BKA-Lagebild:

Gewalt von Zuwanderern gegen Deutsche nimmt drastisch zu

Auf einer »Leine des Grauens« dokumentieren Demonstranten Gewaltdelikte von »Schutzsuchenden«: Nach Auskunft des Bundeskriminalamtes steigt die Zahl der Straftaten von Zuwanderern dramatisch an

Jede zehnte Straftat bei den besonders gewalttätigen Delikten wird durch »Zuwanderer« verübt. Das aktuell veröffentlichte Lagebild des Bundeskriminalamtes zeigt: Deutsche werden deutlich häufiger Opfer einer Straftat, die von einem Zuwanderer verübt wurde, als umgekehrt.

Ein dramatisches Bild über die Zunahme von Migrantenkriminalität zeichnet das gleichzeitig mit der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) veröffentlichte Lagebild »Kriminalität im Kontext der Zuwanderung« des Bundeskriminalamtes (BKA). Demnach wird jede zehnte Straftat im Bereich der besonders schweren Gewaltdelikte von »Zuwanderern« begangen.

1,025 Millionen Opfer von Straftaten gegen das Leben – darunter fallen Mord und Tötungsdelikte, Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, gegen die persönliche Freiheit sowie Körperverletzungen und Raub – wurden 2018 laut den veröffentlichten BKA-Zahlen registriert. Darunter waren 102.000 Opfer von Straftaten, bei denen mindestens ein Zuwanderer tatverdächtig war. Dies stellt einen Anstieg um sieben Prozent im Vergleich zu 2017 dar.

Mit dem Bundeslagebild »Kriminalität im Kontext der Zuwanderung« versucht das BKA jene Ausländer gesondert zu erfassen, die in den vergangenen Jahren als sogenannte Schutzsuchende ins Land gekommen sind. Laut dem BKA kamen im Zeitraum 2015 bis 2017 1.356.000 Asylsuchende nach Deutschland. 2018 reisten dann nochmals 164.693 Asylsuchende ins Land. Die drei Hauptherkunftsstaaten waren Syrien, Irak und Iran. Gefolgt von Afghanistan, Nigeria, der Türkei, Gambia, den Balkanstaaten Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Mazedonien und Serbien. Zudem noch »Schutzsuchende« aus den Maghreb-Staaten Algerien, Marokko und Tunesien.

Unter die Kategorie »Zuwanderer« fallen alle Personen mit Aufenthaltsstatus Asylbewerber, Schutzberechtigte, unerlaubt aufhältig und geduldet.

BKA-Lagebericht: Kriminalität im Kontext von Zuwanderung

Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen: Anstieg von 105 Prozent

Das vom Bundeskriminalamt präsentierte Datenmaterial zeigt ein düsteres Bild: »Im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen fielen 230 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war.« Dies sei ein Anstieg von 105 Prozent im Vergleich zu 2017 (112) gewesen. »Davon wurden 102 Personen Opfer einer vollendeten Tat.« Die meisten Tötungsdelikte zum Nachteil von Asylbewerbern/»Flüchtlinge« blieben indes im »Versuchsstadium«. Kein Opfer wurde getötet.

Auch bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung zeigt sich ein desaströses Bild. Hier wurden 3.261 Deutsche Opfer einer Straftat mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer – ein Anstieg von 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt waren unter den 101.956 Opfern von Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern 46.336 Deutsche; das waren 19 Prozent mehr als 2017.

BKA-Lagebericht: Kriminalität im Kontext von Zuwanderung

Bemerkenswert ist auch, dass im vergangenen Jahr nur in 18 Prozent der Fälle, in denen Asylbewerber und »Flüchtlinge« 2018 als Opfer einer Straftat registriert wurden – zu vier Fünfteln handelt es sich um Körperverletzung –, ein Deutscher als tatverdächtig ermittelt wurde (8.455 von 47.042 Fällen). 2017 waren es 15 Prozent. Vorbehaltlich irgendwelcher Erfassungsmängel würde dies darauf hindeuten, dass jene Vertreter aus Politik, Öffentlichkeit und Medien, die »Flüchtlinge« vor allem als von Ausländerfeinden bedroht wahrnehmen, einen mehr als verengten Blick haben. Bei allen Schwächen der PKS werde auf Grundlage dieser Zahlen deutlich, dass sogenannte Schutzsuchende vor allem von anderen Ausländern angegriffen werden.

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