Tommy Robinson enthüllt Fake News bei der ›BBC‹

Tommy Robinson bei einer Gedenkfeier für die Opfer des Ersten Weltkriegs in London

Da dürften einige Kollegen bei den britischen Öffentlich-Rechtlichen ins Schwitzen kommen: Der führende englische Islamkritiker Tommy Robinson wird am 23.2. seine Enthüllungsdoku »Panodrama« über die Voreingenommenheit der ›BBC‹ präsentieren – auf einer Riesenleinwand vor dem Gebäude der ›BBC‹.

Tommy Robinson wurde in Deutschland mit mehreren Auftritten bei Pegida Dresden bekannt und einem legendären Video, als er ARD-Haltungsjournalisten in Cottbus mit ihren Vorurteilen konfrontierte.

Am 29. Mai 2018 wurde Tommy Robinson (bürgerlich: Stephen Yaxley-Lennon) in Leeds auf öffentlichem Grund verhaftet, als er aus allgemein zugänglichen Quellen über den Prozess gegen einen pakistanischen Sexsklavinnen-Ring berichten wollte. Robinson wurde zu Unrecht über zwei Monate inhaftiert und musste sich von Dosenthunfisch ernähren, weil er bereits mehrmals im Gefängnis muslimischen Mordanschlägen entkommen war.

Als der AfD-Abgeordnete Petr Bystron nach einer Bewertung des Falls Robinson bat, schloss sich das deutsche Außenministerium kritiklos dem Fehlurteil des Richters in Liverpool an: »Die Bundesregierung sieht sich zu keinen Konsequenzen veranlasst, die aus der Festnahme von Stephan (sic) Yaxley-Lennon zu ziehen wären.«

Am 1.8.2018 hob der Oberste Richter von England und Wales Lord Burnett von Maldon das Urteil jedoch aufgrund »gravierender Verfahrensmängel« auf: »Dem Angeklagten wurden keine Einzelheiten der Vorwürfe der Missachtung des Gerichts vorgebracht. Es bestand Unklarheit über die gegenständlichen Vorwürfe […] Es bestand ebenfalls Unklarheit darüber, was der Angeklagte angeblich gestanden hatte und auf welcher Grundlage er verurteilt wurde.« Burnett ordnete Robinsons sofortige Freilassung an – sehr peinlich für den ehemaligen Justizminister Heiko Maas.

Stets wird Robinson jedoch in den Mainstream-Medien in UK als Täter und nicht als das Opfer diverser Fehlurteile und staatlicher Repressalien dargestellt, nur weil er gegen die Ausbreitung des radikalen Islams und die organisierte sexuelle Gewalt gegen junge Frauen protestiert.

Nun dreht Robinson den Spieß um: Mit Aufnahmen aus versteckter Kamera will er in seinem Dokumentarfilm »Panodrama« die unseriösen Arbeitsweisen der ›BBC‹ aufdecken. Am Samstag veröffentlichte er einen ersten Trailer, in dem er dem »BBC Panorama«-Moderator John Sweeney Aufnahmen vorhält, in denen dieser seine Verwunderung ausdrückt, beim britischen Ö-R-Sender überhaupt einmal »einen weißen Mann aus der Arbeiterschicht« zu treffen und diesen mit einem »Kannibalen« oder »Außerirdischen« vergleicht.

»John, diese Kannibalen bezahlen dein Gehalt, deshalb würde ich dir nahelegen, morgen schon deine Kündigung einzureichen, denn wir haben noch weitere 10 Stunden Undercover-Material«, schrieb Robinson auf Facebook und regte seine Fans dazu an, ihre Fernsehgebühren zu kündigen.

Bei der Doku wird es laut Robinson auch um die Soros-gesponserte Stiftung »Hope not HATE« gehen, dem UK-Pendant der Amadeu Antonio Stiftung, die zu gewaltsamen »Widerstand« gegen Konservative wie Robinson und Nigel Farage aufruft. Der Film feiert am 23.2. in der MediaCity Manchester vor dem Gebäude der ›BBC‹ auf einer Großleinwand Premiere – jeder ist eingeladen!

Gibt es nicht auch in Deutschland eine Sendung namens »Panorama« mit einer preisgekrönten Haltungsjournalistin als Moderatorin ..?

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