Bilanz schwerer Tage für die Anti-Trump-Medien

Linke Tränen – Trump ist kein russischer Spion

In den vergangenen Tagen mussten linke Medien sehr stark sein: Nach über 2 Jahren hat Sonderermittler Robert Mueller in den USA keine Anzeichen einer angeblichen Russlandverschwörung durch Donald Trump feststellen können. Trump-Anhänger feierten, der US-Präsident steuert auf eine zweite Amtszeit zu und bei einer Journalistin fließen Tränen.

Das Video der in Tränen aufgelösten MSNBC-Moderatorin Rachel Maddow geht viral

Zwei Jahre lang hat die Verschwörungstheorie, die mit dem Lauschangriff durch die Obama-Regierung auf die Trump-Kampagne und dem obszönen Dossier des britischen Privatdetektivs Christopher Steele ihren Ausgang nahm, linken Medien wie ›CNN‹ und ›MSNBC‹ in den USA hohe Einschaltquoten beschert. Linke deutsche Medien wie Tagesschau und Süddeutsche Zeitung übernahmen bis vor Kurzem noch das Lügenmärchen, Trumps Wahlsieg habe etwas mit russischer Wahlmanipulation zu tun.

Sonderermittler Robert Mueller, 19 Anwälte und 40 FBI-Agenten sprachen mit 500 Zeugen, erließen 2.800 Vorladungen, 500 Durchsuchungsbeschlüsse und erstellten 230 Kommunikationsprofile. Das Ergebnis laut Generalbundesanwalt William Barr: »Die Untersuchung konnte nicht belegen, dass Mitglieder der Trump-Kampagne bei ihren Wahlkampfaktivitäten mit der russischen Regierung kommuniziert oder sich verschworen haben.«

Wer zwei Jahre lang Märchen erzählt, muss sich nicht wundern, wenn einem die Zuschauer weglaufen. Während die Einschaltquoten für CNN und MSNBC kollabierten, ist das vielgescholtene Fox News mittlerweile der absolute Quotenkönig unter den US-Nachrichtensendern.

Haltungs-Journalisten wie Rachel Maddow (sie hatte mit den Tränen zu kämpfen, als sie die Botschaft übermitteln musste, dass Trump nun doch kein russischer Spion sei), die ihre hochbezahlten Karrieren auf der angeblichen Russlandverschwörung aufgebaut haben, wurden zum Gespött der Nation. Trump-Anhänger feierten die ganze Woche lang ihren Triumph mit humorvollen Videos und Memes.

Während die Zustimmung für Trump seit zwei Jahren trotz der 92% negativen Berichterstattung konstant zwischen 45 und 50% verharrt, stellte der linke Wirtschaftsanalytiker Dylan Scott auf Vox zähneknirschend fest, dass Donald Trump bei der aktuellen Wirtschaftsentwicklung 2020 vermutlich wiedergewählt werden wird.

Oder wie der unrasierte ›ARD‹-Washington-Korrespondent Stefan Niemann sagen würde: »Der angeschlagene US-Präsident ist gerade noch einmal davongekommen – vorerst.«

Epoch Times: Spygate: Die wahre Geschichte des Komplotts. Wie Amerikas mächtigste Behörden zur Waffe gegen Donald Trump gemacht wurden

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