Wissen ist Macht

Geheimdienste sind hinter Merkels Krankenakte her!

Kinder, wie die Zeit vergeht: In dieser Woche, am Mittwoch (17. Juli), wird Angela Merkel (CDU) 65 Jahre alt. Die gesundheitlich ganz offensichtlich schwer angeschlagene Masseneinwanderungskanzlerin tritt danach ihren Urlaub an.

Wie jedes Jahr gehört der Besuch der Bayreuther Festspiele Ende Juli zu Merkels festem Sommerprogramm. Dafür unterbricht sie sogar ihre Ferien. Wo sie diese verbringt, gilt einstweilen noch als Staatsgeheimnis.

Ein noch viel größeres Staatsgeheimnis ist ihre Krankenakte. Diese dürfte vermutlich im Berliner Bundeswehrkrankenhaus oder in der Berliner Charité existieren. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist davon auszugehen, dass Merkels Gesundheitsdaten unter einem falschen Namen erfasst wurden.

Denn: Nicht nur die sogenannten Nachrichtenmagazine sind hinter dem Inhalt der Akte her – auch andere professionelle Nachrichtenjäger! Ausländische Nachrichtendienste wüssten nur zu gerne mehr über die Ursache der nunmehr binnen drei Wochen evident gewordenen Zitterattacken der Masseneinwanderungskanzlerin.

»Krankheiten können Handlungsweisen erklären«

Ein führender westlicher Nachrichtendienst sei »sich sicher«, berichtete ›Bild‹, dass es sich beim Gesundheitsproblem der deutschen Bundeskanzlerin um ein »neurologisches Problem« handeln würde. Wer sich im Metier auskennt, den überrascht keineswegs, dass Merkels Krankenakte auf der Agenda der Dienste derzeit oberste Priorität hat. Jeder Geheimdienst von Rang will wissen, was mit der angeblich mächtigsten Frau der Welt wirklich los ist.

Wie krank ist die Kanzlerin wirklich? Nach heftigen Zitterattacken in den letzten Wochen muss Angela Merkel (CDU) beim Empfang der dänischen Ministerpräsidentin Mette Frederiksen die Nationalhymne im Sitzen abnehmen

Gerhard Schindler, Ex-Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), sagt es frei heraus: »Der Gesundheitszustand von Staats- und Regierungschefs ist für Geheimdienste von herausragendem Interesse. Krankheiten können Handlungsweisen erklären. Denn so hart es auch klingen mag, wer zum Beispiel todkrank ist, reagiert und regiert anders.«

Auch Ex-BND-Chef August Hanning bestätigt: »Das Wissen um den Gesundheitszustand eines Staatschefs ist besonders dann von Bedeutung, wenn die Staatsgeschäfte des Landes wesentlich von dieser Person geprägt und bestimmt werden.«

So ist es und so war es immer schon.

► Der sowjetische Diktator Josef Stalin ließ sich die Krankheitsakte von Adolf Hitler besorgen – und umgekehrt.

► Der amerikanische Geheimdienst CIA und andere westliche Dienste wie der britische MI6 und der deutsche BND wollten wissen, wie krank die Sowjet-Führer, zum Beispiel Leonid Breschnew, wirklich waren.

► Der kaputte Rücken und die Morphiumsucht von US-Präsident John F. Kennedy waren im Kalten Krieg höchste Verschluss-Sache (»streng geheim«).

»Wissen ist Macht« wusste schon der britische Philosoph Francis Bacon (1561–1626). Wer wüsste das heute besser als Angela Merkel?

Merkel war am Sonntag zu Gast in Paris. Die Franzosen begingen ihren Nationalfeiertag mit einer Parade. Auch die deutsche Regierungschefin war unter den Ehrengästen. Sie beobachtete die etwa zweistündige Veranstaltung die meiste Zeit stehend – diesmal zunächst ohne größere Zwischenfälle. Doch als die Masseneinwanderungskanzlerin im Anschluss an die Parade im Elysee-Palast in Paris eine kurze Erklärung vor deutschen Medienvertretern abgab, rang sie unüberhörbar nach Luft. 20 Sekunden dauerte ihr Statement, dabei konnte die Kanzlerin keinen Satz sprechen, ohne mehrfach tief Luft zu holen. Das Statement war am Sonntag auch in der ›Tagesschau‹ um 20 Uhr zu sehen. Regierungssprecher Seibert erklärte die Kurzatmigkeit am Montag mit der Eile Merkels in der Situation. Der nächste Termin habe gedrängt und die Kanzlerin sei unmittelbar vor dem Auftritt vor den TV-Kameras eine Treppe hochgestiegen. (oys)

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