kandidatin stellte. Das ist aber wohl auch egal, solange es ein paar Wählerstimmen von »Neubürgern« bringt.

Erdoğans fünfte Kolonne in der Union

Über die seit Jahren laufende Infiltration der CDU durch Erdoğans fünfte Kolonne und türkisch-nationalistische »Graue Wölfe« hat der ›Deutschland-Kurier‹ bereits berichtet. Um den smarten Aktivisten Cihan Sügür und die Lobbygruppe »Muslime in der Union« ist es zwar zuletzt etwas stiller geworden. Die Unterwanderung geht trotzdem weiter.

In Hamburg, wo auch Sügür am Werk ist, hatte sich die CDU einen besonderen Coup ausgedacht und wollte die türkischstämmige Politikerin Aygül Özkan 2020 ins Rennen um das Amt der Bürgermeisterin schicken. Eine muslimische Länderregierungschefin – das haben bislang weder Grüne noch SPD hinbekommen.

Schon Özkans Berufung zur niedersächsischen Sozialministerin hatte 2010 die Erdoğan-Partei in Ankara in Ekstase versetzt. Einschlägige Duftmarken hat sie da bereits hinterlassen, sich für das Abhängen christlicher Symbole in Schulen ausgesprochen und an einer »Mediencharta für Niedersachsen« mit »kultursensiblen« Sprachregelungen für Journalisten gearbeitet.

Dummerweise zog sie ihre Kandidatur dann doch wieder zurück, wegen einer »schweren Erkrankung«, wie offiziell mitgeteilt wurde. Wohin die Reise geht, ist trotzdem klar. Wem das nicht passt, der wird von ganz oben »abgebürstet« wie die sächsische CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann, die sich letzten September gegen muslimische Mitglieder in der Union ausgesprochen hatte.

»Chaotische Döner-Union«

»Muslime passen zur CDU«, und zwar »eindeutig«, dekretierte Annegret Kramp-Karrenbauer, damals noch Generalsekretärin. Beinahe-Parteichef Jens Spahn wollte auch schon einmal »den Islam einbürgern«. Und wenn’s mit der Muslimbürgermeisterin für die Hansestadt nicht geklappt hat, dann halt demnächst gleich einen Muslimkanzler für ganz Deutschland.

Da fragt man sich eigentlich nur noch: Wann ersetzt die CDU, die ihren Kompass schon länger verloren hat, endlich das überflüssig gewordene »C« wie »christlich« in ihrem Parteinamen durch den muslimischen Halbmond oder benennt sich gleich ganz in »Chaotische Döner-Union« um …

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