Viele Indizien sprechen für eine schon länger andauernde Grunderkrankung

Warum Angela Merkel doch an Parkinson leiden könnte

Die heftigen Zitterattacken der Masseneinwanderungskanzlerin Angela Merkel (CDU) sorgen weiter für Spekulationen. Völlig unbeachtet blieben bisher Indizien, die eindeutig für ein chronisches Krankheitsbild sprechen.

Über den tatsächlichen Gesundheitszustand von Politikern erfährt man meist wenig – und wenn überhaupt, dann erst sehr viel später. Helmut Kohl (CDU) beschrieb erst in seinen Memoiren, wie er sich 1989 auf dem Bremer CDU-Parteitag quälte; aus Angst gestürzt zu werden, hielt der Pfälzer die Prostataschmerzen aus. Dass der erste Bundeskanzler, Konrad Adenauer (CDU), an einer Lungenentzündung erkrankt war, wurde als Erkältung verniedlicht.

Und dass Willy Brandt (SPD) an schweren Depressionen litt, erfuhr die Öffentlichkeit erst, nachdem er tagelang nicht ansprechbar gewesen war.

Ein Staatsgeheimnis war auch, wie oft Helmut Schmidt (SPD), dem ein Herzschrittmacher eingesetzt werden musste, bewusstlos in seinem Büro aufgefunden wurde. Horst Seehofer (CSU), der 2002 nach einer Herzmuskelentzündung dem Tod knapp von der Schippe gesprungen war, sagte drei Jahre später: »Es gehört nicht zum Bild eines Politikers, krank und schwach zu sein.«

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In der ›Berliner Zeitung‹, welche mittlerweile allerdings so gut wie unter Ausschluss der Öffentlichkeit erscheint, fand sich dieser Tage eine hochinteressante Beobachtung der sichtbaren – nennen wir es einmal – gesundheitlichen Probleme der Bundeskanzlerin:

► Angela Merkel hat zweimal in der Öffentlichkeit gezittert, und das innerhalb von 14 Tagen. Erst beim Empfang des neuen ukrainischen Präsidenten vor dem Kanzleramt. Hinterher sagte sie: »Ich habe inzwischen mindestens drei Gläser Wasser getrunken, das hat offensichtlich gefehlt.«

► Dann zitterte sie noch einmal am vergangenen Donnerstag im Großen (übrigens klimatisierten) Saal von Schloss Bellevue, als Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier der neuen Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) die Ernennungsurkunde aushändigte.

Merkel stand unmittelbar neben Steinmeier und schlotterte am ganzen Körper, ihre zusammengepressten Lippen waren ein dünner Strich, ihr starrer Blick suchte Halt am Rednerpult. Sie verschränkte die Arme, wie man es bei Kälte tut.

Es schien ihr tatsächlich schlecht zu gehen, auch wenn Regierungssprecher Steffen Seibert abwiegelte: »Der Bundeskanzlerin geht es gut.«

Das erste Zittern soll das zweite bedingt haben, »ein psychologisch verarbeitender Prozess« gewesen sein, plapperte die ›Stuttgarter Zeitung‹ den Regierungs-Sprech nach. Grünen-Chefin Annalena Baerbock verstieg sich zu der zynischen Äußerung, es könnte einen Zusammenhang mit dem angeblichen Klimawandel geben.

Beim Empfang des neuen ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj erlitt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor dem Bundeskanzleramt in Berlin einen heftigen Zitteranfall

In der Gerüchteküche brodelt es seither in allen Töpfen.

Plausibler scheint eine Ferndiagnose zu sein, die eine erfahrene Notärztin im Polizeidienst gegenüber dem Deutschland Kurier stellte: Sie würde auf Altersepilepsie tippen, mittlerweile die dritthäufigste Gehirnerkrankung bei Menschen über 60 Jahren nach Schlaganfall und Demenz.

Warum kamen Merkel nie Sanitäter zur Hilfe?

Bei nüchterner Betrachtung der Fakten ergibt sich jedenfalls folgendes Bild:

► Es hat bisher insgesamt sogar vier öffentlich bekannt gewordene Fälle gesundheitlicher Beeinträchtigungen bei Merkel gegeben – zwei in den vergangenen Wochen, zwei weitere in den zurückliegenden Jahren, einmal während eines CDU-Parteitages und einmal bei einer Reise nach Mexiko. Wären all diese Zitterattacken nicht öffentlich passiert, hätte die Öffentlichkeit nie etwas davon erfahren.

Die gesamte deutsche »Qualitätspresse« hat allerdings die entscheidende Frage nicht gestellt:

► Warum waren die bei solchen Anlässen stets anwesenden Notärzte-Teams und Rettungssanitäter nicht sofort zur Stelle, als es Merkel ganz erkennbar schlecht zu gehen schien?

Dass Ärzte und Sanitäter bei Merkels Zitteranfällen gleich zwei Mal nicht zu Hilfe eilten (wozu die Rettungskräfte sogar verpflichtet gewesen wären), dafür kann es eigentlich nur eine Erklärung geben:

Sie alle waren längst im Bilde über Merkels Krankheitsakte; sie wussten, was passieren konnte (und auch passierte), weil es schon öfter passiert war – eben nur ohne Öffentlichkeit.

Die anfänglichen Diagnosen von Wassermangel und einem psychologisch zu verarbeitenden Prozess können getrost als Zweckpropaganda des Bundespresseamtes angesehen werden. Eine Erkrankung, die, außer Altersepilepsie, auch in Betracht kommen könnte, ist tatsächlich Parkinson – auch wenn es anfangs fälschlich hieß, die Krankheit würde sich nur durch einen dezenten Tremor äußern.

Was für Parkinson spricht

Mediziner, mit denen der Deutschland Kurier sprach, geben zu bedenken: Das parkinsonsche Zittern kann im Ruhezustand durchaus auch heftiger werden – also etwa bei einem minutenlangen Stehen. Es verschwindet spontan bei Bewegungsaktivität. Insoweit könnte bei Merkel doch ein charakteristisches Symptom der Parkinson-Krankheit vorgelegen haben. Denn Fakt ist: Das Zittern trat zwei Mal in Ruhe auf und verschwand spontan, als sich die Masseneinwanderungskanzlerin wieder bewegen konnte.

Zur Parkinson-Diagnose würde auch passen, dass Merkel kurz nach dem zweiten Zittern ins Flugzeug stieg und nach Japan zum G20-Gipfeltreffen flog – eine auch in der luxuriösen Regierungsmaschine sehr anstrengende Reise. So viel darf man getrost unterstellen: Wäre das Zittern ohne bekannte Ursache aufgetreten, wäre Merkel keinesfalls reisefähig gewesen, sondern in ein Krankenhaus zur gründlichen Untersuchung gebracht worden.

Diese gründliche Untersuchung (vermutlich im Bundeswehr-Krankenhaus in Berlin) dürfte aber längst stattgefunden haben. Sonst wäre der Flug nach Japan ausgefallen.

Noch ein weiteres Indiz spricht dafür, dass Merkel nicht spontan zitterte, sondern diesbezüglich an einer seit Längerem diagnostizierten Grunderkrankung leidet:

Die Masseneinwanderungskanzlerin bunkert sich immer mehr ein. Im Europawahlkampf trat Merkel praktisch nicht auf. War es die Angst vor einem Zitteranfall in aller Öffentlichkeit? Liegt hierin vielleicht der wahre Grund, warum sie das Amt als CDU-Vorsitzende, welches zwangsläufig Wahlkampfauftritte erfordert, aufgab? (oys)

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