Weltwirtschaftsforum:

Grünen-Chef erklärt Trump zum Staatsfeind

Sorgt bei seinen Gegnern regelmäßig für Schnappatmung: Der durch und durch selbstbewusste US-Präsident Donald Trump ist das Feindbild Nummer 1 für linksgrüne Ideologen in Medien und Politik

Okay, Donald Trump boxt US-Interessen knallhart durch. Aber ein paar Fakten über den US-Präsidenten sollte man vielleicht schlichtweg zur Kenntnis nehmen:

► Die Wirtschaft in den USA boomt;

► Trump senkte kräftig die Steuern;

► der amerikanische Börsenindex »Dow Jones« eilte in seiner Amtszeit von Rekord zu Rekord;

► die Hightech-Konzerne dieser Welt sitzen überwiegend in den USA, deren Wirtschaft weit innovativer ist als in Europa.

Dass Trump beim Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos seine Erfolge über den Klee lobte, entspricht seinem Naturell. Doch deutsche »Qualitätsmedien« haben wieder einmal nichts begriffen:

► »Eigenlob reiht sich an Eigenlob«, meinte die ›Süddeutsche Zeitung‹;

► »Trumps perverser Optimismus«, dichtete das Hamburger Gerüchtemagazin ›Spiegel‹;

► die inzwischen weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit erscheinende ›Welt‹ titelte: »Trumps Affront gegen alle«;

► die ›Tagesschau‹ (nicht zu vergessen) bescheinigte Trump eine »Lobrede auf sich selbst«.

Grünen-Chef Robert Habeck aber schoss den Vogel ab – er erklärte Trump in Davos zum Staatsfeind Nr. 1: »Er ist der Gegner. Er steht für all die Probleme, die wir haben.« Trumps Rede sei »im Grunde ein völliges Desaster« gewesen.

Danke lieber Robääärt, danke lieber Mainstream! Wenn wir es noch nicht gewusst hatten, so wissen wir es jetzt: Angesichts so viel linksgrüner Schnappatmung hat der US-Präsident ganz offensichtlich alles richtig gemacht.

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