Terror im Schwimmbad, Randale beim Volksfest, Polizei auf dem Rückzug – Bürgermeister schreibt Brandbrief

Migranten tyrannisieren 35.000-Einwohnerstadt im Saarland

Nach mehreren Zwischenfällen mit außer Rand und Band geratenen Migrantenhorden im saarländischen Saarlouis hat sich der SPD-Oberbürgermeister der 35.000-Einwohnerstadt in einem Brandbrief an den CDU-Landesinnenminister gewandt. Der Ex-Polizist wäre schon froh, wenn seine Stadt wieder zu einem sicheren Hafen für Einheimische werden würde.

Polizeieinsatz nach einer Schlägerei am Kleinen Markt in Saarlouis: Die saarländische Kreisstadt wird der ausufernden Migrantengewalt nicht mehr Herr

Saarlouis beherbergt etwa 3.700 Zuwanderer. Diese sorgen inzwischen bundesweit für Schlagzeilen:

Sie steigen unerlaubt in überfüllte Schwimmbäder ein, prügeln und randalieren auf dem Stadtfest – nur 10 Kilometer von der französischen Grenze entfernt halten Migranten eine deutsche Stadt in Atem.

Nun schlagen Oberbürgermeister Peter Demmer (SPD), ein ehemaliger Polizeibeamter, und die Polizeigewerkschaft Alarm: Sie sorgen sich, dass die Sicherheit in der 35.000-Einwohnerstadt nicht mehr gewährleistet ist. Demmer fordert in einem Brandbrief an den saarländischen Innenminister Klaus Bouillon (CDU) zusätzliche Polizeikräfte an.

Oberbürgermeister Peter Demmer (SPD) schlägt Alarm: Ohne zusätzliche Polizeikräfte ist die Sicherheit der Einwohner nicht gewährleistet

Was ist in Saarlouis passiert?

Ende Juni kam es in mehreren Saarlouiser Freibädern zu Tumulten und Randalen, wie die ›Saarbrücker Zeitung‹ berichtete. Die Schwimmbäder waren überfüllt und mussten bereits an der Kasse Besucher zurückweisen. Einige Heranwachsende verschafften sich dennoch Zugang, indem sie über Zäune kletterten. Auch im Innenbereich des Freibades kam es zu Handgreiflichkeiten zwischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Dabei seien »wohl hauptsächlich französische Jugendliche« beteiligt gewesen, versuchten lokale Mainstream-Medien zu beschwichtigen, obwohl offenkundig ist, dass die Stadt seit Längerem von Migranten regelrecht tyrannisiert wird. Ein Wachmann im »Steinrauscher Schwimmbad« wurde schwer verletzt. Die Polizei musste an dem letzten Juniwochenende insgesamt zwölfmal wegen Freibad-Alarm im Raum Saarlouis ausrücken.

Volksfest: Polizei tritt »geordneten Rückzug« an

Bereits Ende Mai war es nach dem Stadtfest »Emmes« zu Schlägereien unter mehreren Gruppen gekommen, wie ein Sprecher der Polizei Saarlouis bestätigte. Es habe sich dabei größtenteils um Personen aus dem arabischen Raum gehandelt, erklärte die Polizei gegenüber ›Focus online‹.

Die Stadt Saarlouis schrieb nach den Vorfällen auf dem »Emmes«-Fest in einer Pressemitteilung, dass die Randalierer derart in der Überzahl waren, »dass die körperliche Unversehrtheit der Beamtinnen und Beamten gefährdet gewesen sei und ein geordneter Rückzug angetreten werden musste«.

Bereits im Februar hatte die ›Saarbrücker Zeitung‹ von einer Schlägerei nahe der Saarlouiser Innenstadt berichtet, bei der mehrere Heranwachsende im Alter zwischen 16 und 20 Jahren beteiligt waren. Dabei mussten zwei 17-Jährige ins Krankenhaus. Die Polizei teilte seinerzeit mit, dass es sich bei den meisten Beteiligten um »Personen mit Migrationshintergrund« gehandelt habe.

SPD-Oberbürgermeister Demmer forderte in seinem Brandbrief an den CDU-Landesinnenminister Bouillon, in kürzester Zeit mehr Polizeipersonal zur Verfügung zu stellen: »Nur ein Mehr an Beamten auf der Straße bringt ein Mehr an Sicherheit und die Gewähr, dass wir auch noch in Jahren Herr der Lage in unseren Städten und Gemeinden sind.«

Mit anderen Worten: Die Kommunen verlieren die Kontrolle über die Merkel-Gäste. (lol)

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