Wegen Klimaschutz:

Linksextremisten bekennen sich zum Brandanschlag auf vier Porsches

Im Namen des Klimaschutzes: Linksextremisten fackeln Porsche ab

Im Porsche Zentrum Köln Ehrenfeld haben Linksextremisten vier Wagen in Brand gesetzt. Als Grund für den Brandanschlag wird im Bekennerschreiben der Klimaschutz benannt und zeitgleich dazu aufgerufen, weiterhin wegen des Klimas »möglichst viele SUVs kaputt zu machen«.

In der Nacht zum Montag gingen vier hochwertige Fahrzeuge im Porsche Zentrum Köln Ehrenfeld in Flammen auf. Die von der Mainstreampresse als »Linksautonome« bezeichneten Extremisten bekennen sich auf der Internetseite »Indymedia« zum Anschlag und schreiben:

»Heute Nacht haben wir vier backfrische Porsche Cayenne der Premium-Klasse (550 PS, 180.000 Euro je Fahrzeug) auf dem Gelände des Porsche Zentrums Köln Ehrenfeld abgebrannt. Jeden Morgen fahren unzählige 3,5 Tonnen Autos vor, um je 35 Kilo Kind vor der Schule abzuladen. Das muss ein Ende haben! ›Ende Geländewagen‹ spürbar werden lassen!«

Im Bekennerschreiben rufen die Linksextremisten im bekannt martialischen Ton Sympathisanten auf, ihren Klima-Forderungen durch nachfolgende »praktische Maßnahmen« mehr »Nachdruck« zu verleihen:

»Wir fordern Euch auf, möglichst viele SUVs (Selten Unsinnige Vehikel) kaputt zu machen (egal wie: Ayran in den Innenraum, Lack zerkratzen, Scheiben einschlagen, Reifen abstechen, besprühen, Bauschaum in den Auspuff, oder einfach anzünden). Wir wollen uns mit dieser konkreten Maßnahme friedlich für die Begrenzung der klimaschädlichen CO2-Emissionen einsetzen. Das heißt wir tragen dafür Sorge, dass keine Person durch das vorzeitige Unschädlichmachen dieser Fahrzeuge zu Schaden kommt.«

Die Fahrzeuge konnten vor Ort zügig gelöscht werden, der Schaden liegt laut Polizeiangaben im oberen sechsstelligen Bereich. Die Kölner Polizei konnte Brandbeschleuniger am Tatort sicherstellen und hat entsprechende Strafanzeigen gestellt. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

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