Und nachts ist es kälter als draußen:

»Krankenkassenbeiträge sinken wegen Migranten«

Es gibt Nachrichten, die klingen zu schön, um wahr zu sein: Angeblich wurden die gesetzlichen Krankenkassen durch Migranten in Milliardenhöhe entlastet, behauptet die Techniker Krankenkasse (TK). Eine reine Milchmädchenrechnung!

Geringere Krankenkassenbeiträge durch Migranten? Eine Milchmädchenrechnung!

Da lachen die Herzen von 73 Millionen Beitragszahlern – hoffentlich lachen sie sich nicht kaputt:

► Die Beiträge von Migranten haben die gesetzliche Krankenversicherung seit 2012 angeblich um acht Milliarden Euro entlastet. Ohne Zuwanderung wäre die Beitragsbelastung höher. Das sollen laut Berliner ›Tagesspiegel‹ Zahlen der Techniker Krankenkasse (TK) belegen.

»Die Zuwanderung seit 2012 bedeutet für die gesetzliche Krankenversicherung eine Entlastung in Höhe von etwa acht Milliarden Euro im Jahr oder umgerechnet 0,6 Beitragssatzpunkte«, fasst TK-Finanzchef Thomas Thierhoff die Ergebnisse der Datenanalyse zusammen.

Die Auflösung der Milchmädchenrechnung: Es gibt überhaupt keine Daten für »Flüchtlinge«! Der überaus größte Teil der Zuwanderung wurde also statistisch gar nicht erfasst.

Und selbst wenn – es wäre noch immer reine Schönfärberei zulasten der Steuerzahler:

► Während des Asylverfahrens tragen die Sozialämter die Krankheitskosten der Merkel-Gäste zu 100 Prozent und danach überproportional die Kassen des Bundes mit satten 100 Euro im Monat – und das u. a. auch bei »psychischen« Erkrankungen und Gebiss-Sanierungen.

Und wer füllt die Kassen der Sozialämter und des Bundes? Wahrscheinlich der Osterhase!

Drucken