Willkommenskultur ist tödlich – Kandel ist überall!

Der Mord an Mia (15) zeigt einmal mehr:

Die deutsche Einwanderungspolitik erkennt man an dem schrecklichen Mord an der 15-jährigen Mia in der pfälzischen Kleinstadt Kandel, und zwar in erschreckender Deutlichkeit und Eindeutigkeit.

In Kandel kam alles zusammen, was seit 2015 als richtig, gut und wünschenswert vorgegeben wird. Die »Zivilgesellschaft« in Rheinland-Pfalz unterstützt einhellig die Masseneinwanderung, eine wahrnehmbare Gegenbewegung wie in Sachsen gibt es bis heute nicht. Stattdessen bestehen flächendeckend Flüchtlingsunterstützerinitiativen, die Kirchen sind stark engagiert, die Bürgermeister und Landräte helfen, wo immer sie können.

Das Jugendamt investiert je angeblich minderjährigem »Flüchtling« 60.000 Euro je Jahr und sorgt für die Integration in Regelschulen.

In Kandel organisierten ehrenamtliche Flüchtlingshelfer sogar »Kennenlernabende« von deutschen Mädchen mit den angeblich minderjährigen männlichen »Flüchtlingen«; einige der verstörenden Bilder der Backfische mit den augenscheinlich erwachsenen Einwanderern, denen sie vorgeführt wurden, finden sich noch im Internet. Der Landtag lehnte im November 2016 mit beschämend dummen Argumenten von CDU, SPD, Grünen und FDP einen Antrag der AfD auf regelmäßige medizinische Altersfeststellung ab. Die Eltern von Mia intervenierten nicht gegen die sexuelle Beziehung ihrer 15-jährigen Tochter zu einem Afghanen, obwohl sie erkannten, dass dieser deutlich älter als ihre Tochter ist, sondern »nahmen ihn wie einen Sohn auf«.

Landesregierung, Bürgermeister, Zivilgesellschaft, Schule, Eltern – sie alle arbeiteten der Kanzlerin entgegen. Und genau das führte zu dem Mord. Hätte auch nur einer der Beteiligten obstruiert, würde Mia aller Wahrscheinlichkeit noch leben. Hätte der Landtag 2016 die Altersfeststellung beschlossen, wäre der Killer als erwachsen erkannt und nicht mehr in der Schule mit dem Mordopfer unterrichtet worden. Ohne die Flüchtlingshelfer und ihre Unterstützung durch den Bürgermeister hätten sich Täter und Opfer nicht kennengelernt.

Ohne die Ideologisierung der Eltern hätten diese die Sexualbeziehung zwischen ihrer Tochter und dem Täter unterbunden.

Und ohne die allgemeine Euphorie über das eigene Gut- und Buntsein hätte sich die 15-Jährige wohl kaum in einen sichtlich deutlich älteren Einwanderer verliebt. Mia starb, weil in Kandel (wie in weiten Gebieten Westdeutschlands) Merkels Einwanderungspolitik einhellig unterstützt wird. Der Mädchenmord ist der Brennpunkt, an dem die verschiedenen Ebenen der Masseneinwanderung zusammentreffen: Bundespolitik, Landespolitik, Kommunalpolitik, zivilgesellschaftliches Engagement, individuelle Ideologisierung.

Die Justiz wird auch keine Gerechtigkeit verschaffen. Die nun zu erwartende Altersfeststellung wird ein Mindestalter des Täters ergeben, das – jetzt spekuliere ich – knapp unter 21 Jahren liegt. Damit wird vor einer Jugendkammer verhandelt, die Verteidigung wird von der »Traumatisierung« des Killers während der Flucht sprechen, die Staatsanwaltschaft, die ohnehin nur wegen Totschlags statt wegen Mordes ermittelt, sich darauf einlassen. Jedes Urteil über 8 Jahren Freiheitsentzug wäre eine positive Überraschung. Nach vier Jahren kommt der Täter in den offenen Vollzug, und weil er im Knast irgendeine Lehre zumindest angefangen hat, wird er schlussendlich nicht nur nicht abgeschoben, sondern darf seine Familie nachholen. Wer wettet dagegen?
Es kann nur noch darum gehen, den eingetretenen Schaden zu begrenzen. Die Aufklärung über den Mordfall in Kandel ist dafür unerlässlich. Die Wahrheit ist schmerzhaft, besonders für jene, die dem Multikulti-Wahn immer noch verhaftet sind; wir können sie ihnen nicht ersparen und müssen auch die Namen der Verantwortlichen nennen. Nach Kandel muss klar sein: Willkommenskultur ist tödlich!


Dr. Maximilian Krah

ist Rechtsanwalt und ehemaliges Mitglied der CDU. Seit 2016 engagiert er sich in der AfD.


 

Es werden immer mehr skandalöse Details über den Killer bekannt: Sein Asylantrag war schon im Februar 2017 abgelehnt worden. Er hätte also längst abgeschoben werden können! Abdul D. war im April 2016 ohne Papiere (angeblich) aus der Provinz Kabul nach Frankfurt/M. gekommen. Als Geburtsdatum gab er 01.01.2002 an. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bewilligte trotz Ablehnung des Asylantrages eine Duldung. Das für den Afghanen zuständige Jugendamt warf der Polizei vor, trotz Strafanzeigen gegen Abdul D. eine direkte Bedrohung von Mia ignoriert zu haben.

TEILEN