60 Nordafrikaner wollten Düsseldorfer Rheinbad besetzen +++ Zwischenfall auch in Würzburg

Schon wieder Migranten-Alarm im Freibad!

Knapp vier Wochen nach den Vorfällen Ende Juni musste das Düsseldorfer Rheinbad am Freitagabend erneut geräumt werden – Migrantenalarm! Auch zu einem Würzburger Freibad musste die Polizei ausrücken.

Das Düsseldorfer Rheinbad wird schon zum wiederholten Mal von Migranten-Horden heimgesucht

Die Polizei Düsseldorf bestätigte am Freitagabend, dass sie um 17.45 Uhr durch Mitarbeiter des Rheinbades zur »Durchsetzung des Hausrechts« alarmiert wurde. Rund 20 Beamte waren im Einsatz, nachdem etwa 60 Jugendliche am Nachmittag versucht hatten, das Freibad zu kapern. Nach Angaben des Düsseldorfer Bäder-Chefs Roland Kettler handelte es sich bei der Gruppe um Nordafrikaner.

»An die Wand klatschen«

Die ›Rheinische Post‹ berichtete unter Berufung auf den Chef der städtischen Bädergesellschaft, dass die Jugendlichen die Kontrolle im Bad übernehmen wollten.
Der Schichtleiterin des Bades sei vom Anführer der Gruppe angedroht worden, sie »an die Wand zu klatschen«. Außerdem seien eine Rutsche und der Sprungturm besetzt worden.
Im Bad waren zum Zeitpunkt, als die Polizei alarmiert wurde, trotz der brütenden Hitze nur noch rund 1.500 Badegäste. Die meisten hatten die Anlage offenbar bereits panikartig verlassen.

Die Eskalation hatten auch die sechs Securitykräfte nicht unterbinden können. Diese gehören zum neuen Sicherheitskonzept, das sich die Düsseldorfer Bädergesellschaft gegeben hat.

Die ›Bild‹-Zeitung berichtete unter Berufung auf einen Polizeisprecher, es sei gegen eine Person ein Strafverfahren wegen Beleidigung und Bedrohung eingeleitet worden.

Albtraum Freibad

Das städtische Schwimmbad der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt war erst am letzten Juni-Wochenende an zwei Tagen hintereinander wegen aggressiver Stimmung vieler »Gäste« vorzeitig geschlossen worden. (Der Deutschland Kurier berichtete.)

Nach Polizeiangaben hatten sich damals mehrere Hundert Jugendliche und junge Männer
zusammengerottet. Von ihrer Sprache und ihrem Aussehen her seien viele von ihnen
nordafrikanischer oder arabischer Herkunft gewesen, so ein Polizeisprecher seinerzeit.

Auch in Würzburg ist in dieser Woche einigen Badegästen die Hitze zu Kopf gestiegen. Wie erst jetzt bekannt wurde, versuchten am Mittwoch im dortigen Dallenbergbad mehrere Personen, über deren Herkunft keine näheren Angaben vorlagen, die Festnahme »eines Freundes« zu verhindern. Die Beamten wollten den 18-Jährigen laut Medienberichten festnehmen, weil er ein Auto aufgebrochen haben soll. Als die Beamten den jungen Mann abführen wollten, stellte sich ihnen die Gruppe in den Weg. Die Polizei musste laut ›Mainpost‹ zu Drohungen greifen, damit die Situation nicht weiter eskalierte. Laut dem Bericht lag eine »bedrohliche Szenerie« vor – es habe lautes Geschrei und geballte Fäuste gegeben. (lol)

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